20.000 Meilen unter dem Meer
Jules Verne, Richard Fleischer
Die Ozeane scheinen nicht mehr sicher zu sein. Immer öfter kehren Walfänger nicht mehr an die Küste zurück. Da entschliesst sich Seemann Ned Land Kirk Douglas - Es bleibt in der Familie, gemeinsam mit Professor Arronax Paul Lukas - Acapulco und einem Taucher Peter Lorre - In 80 Tagen um die Welt der Sache auf den Grund zu gehen. Doch als das Forscherteam in See stickt, hat es noch keine Vorstellung davon, welche Gefahren in den Tiefen des Ozeans lauern ...
300
Frank Miller, Lynn Varley, Zack Snyder
2001: Odysee im Weltraum
Keir Dullea, Gary Lockwood, Stanley Kubrick
A daring experiment in unconventional narrative inspired by Arthur C Clarke's short story "The Sentinel", 2001: A Space Odyssey is a visual tone poem (barely 40 minutes of dialogue in a 139-minute film) that charts a phenomenal history of human evolution. When Stanley Kubrick recruited Clarke to collaborate on "the proverbial intelligent science fiction film", it's a safe bet neither the maverick auteur nor the great science fiction writer knew they would virtually redefine the parameters of the cinema experience with the result. From the dawn-of-man discovery of crude but deadly tools in the film's opening sequence to the journey of the spaceship Discovery and metaphysical birth of the "star child" at film's end, Kubrick's vision is meticulous and precise. In keeping with the director's underlying theme of dehumanisation by technology, the notorious, seemingly omniscient, computer HAL 9000 has more warmth and personality than the human astronauts it is supposedly serving. (The director also leaves the meaning of the black, rectangular alien monoliths open for discussion.) This theme, in part, is what makes 2001 a film like no other, though dated now that its post-millennial space exploration has proven optimistic compared to reality. Still, the film is timelessly provocative in its pioneering exploration of inner and outer-space consciousness. With spectacular, painstakingly authentic special effects that have stood the test of time, Kubrick's film is nothing less than a cinematic milestone—puzzling, provocative and perfect. —Jeff Shannon, Amazon.com
2010: Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen
Peter Hyams
No director could ever have hoped to repeat the artistic achievement of Stanley Kubrick's 2001: A Space Odyssey, and nobody knew that better than Peter Hyams, who made this much more conventional film from the first of three sequel novels by Arthur C. Clarke. Whereas Kubrick made a poetic film of mind-expanding ideas and metaphysical mysteries, Hyams shouldn't be blamed for taking a more practical, crowd-pleasing approach. In revealing much of what Kubrick deliberately left unexplained, 2010 lacks the enigmatic awe of its predecessor, but it's still a riveting tale of space exploration and extraterrestrial contact, beginning when a joint American-Soviet mission embarks to determine the cause of failure of the derelict spaceship Discovery. Having arrived at Discovery near the planet Jupiter, the American mission leader (Roy Scheider) and his Russian counterpart (Helen Mirren) must investigate the apparent failure of the ship's infamous onboard computer, HAL 9000, as well as the meaning of countless mysterious black monoliths amassing on Jupiter's surface (an interpretation Kubrick originally left up to his viewers). Meanwhile, Earth is on the brink of nuclear war, and an apparition of astronaut David Bowman (Keir Dullea) appears to repeatedly promise that "something wonderful" is about to happen. —Jeff Shannon
Aeon Flux
Karyn Kusama
Wie die animierte Serie, auf die auch der Film basiert, ist Aeon Flux die Art von Sciencefiction, die wahrscheinlich von der Generation MTV am meisten geschätzt wird. Aeon Flux ist ein ernstgemeinter Versuch eines durchgestylten, futuristischen Action-Abenteuers (die Titelrolle, gespielt von Charlize Theron, ist dabei als eine Art weiblicher James Bond der Cyperpunk-Ära entsprungen) und wenn man das einer Bewertung zugrundelegt, dann ist er auch gar nicht so schlecht.
Die Handlung spielt im Jahre 2415, vier Jahrhunderte nachdem ein Virus die Menschheit ziemlich dezimiert hat und nur noch 5 Millionen Überlebende in einer utopischen Stadt namens Bregna leben. Aeon gehört den Monicans an, einer geheimen Widerstandsbewegung, deren Ziel es ist, das Goodchild-Regime zu zerstören, das von ihrem Namensgeber Trevor Goodchild (Martin Csokas) angeführt wird. Dieser Regent von Bregna ist ein Nachkomme des Mannes, der einst ein Heilmittel gegen das tödliche Virus entdeckte. Aeon wird vom Händler (Francis McDormand) darauf angesetzt, Goodchild zu eliminieren, aber natürlich kommen dabei dunkle Geheimnisse zu Tage und es gilt, einige Verschwörungen zu vereiteln. Dieser Plot verführt die Regisseurin Karyn Kusama (der es mit ihrem Erstlingswerk Girlfight deutlich besser erging) dazu, sich stark der Routineaction und schnell-geschnittenen Feuergefechten hinzugeben, und so kommt es, dass die schwer bestimmbaren Höhepunkte eher vom beeindruckenden Athletentum von Theron und von Costar Sophie Okonedo (als Monican-Gefährtin) bestimmt werden. die zu 100 Prozent in ihren Rollen aufgehen. Die sind dramaturgisch darum eher flach, aber physisch sehr dynamisch angelegt. Andere Höhepunkte schließen Aeons High-Tech Spielzeuge ein, einschließlich eines Augapfels, der sich als Mikroskop entpuppt, sowie das amüsante Kostüm von Peter Postlethwaite. Flux Fans könnten sich dennoch fragen, was mit der surrealen, chromglänzenden Zukunft geschehen ist, die der MTV-Reihe ihre visionäre Färbung gab. Als Real-Film ist Aeon Flux eher ein schwächerer Versuch, der aber unterhaltend genug ist, um einen kleinen Kreis von Bewunderern zu unterhalten. —Jeff Shannon
Aladdin
John Musker
Disneys Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1992 stellt eine herausragende Kombination aus Wortwitz und Können dar. Das seinerzeit nach dem neuesten Stand der Technik geschaffene Artwork und die Zeichnungen sehen toll aus, die Rollen sind prägnant, die altbekannte Geschichte wurde durch einen interessanten Bösewicht (Jafar) bereichert, und zu alledem gibt es noch ein Sahnehäubchen obendrauf: Robin Williams' unglaublich lustige Sprecherrolle als Aladdins Flaschengeist -in der deutschen Synchronisation übernahm Peer Augustinski diesen Part. Selbst wenn einen die Liebesgeschichte zwischen dem Titelhelden und seiner Freundin Jasmine nicht so sehr bewegt, kann man immer noch Williams' energiegeladene Improvisationen bewundern, ebenso wie die unterhaltsamen Darbietungen von Jafar und dessen Papagei. —Tom Keogh
Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD
Ridley Scott, James Cameron, David Fincher, Jean-Pierre Jeunet
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs — und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.
Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. —Christian Lukas
Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit — mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines — zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.
Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer — und nicht besonders befriedigender — Weg dorthin.
Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.
Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.
In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. —Marshall Fine
Alien vs. Predator - Extreme Edition
Paul W.S. Anderson
Alien vs. Predator liefert jugendfreie Unterhaltung und ist ein grundlegend akzeptabler Science-Fiction Actionthriller mit ein paar bemerkenswerten Höhepunkten - selbst wenn die Gelegenheit verschenkt wird, zwei populäre, nicht für Jugendliche frei gegebene Filme auf intelligente Art und Weise miteinander zu verbinden. Leidenschaftliche Fans fragen sich sicher: 'Ist das alles?' - nach einem Jahrzehnt voller wilder Ankündigungen und hoher Erwartungen, aber man wird durch eine einigermaßen logische Verbindung des Vermächtnisses von Alien und der noch immer andauernden Vermarktung von Predator entschädigt (die am Schluss von Predator 2 auf die Alien vs Predator-Rivalität hinwies): viele raffiniert klaustrophobische Filmsets, gespannte Atmosphäre, beeindruckende Spezialeffekte und ein spannender Alien vs Predator-Schlusskampf, der sich gewaschen hat. Der Film hätte besseres zu bieten gehabt, aber wer Mortal Kombat oder Resident Evil gesehen hat, sollte nicht überrascht sein, dass Autor/Regisseur Paul W. S. Anderson über keine sonderlich hohe Einbildungskraft verfügt. Jedoch funktioniert Andersons Arbeit gelegentlich ganz gut als eine flotte, neunzigminütige Fingerübung in Sachen grundlegende Spannungsmomente - bis hin zu seiner schamlosen Einleitung für eine weitere Fortsetzung. —Jeff Shannon
American History X
Tony Kaye
Perhaps the highest compliment you can pay to Edward Norton is that his Oscar-nominated performance in American History X nearly convinces you that there is a shred of logic in the tenets of white supremacy. If that statement doesn't horrify you, it should; Norton is so fully immersed in his role as a neo-Nazi skinhead that his character's eloquent defense of racism is disturbingly persuasive—at least on the surface. Looking lean and mean with a swastika tattoo and a mind full of hate, Derek Vinyard (Norton) has inherited racism from his father, and that learning has been intensified through his service to Cameron (Stacy Keach), a grown-up thug playing tyrant and teacher to a growing band of disenfranchised teens from Venice Beach, California, all hungry for an ideology that fuels their brooding alienation.
The film's basic message—that hate is learned and can be unlearned—is expressed through Derek's kid brother, Danny (Edward Furlong), whose sibling hero-worship increases after Derek is imprisoned (or, in Danny's mind, martyred) for the killing of two black men. Lacking Derek's gift of rebel rhetoric, Danny is easily swayed into the violent, hateful lifestyle that Derek disowns during his thoughtful time in prison. Once released, Derek struggles to save his brother from a violent fate, and American History X partially suffers from a mix of intense emotions, awkward sentiment, and predictably inevitable plotting. And yet British director Tony Kaye (who would later protest against Norton's creative intervention during post-production) manages to juggle these qualities—and a compelling clash of visual styles—to considerable effect. No matter how strained their collaboration may have been, both Kaye and Norton can be proud to have created a film that addresses the issue of racism with dramatically forceful impact. —Jeff Shannon
Auf dem Highway ist die Hölle los
Hal Needham
Paramount Auf dem Highway ist die Hölle, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 14.01.05
Babylon 5 - The Movies
Michael Vejar, Richard Compton
BABYLON 5 - THE MOVIES
Bad Boys - Harte Jungs
Michael Bay
Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. Wert 100 Millionen Dollar! Auftrag die beiden Polizisten Burnett und Lowrey müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalb 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann...
Bad Boys II
Michael Bay
Drogenfahnder Mike Lowrey und Marcus Burnett übernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die größte, bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen führen sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefährlicher Gangsterboss verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht. Das freundschaftliche Arbeitsverhältnis von Mike und Marcus wird dabei überraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike für MarcusSchwester Syd zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die "Bad Boys" Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln - und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.
Band of Brothers - Wir waren wie Brüder: Die komplette Serie
Phil Alden Robinson
Mit Superlativen sind wir meist sehr sparsam, eine TV-Serie die großes Lob verdient ist allerdings ohne Zweifel "Band Of Brothers - Wir waren Brüder". Was Tom Hanks und Steven Spielberg bei dieser Serie als ausführende Produzenten präsentieren, ist die großartige Geschichte einer US-Fallschirmspringerstaffel während des zweiten Weltkrieges. Da verwundert es kaum, das die 10-teilige HBO-Serie bei der Emmy- und der Golden Globe Verleihung kräftig Preise gewann. Stilgerecht präsentiert Warner Home Video die sechs DVDs in einer Metall-Box.
Batman Begins
Christopher Nolan
In Batman Begins ergrndet der gefeierte Regisseur Christopher Nolan die Anfnge der Legende des Dunklen Ritters .A ls kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekmpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred, Detective Jim Gordon und seines Verbndeten Lucius Fox kehrt Wayne schlielich nach Gotham City zurck und erschafft sein Alter Ego Batman. Als maskierter Kreuzritter, kmpft er mit Strke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bsen Krfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen.
Batman Collectors Box
Tim Burton
Thanks to the ambitious vision of director Tim Burton, the blockbuster hit of 1989 delivers the goods despite an occasionally spotty script, giving the caped crusader a thorough overhaul in keeping with the crime fighter's evolution in DC Comics. Michael Keaton strikes just the right mood as the brooding "Dark Knight" of Gotham City; Kim Basingerplays Gotham's intrepid reporter Vicki Vale; and Jack Nicholson goes wild as the maniacal and scene-stealing Joker, who plots a take over of the city with his lethal Smilex gas. Triumphant Oscar-winning production design by the late Anton Furst turns Batman into a visual feast, and Burton brilliantly establishes a darkly mythic approach to Batman's legacy. Danny Elfman's now-classic score propels the action with bold, muscular verve. —Jeff Shannon
Black Hawk Down
Mark Bowden, Ridley Scott
Blade Runner - Director's Cut
Philip K. Dick, Ridley Scott
Als Ridley Scotts Director's Cut von Blade Runner 1993 veröffentlicht wurde, wunderten sich viele Kinogänger, warum das Studio diese Version nicht schon elf Jahre zuvor in die Kinos gebracht hatte. Diese neu geschnittene Version ist viel besser, vor allem, da Unnötiges eliminiert (zum Beispiel die albernen und überflüssigen Kommentare aus dem Off sowie das falsche Happy End) sowie wirklich Wichtiges erneuert wurde (die Charaktere werden ein bisschen schärfer gezeichnet und es gibt einen sehr schönen, kurzen Traum, in dem ein Einhorn auftritt.
Harrison Ford hat die Kommentare einst gesprochen, da ihn das Studio dazu "genötigt" hatte. In den Chefetagen des produzierenden Studios hatte man geglaubt, der Zuschauer brauche weitere Erklärungen, um der Geschichte besser folgen zu können. Ford hat später zugegeben, diese Kommentare absichtlich sehr schlecht und lieblos gesprochen zu haben, weil er glaubte, sie würden dann keine weitere Verwendung finden (Moral: Überschätze niemals den Geschmack von Filmproduzenten.
Die spektakuläre, futuristische Filmversion eines Los Angeles, in dem es immerwährend dunkel ist und in dem es ohne Unterlass regnet, ist ein alptraumhafter Widerspruch zum Klischee des ewig sonnigen Süd-Kalifornien. Diese Kulisse erzeugt nach wie vor eine verführerische, jenseitige Atmosphäre, in die man als Zuschauer eintaucht und vergisst, dass es sich nur um einen Film handelt. Die Welt des Filmes, eine Welt der schwarzen Schatten, gemixt mit seiner klassischen Privatdetektiv-Mörder- und Mysterien-Story, in der sich Harrison Ford auf der Spur mörderischer Androiden beziehungsweise Replikanten befindet, macht Blade Runner zu einem der wenigen Science-Fiction-Filme, die sich inhaltlich wie auch visuell der Tradition des Film noirs verschrieben haben. Und ganz in der Tradition des Film noirs erfährt der Detektiv viel mehr durch diesen Fall, als er zu Beginn gedacht hat — sowohl über sich selbst wie auch über die Personen, die er jagt.
In weiteren Hauptrollen sind Sean Young, Edward James Olmos, Daryl Hannah, Rutger Hauer und M. Emmet Walsh zu sehen. —Jim Emerson
Bloodsport
Newt Arnold
Bloodsport - Eine wahre Geschichte DV
Blues Brothers
John Landis
An mehreren Stellen der DVD wechselt die Sprache auf den englischen Originalton. Diese Originalszenen wurden nicht synchronisiert, dies ist laut Hersteller so beabsichtigt.
Inhalt:
Nachdem die beiden Komiker Dan Aykroyd und John Belushi ihre Figuren, die legendären Blues Brothers, in der nicht minder legendären US-Comedy-Show Saturday Night Live populär gemacht hatten, verlegten sie ihre Betätigungsfeld 1980 auf die große Leinwand. Die beiden spielen Jake und Elwood Blues, die ihre alte Band wieder zusammenbringen wollen, um Geld für den Erhalt jenes Chicagoer Waisenhauses zu sammeln, in dem sie aufgewachsen sind. Da sie in dem was sie tun nicht gerade zimperlich vorgehen, haben sie schon bald die gesamte Staatspolizei auf ihren Fersen. Das Ergebnis ist ein gigantisches Stunt-Fest, das es in dieser Form vor 1980 noch nie auf der Leinwand zu sehen gegeben hat. Neben der Vernichtung von unzählbaren Polizeiautos gehört dazu die lustvolle Zerstörung eines ganzen Einkaufszentrums.
Neben dem, was es an Action zu sehen gibt, gibt es jede Menge zu hören. So treten als Gaststars unter anderem Ray Charles, Aretha Franklin, Cab Calloway und James Brown auf.
Da Jake und Elwoods Waisenhaus von katholischen Nonnen geführt wird, sind die beiden übrigens "im Auftrag des Herrn" unterwegs, was dem Film stets einen ironischen Beiklang verleiht und die Actionszenen derart überhöht, dass der komödiantische Ton des Filmes niemals verloren geht. Ohne dies wäre der Film kaum mehr als ein Marathon der Zerstörung geworden (wie einige Kritiker die Fortsetzung des Filmes aus dem Jahr 1998, Blues Brothers 2000, genannt haben). Übrigens: Halten Sie nach Steven Spielberg Ausschau, der am Ende des Filmes in der Rolle eines Finanzbeamten zu sehen ist. —Jeff Shannon
Bound
Larry Wachowski, Andy Wachowski
Destined for cult status, this provocative thriller offers a grab bag of genres (gangster movie, comedy, sexy romance, crime caper) and tops it all off with steamy passion between lesbian ex-con Corky (Gina Gershon) and a not-so-ditzy gun moll named Violet (Jennifer Tilly), who meets Corky and immediately tires of her mobster boyfriend (Joe Pantoliano). Desperate to break away from the Mob's influence and live happily ever after, the daring dames hatch a plot to steal $2 million of Mafia money. Their scheme runs into a series of escalating complications, until their very survival depends on split-second timing and criminal ingenuity. Simultaneously violent, funny, and suspenseful, Bound is sure to test your tolerance for bloodshed, but the film is crafted with such undeniable skill that several critics (including Roger Ebert) placed it on their top-ten lists for 1996. —Jeff Shannon
Brazil
Terry Gilliam
Wäre Franz Kafka Animationskünstler und Filmregisseur gewesen — und ein Mitglied des Monty Python's Flying Circus — könnte man sich gut vorstellen, dass er genau so eine haarsträubend dystopische Satire wie Brazil gedreht hätte. Tatsächlich zeichnet Terry Gilliam dafür verantwortlich, auf den alles Gesagte zutrifft, nur dass er natürlich nicht Franz Kafka ist.
Wie auch immer, Gilliam trifft in dieser Komödie eines Beamtenalbtraums genau die paranoid-subversive Stimmung von Kafkas Prozess. Im Mittelpunkt steht ein sanftmütiger Regierungsbeamter namens Sam Lowry (Jonathan Pryce), dessen Leben von einem kleinen Käfer zerstört wird. Der Käfer wird in seinem Drucker zerquetscht und verursacht so einen Tippfehler: Ein unschuldiger Bürger wird zu Unrecht verdächtigt, der Terrorist Harry Tuttle (Robert De Niro) zu sein. Als Sam versucht, das bürokratische Chaos zu entwirren, wird er schließlich selbst als Übeltäter abgestempelt.
Der Film prägt eine so unerbittlich einfallsreiche und wilde Vision der Bürokratie des 20. Jahrhunderts, dass er fast selbst ein Opfer engstirnigen Studiomanagements geworden wäre. Doch Gillian zeigte den Film heimlich der Los Angeles Film Critics Association, dem Verband der Filmkritiker in LA, der Brazil zum Film des Jahres 1985 ernannte. Er brachte Universal damit so sehr in Verlegenheit, dass das Studio regelrecht gezwungen war, den Film zu veröffentlichen. —Jim Emerson
Bube Dame König Gras
Guy Ritchie
Cockney boys Tom, Soap, Eddie, and Bacon are in a bind; they owe seedy criminal and porn king "Hatchet" Harry a sizable amount of cash after Eddie loses half a million in a rigged game of poker. Hot on their tails is a thug named Big Chris who intends to send them all to the hospital if they don't come up with the cash in the allotted time. Add into the mix an incompetent set of ganja cultivators, two dimwitted robbers, a "madman" with an afro, and a ruthless band of drug dealers and you have an astonishing movie called Lock, Stock and Two Smoking Barrels. Before the boys can blink, they are caught up in a labyrinth of double-crosses that lead to a multitude of dead bodies, copious amounts of drugs, and two antique rifles.
Written and directed by talented newcomer Guy Ritchie, this is one of those movies that was destined to become an instant cult classic à la Reservoir Dogs. Although some comparisons were drawn between Ritchie and Quentin Tarantino, it would be unfair to discount the brilliant wit of the story and the innovative camerawork that the director brings to his debut feature. Not since The Krays has there been such an accurate depiction of the East End and its more colorful characters. Indicative of the social stratosphere in London, Ritchie's movie is a hilarious and at times touching account of friendships and loyalty. The director and his mates (who make up most of the cast) clearly are enjoying themselves here. This comes across in some shining performances, in particular from ex-footballer Vinnie Jones (Big Chris) and an over-the-top Vas Blackwood (as Rory Breaker), who very nearly steals the show. Full of quirky vernacular and clever tension-packed action sequences, Lock, Stock and Two Smoking Barrels is a triumph—a perfect blend of intelligence, humor, and suspense. —Jeremy Storey
Bud Spencer und Terence Hill Collector's DVD-Box
Endlich ist sie da die Spencer&Hill - Collector's Box mit 9 der größten Erfolge des immer noch effektivsten und schlagkräftigsten europäischen Filmduos aller Zeiten - plus einer hochkarätigen Bonus-DVD für Sammler mit einem in Deutschland in dieser Form bislang unveröffentlichten Filmknüller. Alle 10 DVDs hochwertig verpackt im dekorativen Hochglanz-Pappschuber "Das Krokodil & sein Nilpferd" Io sto con gli ippopotami, I 1979, "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" Pi forte, ragazzi!, I 1972, "Zwei außer Rand und Band" I due superpiedi quasi piatti, I 1976, "Vier Fäuste gegen Rio" Non c' due senza quattro, I 1984, "Zwei sind nicht zu bremsen" Pari e dispari, I 1978, "Zwei Asse trumpfen auf" Chi trova un amico, trova un tesoro, I/USA 1981, "Zwei bärenstarke Typen" Nati con la camicia, I/USA 1983, "Die rechte und die linke Hand des Teufels" Lo chiamavano Trinit, I 1971, "Vier Fäuste für ein Halleluja" ...continuavano a chiamarlo Trinit, I 1972 und die Sammler Bonus DVD "Vier Fäuste lassen's krachen"
Bulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Paul Hunter
Seit Jahrhunderten wird in einem tibetischen Kloster eine geheimnisvolle Schriftrolle, die ihrem Besitzer übermenschliche Kräfte und unendliche Macht verleiht, aufbewahrt und von einem auserwählten Mönch beschützt. Die Tradition will, dass die Rolle alle sechzig Jahre weitergegeben wird. Nachdem drei Prophezeiungen wahr geworden sind, wird die Rolle in einer geheimnisvollen Zeremonie an den besten Schüler übergeben. Als die Rolle vor ziemlich genau sechzig Jahren das letzte Mal weitergereicht wurde, überfiel eine Horde Nazis unter der Führung des üblen General Strucker Karel Ruden das Kloster - schon immer interessierten sich böse Mächte für die geheimnisvollen Kräfte, die von dieser Schriftrolle ausgehen. Alle Mönche fallen der brutalen Attacke zum Opfer, scheinbar sogar der namenlose Mönch Chow Yun-Fat, dessen Aufgabe seit wenigen Minuten darin besteht, die Rolle auch unter Einsatz seines Lebens zu beschützen. Angeschossen stürzt er von einer Klippe und reißt die Geheimnisse der Rolle mit sich in die Tiefe... Sechzig Jahre nach diesem fürchterlichen Ereignis lebt der namenslose Mönch, der in all den Jahren nicht gealtert ist, in einer amerikanischen Großstadt. Noch immer wird er wegen der ihm anvertrauten Rolle gejagt, doch seine Mission nähert sich dem Ende und so muss ein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Die Prophezeiungen führen ihn zu Kar Seann William Scott, der auf den ersten Blick denkbar ungeeignet erscheint, diese komplizierte Aufgabe zu übernehmen Kar "arbeitet" als Taschendieb und interessiert sich eher für hübsche Mädchen als buddhistische Weisheiten. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass Kar zunächst alles andere als kooperativ ist und die Geschichte des Mönchs nicht glauben will...
Bullitt
Peter Yates
Peter Yates's 1968 cop drama has its existentialist pretensions, but there is something seductive about its strained seriousness and Steve McQueen's intentionally stoic performance as a San Francisco police detective on the trail of a murderer. A couple of key action sequences boost the film's stature, the most memorable of which is a vertiginous car chase that Yates almost approaches as a dance. Jacqueline Bisset provides window dressing as Bullitt's girlfriend—worried about how much his job strips away his humanity—and Robert Vaughan is almost reptilian as an opportunistic politician. —Tom Keogh
Chinese Ghost Story
Ngai Kai Lam
This popular and beloved film, produced by Tsui Hark and directed by Ching Siu Tung, is a standout in the Hong Kong supernatural-action genre and spawned many sequels and copycats. A Chinese Ghost Story stars Leslie Cheung as Ning Tsei-Shen, a timid and likable tax collector. Looking for a place to stay the night, he comes upon a spooky abandoned temple occupied by a tough Taoist swordsman (Ma Wu). Despite his warnings, Tsei-Shen stays anyway. Later he encounters a beautiful maiden (Joey Wang) who he quickly falls in love with. Unfortunately, she is a ghost who is being forced to trap men for an evil spirit who feeds on their souls. A Chinese Ghost Story has been widely praised for infusing the genre with humor, action, romance, and inventive special effects. Memorable images include an attacking mile-long tongue and a cloak opening to dozens of ghastly decapitated heads. The final battle in hell is said to have inspired scenes in Sam Raimi's Army of Darkness. And the film has its share of homage: A group of crusty zombies are reminiscent of the skeletons in special-effects guru Ray Harryhausen's 7th Voyage of Sinbad—and they are eliminated by Tsei-Shen in comedic slapstick fashion, not unlike the style of Charlie Chaplin. Cheung and Wang are a likeable romantic pair, and Ma Wu creates a hilarious character who breaks out into song and a martial arts dance when drunk. The DVD transfer is topnotch, with the film's misty mood lighting and fluttering gowns appearing layered and crisp. It's a must-see for Hong Kong action film fans. —Shannon Gee
Claymore - Gesamtausgabe, Episoden 1-26 [6 DVDs]
Hiroyuji Tanaka
Der Clou
George Roy Hill
Spannend und heiter zugleich geht es hier um einen ehrgeizigen kleinen Gauner Robert Redford und einen altgedienten Betrüger Paul Newman, die sich an einem Schurken rächen wollen, der ein Mitglied ihrer Bruderschaft ermordet hat. Wie diese beiden an ihrem Feind Vergeltung üben, gehört zu den vergnüglichsten Kapriolen der Filmgeschichte, einschließlich des amüsant-überraschenden Endes. "Der Clou" wurde mit 7 Oscars ausgezeichnet, inklusive "Bester Film"!
Die Commitments
Roddy Doyle, Sir Alan Parker
Zehn Jahre nach Erscheinen des Films in den Kinos ist nun diese Special Edition der Commitments auf DVD erhältlich. Hier gibt es nicht nur den Originalfilm zu sehen, sondern auch das "Making Of" und zusätzlich das Video zu dem Titel "Treat Her Right".
Was kann man noch zu den Commitments sagen? In dieser wunderbaren Geschichte über die Gründung einer Band im Arbeiterviertel Dublins, die fast den Durchbruch schafft, geht es natürlich in erster Linie um ihre Musik und die verschiedenen Menschen, die eben jene Musik machen und die sie verbindet. Trotz Arbeitslosigkeit, notorischem Geldmangel und trostloser Aussichten haben die zehn Bandmitglieder nun ein Ziel und das heißt: Erfolg. Dies zu erreichen soll zwar ein Traum bleiben, dennoch durchlebt der Zuschauer den Aufstieg und Fall der Band in sehr direkter und auch amüsanter Form, da alle Charaktere mit ihren Stärken und Schwächen gezeigt werden.
The Commitments besticht nicht zuletzt durch den grandiosen Soundtrack, der durch die einzelnen Songinterpretationen und Vorführungen der Band voll zur Geltung kommt. Alles in allem ist die Special Edition eine gelungene DVD mit vielen Extras und einem der schönsten Musikfilme, den ich kenne. —Andrea Fischer
Constantine
Francis Lawrence
John Constantine kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut Er kann Halbblut-Engel und -Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Als eine skeptische Polizeidetektivin RACHEL WEISZ als Angela Dodson verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen - koste es, was es wolle.
Contact
Robert Zemeckis
The opening and closing moments of Robert (Forrest Gump) Zemeckis's Contact astonish viewers with the sort of breathtaking conceptual imagery one hardly ever sees in movies these day—each is an expression of the heroine's lifelong quest (both spiritual and scientific) to explore the meaning of human existence through contact with extraterrestrial life. The movie begins by soaring far out into space, then returns dizzyingly to earth until all the stars in the heavens condense into the sparkle in one little girl's eye. It ends with that same girl as an adult (Jodie Foster)—her search having taken her to places beyond her imagination—turning her gaze inward and seeing the universe in a handful of sand. Contact traces the journey between those two visual epiphanies. Based on Carl Sagan's novel, Contact is exceptionally thoughtful and provocative for a big-budget Hollywood science fiction picture, with elements that recall everything from 2001 to The Right Stuff. Foster's solid performance (and some really incredible alien hardware) keep viewers interested, even when the story skips and meanders, or when the halo around the golden locks of rising-star-of-a-different-kind Matthew McConaughey (as the pure-Hollywood-hokum love interest) reaches Milky Way-level wattage. Ambitious, ambiguous, pretentious, unpredictable—Contact is all of these things and more. Much of it remains open to speculation and interpretation, but whatever conclusions one eventually draws, Contact deserves recognition as a rare piece of big-budget studio filmmaking on a personal scale. —Jim Emerson
Crank
Brian Berdan, Mark Neveldine, Brian Taylor
Action anti-hero Jason Statham is competing with himself to make the most relentless, non-stop action flick imaginable. In Crank, Statham stars as a hit man named Chev Chelios who's been poisoned by some Chinese toxin; the only way to stave it off is to keep his adrenalin flowing, which requires him to drive at top speeds through crowded traffic, start fights in bars, and run pell-mell down hospital corridors while wearing one of those humiliating smocks that tie in the back. In other words, Crank is high-end pop-trash, filled with many preposterous/ingenious stunts and over-the-top performances (Dwight Yoakam, Sling Blade, is downright droll as a doctor offering Chev assistance), marred by an unpleasant attitude towards women (Amy Smart, Outside Providence, will not look back on this as one of her signature roles). This is a movie for the audience who enjoyed Transporter and Transporter 2 but wanted Statham's perpetual scowl to become a kind of theatrical mask, a perpetual signifier of intensity that begs—nay, demands—that everything around it rise to a mutual level of absurdity. Fans of Luc Besson (Leon/The Professional, District 13) will find Crank to be simpatico. —Bret Fetzer
Crouching Tiger, Hidden Dragon
Ang Lee
Hong Kong wuxia films, or martial arts fantasies, traditionally squeeze poor acting, slapstick humor, and silly story lines between elaborate fight scenes in which characters can literally fly. Crouching Tiger, Hidden Dragon has no shortage of breathtaking battles, but it also has the dramatic soul of a Greek tragedy and the sweep of an epic romance. This is the work of director Ang Lee, who fell in love with movies while watching wuxia films as a youngster and made Crouching Tiger as a tribute to the form. To elevate the genre above its B-movie roots and broaden its appeal, Lee did two important things. First, he assembled an all-star lineup of talent, joining the famous Asian actors Chow Yun-fat and Michelle Yeoh with the striking, charismatic newcomer Zhang Ziyi. Behind the scenes, Lee called upon cinematographer Peter Pau (The Killer, The Bride with White Hair) and legendary fight choreographer Yuen Wo-ping, best known outside Asia for his work on The Matrix. Second, in adapting the story from a Chinese pulp-fiction novel written by Wang Du Lu, Lee focused not on the pursuit of a legendary sword known as "The Green Destiny," but instead on the struggles of his female leads against social obligation. In his hands, the requisite fight scenes become another means of expressing the individual spirits of his characters and their conflicts with society and each other.
The filming required an immense effort from all involved. Chow and Yeoh had to learn to speak Mandarin, which Lee insisted on using instead of Cantonese to achieve a more classic, lyrical feel. The astonishing battles between Jen (Zhang) and Yu Shu Lien (Yeoh) on the rooftops and Jen and Li Mu Bai (Chow) atop the branches of bamboo trees required weeks of excruciating wire and harness work (which in turn required meticulous "digital wire removal"). But the result is a seamless blend of action, romance, and social commentary in a populist film that, like its young star Zhang, soars with balletic grace and dignity. —Eugene Wei
D.O.A. - Dead or Alive
Corey Yuen
DOA-DEAD OR ALIVE
Daredevil
Mark Steven Johnson
Er lebt in einer Welt der ewigen Finsternis - doch diese Finsternis ist erfüllt von Geräuschen, und Gerüchen, geschmacklichen Feinheiten und Oberflächenstrukturen, die die meisten Menschen nicht einmal wahrnehmen. Obwohl der Anwalt Matt Murdock nicht sehen kann, funktionieren seine anderen vier Sinne mit übermenschlicher Präzision. Tagsüber vertritt er die Unterdrückten. Nachts jedoch wird er zu Daredevil, dem maskierten Rächer, der die dunklen Straßen der Stadt als ruheloser Vertreter der Gerechtigkeit durchstreift.
Dark Star - 30th Anniversary Jubiläums Edition
John Carpenter, Alan Dean Foster
Das Fünfte Element
Luc Besson
Ancient curses, all-powerful monsters, shape-changing assassins, scantily-clad stewardesses, laser battles, huge explosions, a perfect woman, a malcontent hero—what more can you ask of a big-budget science fiction movie? Luc Besson's high-octane film incorporates presidents, rock stars, and cab drivers into its peculiar plot, traversing worlds and encountering some pretty wild aliens. Bruce Willis stars as a down-and-out cabbie who must win the love of Leeloo (Milla Jovovich) to save Earth from destruction by Jean-Baptiste Emmanuel Zorg (Gary Oldman) and a dark, unearthly force that makes Darth Vader look like an Ewok. —Geoff Riley
Das Vermächtnis der Tempelritter
Jon Turteltaub
Benjamin Franklin Gates Nicolas Cage ist der jüngste Spross einer Familie stolzer Schatzjäger, die sich seit acht Generationen einer einzigen Aufgabe verschrieben haben Sie suchen überall in den Vereinigten Staaten nach einer Schatztruhe mit der Kriegskasse, die die amerikanischen Gründerväter nach dem Revolutionskrieg vergraben haben. Aber Benjamin ist nicht allein Auch andere Jäger verlorener Schätze haben die Fährte längst aufgenommen. Um das Chaos perfekt zu machen, schaltet sich auch noch das FBI ein. Jetzt muss Benjamin schnell handeln, wenn sein Lebenstraum in Erfüllung gehen soll... Eine atemberaubende Achterbahnfahrt von keinem geringeren als Jerry Bruckheimer, dem erfolgreichsten Produzenten aller Zeiten, der nach "The Rock" und "Nur noch 60 Sekunden" zum dritten Mal Oscar Gewinner Nicolas Cage in einen Tornado aus Stunts, Action und wahnsinnigen Gags schickt.
Dead Man
Jim Jarmusch
lliam Blake macht sich auf in den Westen, um dort eine Stelle als Buchhalter anzutreten. Doch er wird von einer Kugel getroffen. Aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände sieht sich William trotz seiner schweren Verletzung gezwungen, in die Wälder zu fliehen. Von eiskalten Kopfgeldjägern gejagt, wird William nun selbst zum Outlaw und gefürchteten Kil
Death Proof - Todsicher
Quentin Tarantino
Der 13te Krieger
Michael Crichton, John McTiernan
Bagdad 922 v. Chr. Ahmad Ibn Fahdlan wird wegen einer Affäre des Landes verwiesen. Auf Geheiß des Kalifen muß er die nordischen Länder erkunden. Auf seiner Reise stößt er auf Wikinger, die von Buliwyf geführt werden. Der König hat diese Krieger auserkoren, sein Reich gegen übernatürliche Kreaturen zu verteidigen. Das Orakel besagt Nur 13 auserwählte Krieger können sie besiegen. Buliwyf sieht in Fahdlan den entsandten 13. Krieger...
Der blutige Pfad Gottes
Troy Duffy
Charismatic young stars Sean Patrick Flanery and Norman Reedus play two Irish brothers, Connor and Murphy, who believe themselves ordained by God to rid the world of evil men. Their first killing is in self-defense; but after that, they start killing with devotion, gunning down a summit of the Russian mafia. Willem Dafoe plays a gay FBI agent (he listens to opera while examining crime scenes) who knows what the boys are doing but feels that their vigilante tactics are necessary. There's not much plot to The Boondock Saints—it's mostly a series of violent scenes in which the boys are partially ingenious and partially lucky. The movie seems to want to provoke debate about vigilantism, but the scenario is too implausible to stir any real controversy. The peculiar mix of earnestness and machismo will not appeal to everyone, but it's certainly unique and may acquire a cult following. —Bret Fetzer
Der Club der toten Dichter
Peter Weir
Das Credo des Welton Internats für Jungen besteht aus den vier Leitbegriffen: Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung. Ebenso starr und streng wie diese Richtlinien sind die Lehrmethoden, mit denen die Schülerschaft, die den reichsten Familien des Landes entstammt, auf ihre elitäre gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle vorbereitet werden soll.
Doch auch reiche Jugendliche sind eben nur Jugendliche mit derselben Neugier auf das Leben und derselben Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit wie ihre nicht so betuchten Altersgenossen. Diese Eigenschaften sind es, die den neuen Englischlehrer John Keating (Robin Williams) besonders faszinieren und ihm fördernswert erscheinen. Für ihn ist Unterrichten mehr als ein Job: eher eine Berufung, der er mit Hingabe folgt. Entgegen den strengen Richtlinien des Internats ist es Keatings Anspruch, seine Schüler zu Freidenkern zu erziehen. "Carpe Diem" (Nutze den Tag), rät er den Jungen und will damit ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen.
Ein Ansatz, den vor allem die Freunde Todd Anderson (Ethan Hawke) und Neil Perry (Robert Sean Leonard) begeistert verfolgen. Dass nicht nur die Schulleitung, sondern auch die nicht minder konservativen Elternhäuser der beiden Jungen Keatings Methoden nicht billigen und sogar als bedrohlich für die eigenen Wertvorstellungen empfinden, ist die Ursache für die Katastrophe, die sich unabwendbar ankündigt.
Der Club der toten Dichter ist ein flammendes Plädoyer für die Poesie, die Fantasie und die Liebe, von Peter Weir bildgewaltig in Szene gesetzt und von Maurice Jarre, der die Filmmusik komponierte, kongenial vertont. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der großen Gefühle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Robin Williams wurde für seine eindrucksvolle Darstellung des ambitionierten Lehrers John Keating für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Jungdarsteller Ethan Hawke (Gattaca, Große Erwartungen) legte mit diesem Film den Grundstein für seine steile Hollywood-Karriere.
Der australische Regisseur Peter Weir zeigt in seinen Filmen häufig Interesse an der Konfrontation zweier unterschiedlicher Welten oder Lebensanschauungen. Wie beim Club der toten Dichter Konformität und Individualismus aufeinander prallen, so wird in Der einzige Zeuge eine Amish-Kolonie mit der Korruption der modernen Polizeiarbeit konfrontiert, in der romantischen Komödie Green Card werden ein Franzose und eine Amerikanerin in eine turbulente Zweckgemeinschaft gepresst. Zuletzt konnte Weir mit seiner "Mediensatire" Die Truman Show international Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistern. —Benno Limberg
Der Hofnarr
Norman Panama
Hofnarr, Der DV
Der Rosarote Panther - Blake Edwards Filmcollection
Blake Edwards
Das Pink Panther Box Set vereint fünf Filme aus der berühmten Reihe, die Peter Sellers in der Rolle des trotteligen Inspektor Clouseau unsterblich werden ließ. Neben dem Klassiker Der rosarote Panther und dem direkt anschließenden Ein Schuß im Dunkeln finden sich in der Auswahl mit Inspektor Clouseau. Der beste Mann bei Interpol und Der irre Flic mit dem heißen Blick zwei weitere Meilensteine der Reihe, die mit Der rosarote Panther wird gejagt aus dem Jahr 1982 abgerundet wird.
Als Regisseur Blake Edwards die Reihe 1964 ins Leben rief, konnte niemand ahnen, welch unvergleichliche Erfolgsgeschichte man lostrat. Spielte im ersten Film (Der rosarote Panther) noch der namensgebende Diamant und der berühmt-berüchtigte Gentlemanräuber "das Phantom" (David Niven) eine große Rolle, ergab sich bereits bei den Dreharbeiten eine unerwartete Wendung. Noch bevor Der rosarote Panther abgedreht war, schrieb Edwards bereits mit William Peter Blatty (Der Exorzist) an einer Fortsetzung, die sich erheblich stärker auf Clouseau konzentrieren sollte.
In Ein Schuss im Dunkeln werden eine Reihe von Figuren eingeführt, die in der Zukunft Clouseaus Universum bevölkern sollten. So zum Beispiel Herbert Lom als Hauptkommissar Dreyfus oder Burt Kwouk als Clouseaus Sidekick Cato. Sellers verfeinerte konsequent seiner Darstellung und die komödiantischen Einlagen erhielten deutlich mehr Gewicht. Ein Schuss im Dunkeln startete bereits wenige Monate nach Der rosarote Panther im Kino und erhielt überschwängliche Kritiken. Die Mixtur aus Überheblichkeit, Ignoranz und trotteliger Ungeschicklichkeit, machten die Figur des französischen Inspektors umgehend zu einem Klassiker der Filmkomödie
Es dauerte dennoch 11 lange Jahre, bis Sellers erneut als Clouseau in Erscheinung trat. Nach Der rosarote Panther kehrt zurück hatte die Reihe 1976 mit Inspektor Clouseau. Der beste Mann bei Interpol ihren Zenit erreicht. Der Film, für viele Clouseau-Fans der beste und witzigste der Reihe, markiert einen Wendepunkt. Die verrückte Geschichte um Kommissar Dreyfus, der aus der Psychatrie entkommt und in der Folge zum wahnsinnigen Gegenspieler Clouseaus gerät, wartet mit einem exzellenten Drehbuch auf, das Sellers jede Menge Material für zum Brüllen komische Verwicklungen und Missverständnisse liefert.
Konnte der 1978 entstandene Der irre Flic mit dem heißen Blick noch halbwegs überzeugen, geriet die Reihe in der Folge zur Geldmaschine. Nachdem Peter Sellers bereits gestorben war, brachte Blake Edwards 1982 mit Der rosarote Panther wird gejagt ein fragwürdiges Patchwork aus unveröffentlichten Szenen heraus. Die Reihe hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihr Leben ausgehaucht. —Thomas Reuthebuch
Desperado & El Mariachi
Robert Rodriguez
Desperado Hätten die Bewohner des mexikanischen Grenzstädtchens gewusst, was da in der Hitze des Sommertages in Gestalt eines schwarzgekleideten Desperados über sie kommt, sie hätten die Fensterläden geschlossen und keinen Fuß mehr vor die Tür gesetzt. El Mariachi El Mariachi, Balladen-Sänger, sucht einen neuen Job. Mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer klappert er die Bars ab und wird Opfer einer folgenschweren Verwechslung.
Die 36 Kammern der Shaolin
Liu Chia-liang
Nachdem Liu Yu-te, ein junger Krieger und Regimegegner in geheimer Mission, knapp dem Massaker entfliehen kann, bei dem all seine Gefährten, sein Meister und sein Vater den Tod finden, sucht er Zuflucht in einem geheimnisvollen Kloster. Unter den strengen Augen des Shaolin Meisters schuftet er unermüdlich. Aber um die 36 Kammern der Shaolin durchschreiten zu können, stehen ihm noch zahlreiche schmerzhafte Kämpfe bevor. Den Umgang mit Schwertern, Lanzen, Stöcken und Wurfmessern erlernt man eben nicht an einem Tag. Doch der lange Weg lohnt sich! Kurz bevor Liu an sein lang ersehntes Ziel gelangt, erreicht ihn eine Botschaft, die sein Blut in Wallung bringt Endlich ist der Moment gekommen, in dem er Rache an den Mördern seiner Brüder und seines Vaters üben kann..
Die Brücke am Kwai
Pierre Boulle, David Lean
David Leans "Die Brücke am Kwai" wurde mit 7 Oscars prämiert. Bester Film, Bester Hauptdarsteller Alec Guinness und Beste Regie David Lean sind nur einige der begehrten Auszeichnungen für diesen Filmklassiker, den man gesehen haben muß. Britische Kriegsgefangene der Japaner und ihr Kommandant, Colonel Nicholson Alec Guinness werden gezwungen, eine Eisenbahnbrücke über den River Kwai zu bauen. Gegen die unmenschliche Behandlung durch den brutalen Colonel Saito Sessue Hayakawa setzt Nicholson außergewöhnlichen Mut und Einfallsreichtum. Die Brücke wird für ihn und seine Soldaten zum Symbol des Widerstandes und Überlebenswillens. Zwischenzeitlich hat das britische Oberkommando einen Kommandotrupp William Holden, Jack Hawkins und Geoffrey Horne beauftragt, diese Lebensader des Feindes zu zerstören.Ein ungeheurer Film mit einem unvergeßlichen, explosiven Höhepunkt.
Die Erben der 36 Kammern der Shaolin
Fang stammt aus einer Kung Fu-Familie und ist bekannt als Strenfried. Nachdem er sich mit einigen Offizieren aus Manchu anlegt hatte, gelingt es seiner Mutter, ihn mit Hilfe des Shaolin-Priesters San Te in einem Shaolin Kloster unterzubringen. Doch auch dort ist er aufsssig und arrogant und muss deshalb hufig von San Te getadelt werden. Letztlich wird er aus dem Kloster verjagt und gert in die Fnge des Gouverneurs, der ihm die geheimen Kampfknste der Shaolin entlocken will. Dazu stellt er Fang und seinen Mitschlern eine tdliche Falle. Kann San Te seine Schler retten? Und erkennt Fang den Hinterhalt...?
Die Ritter der Kokosnuss
Terry Jones, Terry Gilliam
Könnte dies der lustigste Film aller Zeiten sein? Falls Komik überhaupt mit rationalen Maßstäben zu messen ist, gehört diese im Mittelalter spielende Komödie der Monty-Python-Truppe mit Sicherheit ganz oben auf die Liste. Leonard Maltins Movie & Video Guide schreibt, dass der Film nur für Fans zu empfehlen sei, aber wir sagen, dass das Unsinn ist — man kann sich diesen Film als völliger Monty-Python-Neuling anschauen und sich über diese Art, die Legende um König Artur darzustellen, vor Lachen in die Hose machen.
Der Film setzt sich aus einer Aneinanderreihung von Sketchen zusammen, die König Artur, gespielt von Graham Chapman, bei seiner Suche nach dem heiligen Gral begleiten. Terry Gilliam spielt seinen trotteligen Begleiter Patsy und der Rest der Pythons spielt eine Vielzahl zügelloser Rollen. Es gibt zu viele komödiantische Höhepunkte, um sie alle zu nennen, aber wenn man einmal König Arturs äußerst blutige Begegnung mit dem unheilvollen Schwarzen Ritter (John Cleese) gesehen hat, weiß man, dass der komödiantischen Schule der Pythons nichts heilig ist. Von den Granaten der heiligen Hand über Killerhasen zur Absurdität der dreiköpfigen Ritter die "Ni-!" sagen, ist dies ein Film, den der Zuschauer entweder als extrem lustig, oder einfach als verrückt empfindet.
Aber warum hier aufhören? Der Film enthält von jedem etwas und an einigen Stellen hinkt die Geschwindigkeit den Gags hinterher, aber für jeden Wegwerfgag, den die Pythons erfunden haben, stehen entweder eine subtile Situation oder völlig durchdachter Wahnsinn. Die Summe dieser Verrücktheiten ist ein Film, den jeder, der einen Pulsschlag und einen unehrerbietigen Sinn für Humor hat, lieben wird. Wen dieser Film nicht zum Lachen bringt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tot. —Jeff Shannon
Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin
Liu Chia-liang
Während der Ching Dynastie treiben die Tribune des Kaisers in ihren Ländereien ein grausames Spiel mit den ihrem Schutz unterstellten Arbeitern. Auch die alte Mühle, in welcher der Querulant Chou Jen-chieh sein Brot verdient, wird von den Schergen des Grafen heimgesucht. Sukzessive plündern sie die mühsam angesammelten Vorräte und quälen die Arbeiter. Wut entbrannt ruft Chou seine Genossen zur Revolte auf und im Übermut behauptet er wie ein Shaolin kämpfen zu können. Der Bluff fliegt auf und flugs verlässt Chou die alte Mühle um bei gütigen Shaolin Mönchen Zuflucht zu suchen. Sehr bald gewinnt der eifrige Chou das Vertrauen der Kriegermönche und schleicht in den geheimen Kammern umher. Als sein Verhalten das Misstrauen des Abts weckt, muss er fliehen. Doch ganz hoffnungslos ist Chou nun nicht mehr - sein Weg führt ihn schnurstracks zu seinen alten Kumpanen zurück - jetzt kam er unter Beweis stellen, was tatsächlich in ihm steckt...
Die Truman Show
Peter Weir
Er ist der Star der Show, aber er weiß es nicht. Jim Carrey begeistert als ahnungsloser Truman Burbank sowohl Kritiker als auch das Publikum in gleichem Maße - in diesem großartigen Film von Regisseur Peter Weir über einen Mann, dessen Leben eine ununterbrochene TV-Show ist. Truman realisiert nicht, dass seine idyllische Heimatstadt ein gigantisches Studio darstellt, das von einem visionären Produzenten / Regisseur / Kreativen Ed Harris entwickelt wurde, dass die Leute, die dort leben und arbeiten, Hollywood-Schauspieler sind und dass auch seine unaufhörlich plappernde Ehefrau ein vertraglich gebundener Mitspieler ist. Nach und nach kommt Truman dahinter. Und was er nach seiner Entdeckung macht, wird sie zum Lachen, Weinen und zum Jubeln bringen wie kaum ein anderer Film zuvor.
Die üblichen Verdächtigen
Bryan Singer
Seitdem dieser verzwickte Thriller das Publikum und die Kritiker 1995 verblüffte und einen Oscar für Christopher McQuarries wendungsreiches Drehbuch erhielt, spaltet Die üblichen Verdächtigen die Filmliebhaber in zwei Lager. Während viele Zuschauer sich sehr am inzwischen berühmten zentralen Geheimnis des Films erfreuten (nämlich: "Wer ist Keyser Söze?"), lassen andere sich nicht so sehr beeindrucken von einem Film, der zu sehr in seine eigene Cleverness verliebt ist, um viel Sinn zu ergeben. Aber wer sind wir denn, um eine Schlussszene zu erfinden, die den gesamten Film überflüssig machen würde? Die Hälfte des Vergnügens an Die üblichen Verdächtigen macht die von dem Film ausgelöste Debatte aus, ebenso wie die reine Freude daran, die dynamische Besetzung in Aktion zu sehen, angeführt (oder vielleicht eher in die Irre geführt) von Oscar-Gewinner Kevin Spacey als klumpfüßigem Sträfling, der die Sage vom rätselhaften ungarischen Killer Keyser Söze erzählt. Spacey gehört einer Bande von Dieben an, unter denen sich auch Gabriel Byrne, Stephen Baldwin, Kevin Pollak und Benicio del Toro befinden, und die zusammen eine große Schiffsladung Kokain stehlen sollen. Die Story wird als Rückblende erzählt, in Form einer verwickelten Handlung, die Spaceys Figur einem den Fall untersuchenden Polizisten (Chazz Palmintieri) beschreibt.
Die üblichen Verdächtigen ist unterhaltsam, weil der Film den Zuschauer bis ganz zum überraschenden Ende im Dunkeln hält. Ob dieses Ende das Vergnügen erhöht oder zunichte macht, muss jeder Zuschauer selbst entscheiden. Selbst wenn der Film zuletzt wenig oder gar keinen Sinn macht, ist dies ein spaßiger und bitterböser Thriller, der sogar seine Kritiker garantiert unterhält. Seinen Titel verdankt Die üblichen Verdächtigen übrigens der klassischen Zeile von Claude Rains aus Casablanca: "Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen!" —Jeff Shannon
Don Camillo Box
Ein kleines Dorf in Norditalien ist Schauplatz für die ständigen Auseinandersetzungen zwischen Don Camillo und Peppone. Der eine, Don Camillo, ist katholischer Pfarrer, doch von heißem Blut und lockerer Faust. Sein Gegner Peppone, Anführer der "Roten" und Bürgermeister des Dorfes, ist nicht minder schlagkräftig. Doch trotz ihrer Gegnerschaft wollen sich die beiden Streithähne nicht ernstlich schaden. Und wenn alles nicht hilft, dann entledigt sich Don Camillo seines Priesterrocks und regelt die Angelegenheiten mit Peppone ganz "wie unter Männern" - im ehrlichen Faustkampf. Die Don Camillo und Peppone-Box enthält die Filme "Don Camillo und Peppone" Le petit monde de Don Camillo, I/F 1952, "Don Camillos Rückkehr" Le retour de Don Camillo, I/F 1953, "Die große Schlacht des Don Camillo" Don Camillo e l'onorevole Peppone, I/F 1955, "Hochwürden Don Camillo" Don Camillo monsignore ma non troppo, I/F 1961 und "Genosse Don Camillo" Il compagno Don Camillo, I/F/D 1965.
Donnie Darko
Richard Kelly
Donnie Darko ist der außergewöhnliche Debütfilm des bislang relativ unbekannten Regisseurs Richard Kelly. Er spielt 1988 in der amerikanischen Provinz, und Donnie, ein verstörter Teenager, der sich wegen seiner Ohnmachtsanfälle und Persönlichkeitsstörungen in medizinischer und psychiatrischer Behandlung befindet, wird regelmäßig von einem Wesen in einem Hasenkostüm besucht, das er Frank nennt. Dieser Anti-Harvey rettet Donnie das Leben, als eine Flugzeugturbine aus heiterem Himmel auf sein Haus stürzt. Das ist der Anfang einer eskalierenden Beziehung, die — nachdem Donnie stets die Anweisungen seines neuen Freundes befolgt — zunehmend gewalttätig und destruktiv wird. Erschwerend kommen noch Franks Warnungen vor dem bevorstehenden Weltuntergang sowie Donnies Entdeckung hinzu, dass er die Zeit beeinflussen kann, was zu einem überraschenden Ausgang führt, bei dem plötzlich fast alles klar wird.
Fast alles, wohl bemerkt. Denn Donnie Darko ist eine düster-komische, surreale Reise, in der Themen wie Raum, Zeit und Moral verwoben werden mit der klassischen Geschichte über das Erwachsenwerden und den Kampf eines Jugendlichen, die Welt um ihn herum zu verstehen. Der Film hinterlässt beim Zuschauer mehr Fragen als Antworten, aber daran liegt ja auch sein besonderer Reiz. Die Darbietungen sind großartig: Jake Gyllenhaal spielt die Rolle des "verwirrten Jungen" zurückhaltend genial; dadurch brechen Donnies Angstepisoden förmlich aus dem Bildschirm hervor.
Einige großkalibrige Gastrollen geben dem Ganzen den besonderen Touch: Mary McDonnell als Donnies schwer geprüfte Mutter, Jim Cunningham, Patrick Swayze als Persönlichkeitsentwicklungs-Guru mit einem schrecklichen Geheimnis sowie Noah Wyle und Drew Barrymore als Donnies progressive Lehrer. Donnie Darko ist für den einen oder anderen zweifellos eine Spur zu abstrus, aber die Mischung aus hervorragenden schauspielerischen Leistungen, intelligentem Dialog und einer höchst einfallsreichen Geschichte wird diejenigen ansprechen, die etwas Anspruchsvolleres als den durchschnittlichen Teenie-Klamauk suchen. —Kristen Bowditch
Dracula
Francis Ford Coppola
With dizzying cinematic tricks and astonishing performances, Francis Coppola's 1992 version of the oft-filmed Dracula story is one of the most exuberant, extravagant films of the 1990s. Gary Oldman and Winona Ryder, as the Count and Mina Murray, are quite a pair of star-crossed lovers. She's betrothed to another man; he can't kick the habit of feeding off the living. Anthony Hopkins plays Van Helsing, the vampire slayer, with tongue firmly in cheek. Tom Waits is great fun as Renfield, the hapless slave of Dracula who craves the blood of insects and cats. Sadie Frost is a sexy Lucy Westenra. And poor Keanu Reeves, as Jonathan Harker, has the misfortune to be seduced by Dracula's three half-naked wives. There's a little bit of everything in this version of Dracula: gore, high-speed horseback chases, passion, and longing.
Das Dschungelbuch
Rudyard Kipling, Wolfgang Reitherman
Dschungelbuch, Das Disney DV
Duell - Enemy at the Gates
Jean-Jacques Annaud
Helden wählen ihr Schicksal nie selbst, das Schicksal wählt sie! Stalingrad, 1942 Während sich die deutschen und die russischen Truppen in Stalingrad gegenseitig grausame Verluste zufügen, sieht der Rest der Welt und voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegen. Doch der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev kennt keine Angst und schießt einen seiner Gegner nach dem anderen nieder. Vassilis legendärer Ruf führt bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt...
Dumbo
Ben Sharpsteen
A Disney "classic" that actually is a classic, Dumbo should be part of your video collection whether or not you have children. The storytelling was never as lean as in Dumbo, the songs rarely as haunting (or just plain weird), the characters rarely so well defined. The film pits the "cold, cruel, heartless" world that can't accept abnormality against a plucky, and mute, hero. Jumbo Jr. (Dumbo is a mean-spirited nickname) is ostracized from the circus pack shortly after his delivery by the stork because of his big ears. His mother sticks up for him and is shackled. He's jeered by children (an insightful scene has one boy poking fun at Dumbo's ears, even though the youngster's ears are also ungainly), used by the circus folk, and demoted to appearing with the clowns. Only the decent Timothy Q. Mouse looks out for the little guy. Concerns about the un-PC "Jim Crow" crows, who mock Dumbo with the wonderful "When I See an Elephant Fly," should be moderated by remembering that the crows are the only social group in the film who act kindly to the little outcast. If you don't mist up during the "Baby Mine" scene, you may be legally pronounced dead. —Keith Simanton
Dune
Even more than most of David Lynch's deliberately bizarre and idiosyncratic movies, Dune is a "love-it-or-hate-it" affair. An ambitious, epic, utterly mind-boggling—and, let's admit it, all-out weird—adaptation of Frank Herbert's classic science fiction novel, Dune remains one of the most controversial films in the director's exceedingly provocative career. The story (if Dune can be said to have just one story) is complex and convoluted in the epic tradition; it has something to do with political intrigue and a planet that is home to a precious spice and gigantic sand worms. Think Shakespeare's Henry IV with a dash of Tremors, and set in another galaxy. But despite plenty of strangely whispered voice-overs that explain the characters' thoughts (and endlessly detailed exposition), storytelling is not really among the film's strong points. There are, however, a lot of memorably fantastic/grotesque images, an extraordinary cast, and a soundtrack featuring Toto. I told you it was weird. Among the stars are Kyle MacLachlan, José Ferrer, Dean Stockwell, Brad Dourif, Sting, Kenneth McMillan, Patrick Stewart, Sean Young, and Linda Hunt. —Jim Emerson
Dune - Der Wüstenplanet - Perfect Collection [3 DVDs + CD]
Frank Herbert, David Lynch
Das Jahr 10191. Der Planet Arrakis ist der einzige Ort im bekannten Universum, auf dem Spice gewonnen werden kann, die einzige Substanz, die Raumfahrt zwischen den Galaxien möglich macht. Als die Herrschaft über den Planeten an den Herzog des Hauses Atreides fällt, wittert dessen Erzfeind, Baron Harkonnen, eine Chance. Mit einem kurzen Eroberungskrieg reißt er den Planeten an sich. Doch der Sohn des Herzogs hat überlebt. Und sinnt auf Rache. Der gleichnamige Roman des Autors Frank Herbert, auf dem dieser Film basiert, ist einer der bestverkauftesten Science-Fiction-Romane aller Zeiten. George Lucas entnahm hier die Idee für den Planeten Tattooine den Krieg-der-Sterne-Filmen.
Zwanzig Jahre nach Erscheinen des Buches brachte David Lynch (Lost Highway) das 700-Seiten-Werk als bildgewaltiges Epos auf die Leinwand. Die Eindrücke von riesigen Raumschiffen im All und den mächtigen Sandwürmern, die über weite Wüstenlandschaften gleiten, können nur von wenigen anderen Genrefilmen übertroffen werden. Zu den exzellenten Effekten dieses Filmes fügt David Lynch die ihm gegebene Vorliebe für verstörende Bilder und bizarre Charaktere. Mit Dune begann auch die Zusammenarbeit mit Hauptdarsteller Kyle MacLachlan (Blue Velvet, Twin Peaks), der den mit übersinnlichen Kräften begabten Paul Atreides verkörpert. Popstar Sting spielt dessen Widersacher Feyd Rautha, und die weiteren Darsteller sind dem Fan des fantastischen Films eine rechte Freude: Max von Sydow Judge Dredd, Jürgen Prochnow Wing Commander, Brad Dourif Alien: Resurrection und — niemals zu vergessen: Star-Trek-Captain Jean-Luc Picard: Patrick Stewart. —Alexander Röder
Eine Frage der Ehre
Rob Reiner
A U.S. soldier is dead, and military lawyers Lieutenant Daniel Kaffee and Lieutenant Commander JoAnne Galloway want to know who killed him. "You want the truth?" snaps Colonel Jessup (Jack Nicholson). "You can't handle the truth!" Astonishingly, Jack Nicholson's legendary performance as a military tough guy in A Few Good Men really amounts to a glorified cameo: he's only in a few scenes. But they're killer scenes, and the film has much more to offer. Tom Cruise (Kaffee) shines as a lazy lawyer who rises to the occasion, and Demi Moore (Galloway) gives a command performance. Kevin Bacon, Kiefer Sutherland, J.T. Walsh, and Cuba Gooding Jr. (of Jerry Maguire fame) round out the superb cast. Director Rob Reiner poses important questions about the rights of the powerful and the responsibilities of those just following orders in this classic courtroom drama. —Alan Smithee
Equilibrium
Kurt Wimmer
DVD FSK 16 Science Fiction und Fantasy/ Paramount.
Event Horizon - Am Rande des Universums
Paul W.S. Anderson
Face/Off - Im Körper des Feindes
John Woo
At his best, director John Woo turns action movies into ballets of blood and bullets grounded in character drama. Face/Off marks Woo's first American film to reach the pitched level of his best Hong Kong work (Hard-Boiled). He takes a patently absurd premise—hero and villain exchange identities by literally swapping faces in science-fiction plastic surgery—and creates a double-barreled revenge film driven by the split psyches of its newly redefined characters. FBI agent Sean Archer (John Travolta) must play the villain to move through the underworld while psychotic terrorist Castor Troy (Nicolas Cage) becomes a perversely paternal family man while using every tool at his disposal to destroy his nemesis. Travolta vamps Cage's tics and flamboyant excess with the grace of a dancer after his transformation from cop to criminal, while Cage plays the sullen, bottled-up agent excruciatingly trapped behind the face of the man who killed his son. His attempts to live up to the terrorist's reputation become cathartic explosions of violence that both thrill and terrify him. This is merely icing on the cake for action fans, the dramatic backbone for some of the most visceral action thrills ever. Woo fills the screen with one show-stopping set piece after another, bringing a poetic grace to the action freakout with sweeping camerawork and sophisticated editing. This marriage of melodrama and mayhem ups the ante from cops-and-robbers clichés to a conflict of near-mythic levels. —Sean Axmaker
Fantastic Four
Tim Story
Eine Gruppe von vier Astronauten wird bei einer Reise in den Weltraum kosmischer Strahlung ausgesetzt, was ihnen Superkrfte verleiht. Dr. Reed Richards, ein vom wissenschaftlichen Fortschritt besessener Millionr und Anfhrer der Gruppe kann sich pltzlich extrem lange strecken, selbst einige hundert Meter lang. Er nennt sich Mr. Fantastic. Seine engste Mitarbeiterin, die clevere Susan Storm erlangt die Fhigkeit, sich unsichtbar zu machen. Sie wird zum Invisible Girl. Ihr jngerer Bruder Johnny Storm kann als menschliche Fackel Feuer kontrollieren. Daher lautet sein neuer Name Human Torch. Und Astronaut Ben Grimm hat die Fhigkeit, sich in einen gigantischen Muskelprotz zu verwandeln. Er wird zu The Thing. Gemeinsam nutzen die FANTASTIC FOUR ihre Krfte um gegen den skrupellosen Wissenschaftler Victor von Doom zu kmpfen, der die Welt mit seinen finsteren Plnen ins Unglck strzen will.
Fearless
Ronny Yu
DVD UVP: FSK: 12 DVD-ACTION/ HIGHLIGHT. EAN 4011976839880/
Feuer und Eis
Ralph Bakshi
Fight Club
Chuck Palahniuk, David Fincher
Final Destination
James Wong (IV)
While hardly a spiritual upgrade of the slasher film, this high-concept teen body-count thriller drops hints of The Sixth Sense into the smart-aleck sensibility of Scream. Helmed by X-Files veteran James Wong, who cowrote the screenplay with longtime creative partner Glen Morgan, Final Destination is an often entertaining thriller marked by an unsettling sense of unease and scenes of eerie imagery. It suffers, however, from a schizophrenic tone and a frankly ludicrous premise. A high school Cassandra, Alex Browning (Devon Sawa of Idle Hands), wakes from a preflight nightmare and panics when he's convinced the plane is doomed. His ruckus bumps seven passengers from the Paris-bound plane, which immediately explodes into a fireball on takeoff, but fate hasn't finished with these lucky few and, one by one, death claims them. Wong brings such a funereal tone to these early scenes of survivor's guilt and inevitable doom that the already far-fetched film threatens to veer into unplanned absurdity. Thankfully, the tale loosens up with a playful morgue humor: one of the victims winds up the splattered punch line to a grim joke and elaborate Rube Goldbergesque chains of cause and effect become inspired spectacles of destruction. Final Destination is a pretty silly thriller when it takes itself seriously, and the filmmakers play fast and loose with their own rules of fate, but once they stick their tongues firmly in cheek, the film takes off with a screwy interpretation of the domino effect of doom. —Sean Axmaker
Final Fantasy
Hironobu Sakaguchi
Final Fantasy - Die Mächte in Dir DV
Final Fantasy VII: Advent Children
Nomura Tetsuya
Fist of the North Star
Tony Randel
Fluch der Karibik
Gore Verbinski
You won't need a bottle of rum to enjoy Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl, especially if you've experienced the Disneyland theme-park ride that inspired it. There's a galleon's worth of fun in watching Johnny Depp's androgynous performance as Captain Jack Sparrow, a roguish pirate who could pass for the illegitimate spawn of rockers Keith Richards and Chrissie Hynde. Depp gets all the good lines and steals the show, recruiting Orlando Bloom (a blacksmith and expert swordsman) and Keira Knightley (a lovely governor's daughter) on an adventurous quest to recapture the notorious Black Pearl, a ghost ship commandeered by Jack's nemesis Capt. Barbossa (Geoffrey Rush), a mutineer desperate to reverse the curse that left him and his (literally) skeleton crew in a state of eternal, undead damnation. Director Gore Verbinski (The Ring) repeats the redundant mayhem that marred his debut film Mouse Hunt, but with the writers of Shrek he's made Pirates into a special-effects thrill-ride that plays like a Halloween party on the open seas. Aye, matey, we've come a long way since Jason and the Argonauts! —Jeff Shannon
For a Few Dollars More
A ringing instance of a sequel far outstripping its predecessor, Sergio Leone's For a Few Dollars More takes the lethal antihero from A Fistful of Dollars, gives him both a rival and an adversary worthy of sharing a gun-blazing corrida, and ratchets up the stylization to something approaching grandeur. This time the Man with No Name (Clint Eastwood) is a bounty hunter whose desert Southwest killing ground is suddenly crowded by the presence of an older, black-clad shootist (Lee Van Cleef). Individually and together, they terminate sundry grotesques while closing in on their biggest quarry, a memorably insane bandit called El Indio (Gian Maria Volonté is brilliant). There's just enough plot to imbue Van Cleef with genuine mystery, a dark avenging angel from a lost past whose pull would supply the emotional core of Leone's later masterworks Once upon a Time in the West and Once upon a Time in America. Leone's bravura widescreen compositions are breathtaking, and Ennio Morricone's music score—tinged with lunatic religiosity—is his first great one. —Richard T. Jameson
Full Metal Jacket
Stanley Kubrick's 1987, penultimate film seemed to a lot of people to be contrived and out of touch with the '80s vogue for such intensely realistic portrayals of the Vietnam War as Platoon and The Deer Hunter. Certainly, Kubrick gave audiences plenty of reason to wonder why he made the film at all: essentially a two-part drama that begins on a Parris Island boot camp for rookie Marines and abruptly switches to Vietnam (actually shot on sound stages and locations near London), Full Metal Jacket comes across as a series of self-contained chapters in a story whose logical and thematic development is oblique at best. Then again, much the same was said about Kubrick's 2001: A Space Odyssey, a masterwork both enthralled with and satiric about the future's role in the unfinished business of human evolution. In a way, Full Metal Jacket is the wholly grim counterpart of 2001. While the latter is a truly 1960s film, both wide-eyed and wary, about the intertwining of progress and isolation (ending in our redemption, finally, by death), Full Metal Jacket is a cynical, Reagan-era view of the 1960s' hunger for experience and consciousness that fulfilled itself in violence. Lee Ermey made film history as the Marine drill instructor whose ritualized debasement of men in the name of tribal uniformity creates its darkest angel in a murderous half-wit (Vincent D'Onofrio). Matthew Modine gives a smart and savvy performance as Private Joker, the clowning, military journalist who yearns to get away from the propaganda machine and know firsthand the horrific revelation of the front line. In Full Metal Jacket, depravity and fulfillment go hand in hand, and it's no wonder Kubrick kept his steely distance from the material to make the point. —Tom Keogh
Futurama - Benders Big Score
Dwayne Carey-Hill
FUTURAMA-BENDERS BIG SCORE
Futurama - Die Ära des Tentakels
Peter Avanzino
Fox Futurama: Die Ãra des Tentakels, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.09.08
Futurama - Season 2 Collection
Matt Groening
DVD FSK 12 TV und Dokumentation/ Fox.
Futurama - Season 3 Collection
Matt Groening
Der Planet Express meldet sich zurück mit ultra-spacigen Weltraum-Episoden in der super-coolen Sammlerbox. Was auch immer vertrauenswürdige Zukunftsforscher über ein mögliches Schicksal der Menschheit berechnen, beweisen oder versprechen mögen FUTURAMA stellt mit Sicherheit jede ihrer Denkweisen völlig auf den Kopf. So futuristisch und doch seltsam vertraut sind die tiefgründigen Abenteuer in Matt Groenings grandioser Sci-Fi-Soap. Wie schon in den ersten beiden Staffeln, steckt auch die dritte Box wieder voller Abenteuer für alle Mitglieder der Planet Express Crew. Bender versucht sich unter anderem als Weihnachtsmann und Star-Koch, aber er glänzt auch in der Rolle des Pharao oder als Zwergen-Gott. Fry dagegen nimmt mal wieder Kontakt zu seiner Vergangenheit auf. Er besucht nicht nur seinen Bruder auf dem Friedhof, sondern trifft auch noch seinen Großvater im Jahr 1947. Bei dem Versuch das Schicksal zu überlisten, erfährt er mehr über seine Ahnen als ihm eigentlich lieb ist. Leelas Leben gerät völlig aus den Fugen Fry gesteht ihr endlich seine Liebe, doch leider nur, weil merkwürdige Parasiten Besitz von ihm ergriffen haben. Und auch der Versuch eine große Blernsball-Profispielerin zu werden endet nicht so, wie sie es sich anfangs erhofft hat ... EPISODEN 1. Amazonen machen Snu Snu Amazon Women in the Mood, 2. Im Reich der Parasiten Parasites Lost, 3. Alle Jahre wieder A Tale of Two Santas, 4. Das Glück des Philip J. Fry The Luck of the Fryish, 5. Bender unter Pinguinen The Birdbot of Ice-Catraz, 6. Bender - bis über beide Ohren Bendless Love, 7. Der Tag, an dem die Erde verdummte The Day the Day Stood Stupid, 8. Zoidberg geht nach Hollywood That's Lobstertainment, 9. In den Augen einer Waisen The Cyber House Rules, 10. Vierzig Käfer westwärts Where the Buggalo Roam, 11. Roboter Roberto - ...
Futurama - Season 4 Collection
Matt Groening
DVD FSK 12 TV und Dokumentation/ Fox.
Futurama: Bender's Game
Dwayne Carey-Hill
Für eine Handvoll Dollar
Sergio Leone
Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood.
Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte.
Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen.
Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom „Realismus“ des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war immer auch und gerade ein B-Movie, der sich seine Freiheiten mit niedrigem Budget und verschärften Produktionsbedingungen erkaufen musste. —Thomas Reuthebuch
Die Geisha
Arthur Golden, Rob Marshall
1997 präsentierte Autor Arthur Golden in seinem Roman Die Geisha die unwiderstehliche, mitreißende Geschichte einer verborgenen Welt. Das überwältigende romantische Epos war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet, wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt. Jetzt bringen Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ("Chicago") sowie die Produzenten Lucy Fisher & Douglas Wick und Steven Spielberg die fesselnde Geschichte mit hochkarätiger internationaler Besetzung und preisgekrönten Mitarbeitern auf die Leinwand. Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...
Die Geisha beginnt 1929, als sich die goldene Ära der Geishas ihrem Ende zuneigte. Die Geschichte erzählt vom Niedergang einer Epoche und spielt in einem fiktiven Hanamachi oder Geisha-Viertel. Als Sayuri (Ziyi Zhang) diese verborgene Welt kennen lernt, macht man ihr klar, dass sie weder über ihr Schicksal noch über ihre Liebe selbst bestimmen darf. Unterwiesen wird sie von der legendären Geisha Mameha (Michelle Yeoh), die genau weiß, dass es in der engen Beziehung zu einem Stammgast oder Danna bestimmte Grenzen gibt. Deshalb bringt sie Sayuri bei, ihre Gefühle stets im Griff zu behalten. Im Gegensatz zu ihrer trotzigen Rivalin Hatsumomo (Gong Li) weiß Mameha, dass keine wahre Geisha es sich leisten kann, ihrer Leidenschaft für einen Mann nachzugeben. Dennoch kann Sayuri niemals vergessen, wie sie als Kind einmal unerwartet liebenswürdig und gütig behandelt wurde. Diese Erinnerung erscheint ihr wie eine Fata Morgana, gibt ihr aber Halt in den Jahren schwerer Prüfungen. Rückblickend erinnert sie sich an "ein kleines Mädchen, das viel mehr Mut aufbrachte, als ihr selbst bewusst war". Und sie fasst zusammen: "Hier geht es nicht um die Memoiren einer Kaiserin oder Königin. Diese Memoiren sind von anderer Art."
Ghost Dog: Der Weg des Samurai
Jay Rabinowitz, Jim Jarmusch
Forest Whitaker makes an unlikely modern samurai with his laser-sighted pistols, shabby street clothes, and oddly graceful gait—but then Ghost Dog: The Way of the Samurai is an unusual film. Quirky, contemplative, and at times absurd, it's just the kind offbeat vision we've come to expect from the fiercely independent Jim Jarmusch (Stranger than Paradise, Dead Man). Whitaker is Ghost Dog, a mysterious New York hit man who lives simply on a tenement rooftop and follows a code of behavior outlined in Hagakure: The Book of the Samurai (passages of this book are interspersed throughout the film). When the local mob marks him for death in a complicated code of Mafiosi-style honor, Ghost Dog sends a cryptic message to his foes. "That's poetry. The poetry of war," remarks mobster Henry Silva, with sudden respect upon reading the verse. He could be describing the ethereal beauty of Jarmusch's vision, full of wonderful imagery (a night drive across town seems to float in time) and off-center humor. Though it briefly stalls in a series of assassinations (Jarmusch is no action director), it settles back into character-driven drama in a quietly epic showdown, equal parts samurai adventure, spaghetti western, and existential crime movie. The film is likely too unconventional and offbeat for general audiences, but cult-movie buffs and Jarmusch fans will appreciate his idiosyncratic vision. He finds a strange sense of honor in the clash of Old World traditions, and salutes his heroes with a skewed but sincere respect. —Sean Axmaker
Ghostbusters
Ivan Reitman
Als Wissenschaftler sind sie kläglich gescheitert. Aber als selbständige Geisterjäger stehen sie am Beginn einer großen Karriere - die Doktoren Venkman, Stantz und Spengler, kurz, die Firma "Ghostbusters". Telekinese, PSI, modernste Apparaturen und 24-Stunden-Service sind ihre fürchterlichen Waffen gegen das Gespensterunwesen. Und das treibt's gerade in New York kunterbunt Eine uralte sumerische Gottheit schickt sich mitten in der City zur Wiedergeburt an. Es droht eine Katastrophe biblischen Ausmaßes - und die bringt den Ghostbusters ihren ersten Riesenauftrag ...
Ghostbusters 2
Ivan Reitman
Endlich, endlich Die Ghostbusters sind wieder in Action! Diesmal haben gleich zwei Spukgestalten aus dem Reich des Übersinnlichen New York den Kampf angesagt. Zum einen der Geist des bösen Karpatenfürsten Vigo, der unbedingt in Gestalt eines Babys wieder auf die Welt kommen möchte. Zum anderen dieser rosarote Schleim, der am liebsten die ganze Stadt mit seinen "bad vibrations" überziehen würde. Das schreit geradezu nach den Doktoren Venkman, Stantz und Spengler, den Spezialisten für Unglaubliches. Schade nur, daß den Geisterjägern nach ihrem letzten Chaos-Auftritt das Geisterjagen strengstens untersagt wurde. Zum Glück jedoch sind die Ghostbusters die letzten, die sich an derlei unsinnige Vorschriften halten ...
Gladiator - Collector's Edition
Ridley Scott
Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film — bei all den Effekten — allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen — vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag — Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! —Mark Englehart
God's Army
Gregory Widen
Die mysteriösen, grausamen Mordfälle lasssen die Polizei im Dunkeln tappen. Thomas Digget, ein Priesteranwärter, jetzt Bulle, findet im Appartement einer verstümmelten Leiche rätselhafte Beweisstücke, darunter eine uralte Bibel mit bis heute unbekannten Textstellen. Dagget beginnt, der unglaublichen Wahrheit auf die Spur zu kommen, doch wird es ihm gelingen?
Good Morning Vietnam - Special Edition
Barry Levinson
Gooooood ... Morning, Vietnam!! Ein Aufschrei hallt durch die grüne Hölle des Dschungels im Vietnamkrieg 1965. Es ist heiß, verdammt heiß und die Stimmung ist auf dem Nullpunkt. Da kommt der Disc-Jockey Adrian Cronauer Oscar -Preisträger ROBIN WILLIAMS, Mrs. Doubtfire, Club der toten Dichter nach Saigon und bringt mit seiner Radio Show die Stimmung zum Kochen. Über Nacht wird er der absolute Truppenliebling. Die GI's vergöttern ihn. Die Unverfrorenheit seiner Sprüche und vor allem die Musik aus der Heimat bringen endlich Abwechslung in den Kriegsalltag. Doch seine Vorgesetzten fürchten um die Kampfmoral der Truppen und um ihre Autorität.
GoodFellas
Nicholas Pileggi, Martin Scorsese
Schon mit 11 Jahren beschließt Henry Hill, sich seinen Platz in der Welt des Verbrechens zu suchen. Mit 13 begibt er sich unter die Fittiche des eiskalten Nadelstreifen Killers Jimmy "The Gent" Conway und lernt die Regeln des Todes. Er steigt durch zahllose Gewalttaten vom Laufburschen zum gefürchteten Profi-Gangster auf. Regisseur Martin Scorcese verfilmte sein Meisterwerk mit dem zweifachen Oscarpreisträger Robert De Niro, Ray Liotta und Oscarpreisträger Joe Pesci. Die US-Kritiker feierten "GoodFellas" als besten Film des Jahres, und er verbuchte sechs Oscar-Nominierungen, darunter Bester Film und Bester Regisseur.
Hamlet
William Shakespeare, Franco Zeffirelli
Dnenprinz Hamlet muss vom Geist seines toten Vaters erfahren, dass dieser durch die Hand seines eigenen Bruders Claudius vergiftet wurde. Der Mrder hat inzwischen den Thron bestiegen und Hamlets Mutter Gertrude geheiratet. Schockiert tuscht Hamlet geistige Verwirrung vor, woraufhin seine Angebetete Ophelia Selbstmord begeht. Um den neuen Knig zu berfhren, lsst Hamlet den Meuchelmord von Wanderschauspielern auffhren und lst eine Tragdie aus...
Die Hard
John McTiernan
This seminal 1988 thriller made Bruce Willis a star and established a new template for action stories: "Terrorists take over a (blank), and a lone hero, unknown to the villains, is trapped with them." In Die Hard, those bad guys, led by the velvet-voiced Alan Rickman, assume control of a Los Angeles high-rise with Willis's visiting New York cop inside. The attraction of the film has as much to do with the sight of a barefoot mortal running around the guts of a modern office tower as it has to do with the plentiful fight sequences and the bond the hero establishes with an LA beat cop. Bonnie Bedelia plays Willis's wife, Hart Bochner is good as a brash hostage who tries negotiating his way to freedom, Alexander Godunov makes for a believable killer with lethal feet, and William Atherton is slimy as a busybody reporter. Exceptionally well directed by John McTiernan. —Tom Keogh
Harley Davidson und der Marlboro-Mann
Simon Wincer
Die Motorradfreaks Harley Davidson und Marlboro-Mann wollen ihre geliebte Biker-Kneipe vor dem Zugriff eines geldgierigen Bankers bewahren. Kurzentschlossen knacken sie dessen Geldtransporter. Der allerdings enthält statt der Kohle jede Menge Drogen. Der fiese Finanzhai ist ob dieses herben Verlusts gar nicht amüsiert und eröffnet eine wilde Hatz auf die beiden Freunde. Doch für die ist das nur ein willkommener Anlass für spektakuläre Stunts, heiße Verfolgungsjagden und coole Sprüche.
Hellboy
Mike Mignola, Guillermo Del Toro
Hero
Zhang Yimou
Wenn man sich daran erinnert, dass Zhang Yimou nun schon seit Jahren vor allem kleinere Filme über das moderne Leben sowohl in Peking als auch in der chinesischen Provinz gedreht hat, dann überrascht einen seine Martial-Arts-Oper Hero zunächst einmal. Sie scheint nicht so recht in das Werk des wohl berühmtesten Filmemachers der Volksrepublik zu passen. Schließlich hat er bisher eher realistische Töne angeschlagen. Selbst seine Ausflüge ins Genre, seine historischen Dramen und der eine Gangsterfilm, an dem er sich versucht hat, waren letztlich stärker seinen Ideen von der Welt und dem Kino als den Konventionen ihrer Gattungen verpflichtet. Aber auf der anderen Seite war Zhangs Realismus nie einfach nur der Versuch, sich die Wirklichkeit mimetisch anzueignen, er hat stattdessen immer mit den Mitteln des Kinos, den Möglichkeiten von Kolorierung und Kolorit, auf sie reagiert.
Dieses Spiel mit Formen und Farben treibt nun Hero auf die Spitze. Wie schon Chen Kaiges Der Kaiser und sein Attentäter spielt auch Hero in der Zeit, in der der Herrscher von Qin (Chen Dao Ming) die sieben Königreiche Chinas durch Kriege und Intrigen vereinigt hat. Es ist die wohl am stärksten von Legenden umwobene Epoche in der chinesischen Geschichte. Und anders als Chen, der die Mythen und Geschichten aus dieser Zeit in die Form einer Shakespeare'schen Tragödie gegossen hat, spielt Zhang Yimou ganz bewusst mit der Aura des Irrealen und Fantastischen, die diese Ära umgibt. Ein namenloser Krieger (Jet Li) kommt an den Hof des Königs und verkündet ihm, dass er dessen drei gefährlichste Feinde getötet habe. Der Herrscher gibt sich allerdings nicht mit der ersten Erzählung des Fremden zufrieden und so muss der Kämpfer, der eigentlich ein kleiner Beamter ist, immer wieder von neuem mit seiner Darstellung der Ereignisse ansetzen.
In vier Rückblenden, denen er jeweils eine Farbe als dominierenden Grundton zugeordnet hat, entfaltet Zhang Yimou eine ganz eigene Legende von Pflicht und Verrat, Liebe und Idealismus. Hero entzieht sich dabei jeder eindeutigen Lesart. Einige Kritiker haben in ihm eine Art von Lehrstück gesehen, das jeden Missbrauch von Macht rechtfertigt. Doch dem steht alleine schon Zhangs Metaphysik der Gewalt entgegen, nach der es das höchste Ziel jedes Kriegers sein muss, das Schwert und den Kampf hinter sich zu lassen. Zhang treibt die Ideen des Martial-Arts-Kinos weiter als nahezu alle seine Vorgänger. Seine von Ang Lees Tiger & Dragon inspirierten Choreografien, vor allem die Kämpfe zwischen Jet Li auf der einen und Maggie Cheung oder Tony Leung auf der anderen Seite, transzendieren schließlich sogar das Körperliche. In Christopher Doyles Bildern manifestiert sich so erstmals im Kino die gesamte spirituelle Dimension der Martial-Arts-Techniken. —Sascha Westphal
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
J.R.R. Tolkien, Peter Jackson
GEFÄHRTEN, DIE
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
J.R.R. Tolkien, Peter Jackson
Saurons Mächte haben Minas Tirith, die Hauptstadt von Gondor, belagert, um die Rasse der Menschen auszurotten. Das einst so mächtige Königreich, das von einem schwachen Verwalter bewacht wird, brauchte noch nie so dringend seinen König. Aber ist Aragorn Viggo Mortensen stark genug, sein Erbe anzutreten und das zu werden, zu dem er geboren wurde? Das Schicksal von Mittelerde liegt in seinen Händen... Als die letzte Schlacht naht und sich die Mächte der Finsternis versammeln, versucht Gandalf Ian McKellen mit aller Kraft die zerschlagene Armee von Gondor zusammenzutrommeln. Er wird von König Thoden von Rohan Bernard Hill unterstützt, der seine Krieger für die größte Schlacht in der Geschichte zusammenführt. Selbst mit ihrem Mut und ihrer herzlichen Loyalität sind die Truppen der Menschen - zusammen mit Eowyn Miranda Otto und Merry Dominic Monaghan - den Feinden, die Richtung Gondor ausschwärmen, nicht gewachsen.. Trotzdem sie wissen, dass sie große Verluste erleiden werden, stürmen sie voran in die Schlacht ihres Lebens. Sie sind verbunden im gemeinsamen Ziel, Sauron abzulenken und dem Ringträgers die Chance zu geben, seine Suche zu vollenden. Ihre Hoffnung liegt bei Frodo Elijah Wood, ein kleiner, zu allem entschlossener Hobbit, der eine gefährliche Reise durch unsicheres Land des Feindes macht, um den Einen Ring in den Feuern des Schicksalsbergs zu zerstören. Je näher Frodo seinem Ziel kommt, desto schwerer wird seine Last und desto mehr muss er sich auf Sam Gamdschie Sean Astin verlassen. Gollum wird Frodos Ergebenheit und nicht zuletzt seine Menschlichkeit einem Test unterziehen... 48 zusätzlichen Filmminuten, neue und erweiterte Szenen von Regisseur Peter Jackson, neu komponierte Filmmusik von Howard Shore und Hunderte neue digitale Effekte.
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
J.R.R. Tolkien, Peter Jackson
ZWEI TÜRME, DIE
Highlander - Es kann nur einen geben
Russell Mulcahy
Highlander 1 - Premium Edition
Hinterholz 8 - Edition "Der Standard"
HARALD SICHERITZ
Ein Gast bei einer Testvorführung hat gemeint, dieser Film wäre so was wie "Die Hard" für Häuslbauer. Ich glaub', er wird ziemlich erfolgreich..." (Roland Düringer) Herbert Krcal (Roland Düringer) und seine Frau Margit (Nina Proll) träumen den Traum vom Eigenheim. Am liebsten tun sie das in der "Blauen Lagune", einem Fertigteilhaus-Park im Süden Wiens, wohin sie regelmäßig mit ihrem Sohn Philipp pilgern. Ebenso regelmäßig müssen sie die bittere Wahrheit erkennen, dass sie sich das jeweils besichtigte Traumhaus eigentlich nicht leisten können. - Aber das ist nur der Auftakt für Harald Sicheritz' ganz normalen Katastrophenfilm (nicht nur für Häuslbauer), der mit über 800.000 Kinobesuchern zu einem der größten österreichischen Filmerfolge der Nachkriegszeit avancierte.
House of Flying Daggers
Zhang Yimou, Wang Bin, Li Feng
Im Jahr 859 Unruhe herrscht im Groreich China. Eine mchtige Rebellenallianz, genannt das "House of Flying Daggers", attackiert den unfhigen Kaiser und seine korrupte Regierung. Die beiden Polizisten Leo und Jin bekommen den fast unlsbaren Auftrag, in nur zehn Tagen den Fhrer der Rebellen zu identifizieren und festzunehmen. Ganz oben auf der Verdchtigenliste steht die blinde Tnzerin Mei. Um mehr ber sie und die Rebellen zu erfahren, soll Jin nach einer fingierten Festnahme Mei befreien und ihr Vertrauen gewinnen. Der Plan gelingt, doch auf der langen Flucht durch die Wlder geschieht etwas Unvorhersehbares...
Howard the Duck ...ein tierischer Held
Willard Huyck
Howard the DuckEin tierischer Held DV
Hudson Hawk
Michael Lehmann
Gemälde, Skulpturen, Kunstschätze - Hudson Hawk, der geniale Meisterdieb, begehrt alles, was streng bewacht und kostbar ist. Sein jüngster Coup führt ihn in den Vatikan. Denn dort lauert millionenschwere Beute Da Vinci’s Geheimkodex. Hinter dem allerdings sind auch der CIA und die unglaubliche Mayflower-Gang her. Ein Wettrennen beginnt, bei dem Hudson Hawk gleich zu Beginn kräftig stolpert. Und zwar über die aufregenden Beine von Anna, der Agentin des Papstes...
Hulk
Ang Lee
Auf den ersten Blick scheint der Atomphysiker Dr. Bruce Banner Eric Bana ein unauffälliger Wissenschaftler zu sein, der gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Betty Ross Jennifer Connelly die Wirkung von Gammastrahlen untersucht. Doch hinter der Fassade des ruhigen, brillanten Physikers verbirgt sich noch eine andere Persönlichkeit geheimnisvoll und unberechenbar - und unfähig seine Aggressionen unter Kontrolle zu halten! Bei einem außergewöhnlichen Laborunfall wird Dr. Banner mit einer großen Menge Gammastrahlen belastet ... und die Folgen sind verheerend! Die innere Zerrissenheit des Wissenschaftlers führt dazu, dass sowohl seine heldenhaften Instinkte zu Tage kommen, aber auch gleichzeitig seine inneren Dämonen geweckt werden. Er wird zum stärksten Lebewesen der Welt - Superheld und Monster zugleich zum Hulk! Atemberaubende Spannung. Mitreißende Bilder. Unglaubliche Special Effects und Action der Extra-Klasse. Ang Lee hat den Marvel-Comic-Helden in einer rasanten Story über den Kampf von Gut gegen Böse zu neuem Leben erweckt. Kraftvoll wie nie zuvor! Das Film-Highlight des Jahres! Absolut gigantisch ... wie der Hulk!
I, Robot
Isaac Asimov, Alex Proyas
Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). —Bret Fetzer
Ice Age [Region 2]
Just as A Bug's Life was a computer-animated comedy inspired by Akira Kurosawa's The Seven Samurai, the funny and often enthralling Ice Age is a digital re-imagining of the Western Three Godfathers. The heroes of this unofficial remake (set 20,000 years ago, during the titular Paleolithic era) are a taciturn mastodon named Manfred (voiced by Ray Romano), an annoying sloth named Sid (John Leguizamo), and a duplicitous saber-toothed tiger, Diego (Denis Leary). The unlikely team encounters a dying, human mother who relinquishes her chirpy toddler to the care of these critters. Hoping, against all odds, to return the little guy to his migrating tribe, Manfred and his associates need to establish trust among themselves, not an easy thing in a harsh world of predators, prey, and pushy glaciers. Audiences that have become accustomed to the rounded, polished, storybook look of Pixar's house brand of computer animation (Monsters, Inc.) will find the blunt edges and chilly brilliance of Ice Age—evoking the harsh, dangerous environment of a frozen world—a wholly different, and equally pleasing, trip. Recommended for ages 4 and up. —Tom Keogh
Im Rausch der Tiefe
Luc Besson
A hit in Europe but a flop in the U.S.—where it was trimmed, rescored, and given a new ending—Luc Besson's The Big Blue has endured as a minor cult classic for its gorgeous photography (both on land and underwater) and dreamy ambiance. Jean-Marc Barr is a sweet and sensitive but passive presence as Jacques, a diver with a unique connection to the sea. He has the astounding ability to slow his heartbeat and his circulation on deep dives, "a phenomenon that's only been observed in whales and dolphins… until now," remarks one scientist. Kooky New York insurance adjuster Joanna (Rosanna Arquette at her most delightfully flustered and endearingly sexy best) melts after falling into his innocent baby blues, and she follows him to Italy, where he's continuing a lifelong competition with boyhood rival Enzo (Jean Reno in a performance both comic and touching).
Besson's first English-language production looks more European than Hollywood, and it suffers from a tin ear for the language. At times it feels more like an IMAX undersea documentary than a drama about free divers, but the lush and lovely images create a fairy tale dimension to Jacques's story, a veritable Little Merman. More dolphin than man, he's so torn between earthly love and aquatic paradise that even his dreams call him to the sea (in a sequence more eloquent than any speech).
Besson has expanded the film by 50 minutes for his director's cut, which adds little story but slows the contemplative pace until it practically floats in time, and has restored Eric Serra's synthesizer-heavy score, a slice of 1980s pop that at times borders on disco kitsch. Most importantly, he has restored his original ending, which echoes the fairy tale he tells Joanna earlier in the film and leaves the story floating in the inky blackness of ambiguity. —Sean Axmaker
Independence Day
Roland Emmerich
Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. —Tom Keogh
Indiana Jones - Die komplette DVD Movie Collection
Steven Spielberg
Jäger des verlorenen Schatzes
Steven Spielbergs und Georges Lucas' im Jahre 1981 gedrehte Wiederbelebung der Sonntagsmatinee-Abenteuer wurde zu Recht einer der populärsten Filme der beiden Tycoons und wurde zweimal im Kinoformat fortgesetzt (eine TV-Serie folgte später). Der Film spielt im Jahre 1936, und wir lernen Indiana Jones (Harrison Ford) kennen, einen Archäologen und Abenteurer, der sich stets auf der Suche nach seltenen Artefakten und Antiquitäten befindet. Keine Frage, dass ihn diese Suche mehr als nur einmal in Gefahr bringt. In diesem ersten Teil findet sich Dr. Jones nun inmitten einer Nazi-Verschwörung wieder, denn eben jene befinden sich auf der Suche nach der Bundeslade, um ihre göttliche Kraft im kommenden Krieg nutzen zu können.
Natürlich gibt es für Indiana Jones in dieser Geschichte auch eine Lovestory zu bestehen: Karen Allen spielt hier eine alte Liebschaft des Archäologen und mannstarke Frau (was bedeutet, dass sie locker jeden Mann unter den Tisch trinken kann). Die Geschichte springt von einer Cliffhanger-Situation zur nächsten, und als Zuschauer stellt man sich stets die Frage: Wie will Indy aus dieser Lage — ohne Schaden zu nehmen — herauskommen? Für alle, die es nicht wissen sollten: Dies ist der Film, der Harrison Ford zum Superstar gemacht hat. —Tom Keogh
Indiana Jones und der Tempel des Todes
Das erste Abenteuer von Indiana Jones (Harrison Ford) nach Jäger des verlorenen Schatzes ist sicher um einiges düsterer als sein Vorgänger. Es ist aber auch lockerer, einfallsreicher und daher alles in allem zufriedenstellender. Zwar wirkt der Film noch immer so als bestünde er ausschließlich aus aneinander gereihten Cliffhangern, dies aber macht den Charme des Filmes aus.
Regisseur Steven Spielberg zitiert dabei jede Menge alter Abenteuerfilme, vor allem einen eher unbekannten Film mit dem Titel Aufstand in Sidi Hakim. Aber auch Zitate aus alten John-Wayne-Filmen lassen sich festmachen — gerade dann, wenn es um den machohaften Umgang des Dr. Jones mit dem weiblichen Geschlecht geht, hier dargestellt von Kate Capshaw (damals noch nicht mit Spielberg verheiratet), die eine Nachtclubsängerin spielt, die Indiana Jones mehr oder minder zufällig auf seiner Achterbahnfahrt durch den indischen Urwald begleitet.
Angesiedelt ist die Geschichte einige Jahre vor den Geschehnissen des ersten Teils. Sie erzählt von Indiana Jones' Versuch, die Kinder eines Dorfes aus den Klauen eines heidnischen Kultes zu entreißen. —Tom Keogh
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Die dritte Episode von Steven Spielbergs Indiana-Jones-Saga besinnt sich der Stärken von Jäger des verlorenen Schatzes und mischt diese mit einigen sehr schönen, neuen Ideen. Die Bösewichter sind einmal mehr die Nazis, die sich diesmal auf der Suche nach dem Heiligen Gral befinden. Indy (Harrison Ford) wird in die Geschichte verstrickt, da es die Nazis auf den größten Experten für den Gral abgesehen haben: Dr. Henry Jones (Sean Connery), seinen Vater.
Spielberg zeichnet sich darin aus, nicht nur Action-Szenen inszenieren zu können, sondern mit jeder Szene die vorherige zu übertreffen. Höhepunkt dieser Action-Szenen ist eine Sequenz, in der Indiana Jones versucht, in einen fahrenden Panzer zu gelangen, in dem sein Vater gefangen gehalten wird.
Als Schmankerl bietet der Film eine aufwändige Eingangssequenz, in der geklärt wird, wie der seinerzeit noch junge Indiana Jones zu seinem Hut und seiner Peitsche gekommen ist. Und auch das Geheimnis um seinen Namen "Indiana" wird gelüftet. Den jungen Indiana Jones spielt übrigens der inzwischen verstorbene River Phoenix. —Marshall Fine
Indien - Der Film
Heinzi Bösel (Josef Hader), ein kleinbürgerlicher Spießer mit Pepita-Hut, und Kurt Fellner (Alfred Dorfer), ein Yuppie- Streber, reisen in einem zerbeulten Ford Taunus als Inspektoren des Gast- und Hotelgewerbes durch die österreichische Provinz. Die beiden Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, nähern sich trotz ihrer scheinbar unvereinbaren Persönlichkeiten schrittweise einander an. Was mit Hass und bitterster Feindseligkeit beginnt, endet in tiefer, echter Freundschaft, die am Ende selbst dem Tod standhält. >Die Rarität einer österreichischen Road-Movie-Komödie versetzte 1994 die Alpenrepublik in Aufregung und bewegte die Massen ins Kino. Aber nicht nur im Heimatland Austria, sondern auch auf internationalen Festivals wurde die von den beiden renommierten Kabarettisten Josef Hader und Alfred Dorfer souverän getragene Tragi-Komödie euphorisch gefeiert. Ein bemerkenswert leicht inszeniertes Zweipersonenstück, das treffsicher menschliche Verhaltensweisen karikiert, ohne dabei psychologisierend zwanghaft zu werden. Geheimtipp mit Kultpotential!
Interview mit einem Vampir
Neil Jordan
When it was announced that Tom Cruise would play the vampire Lestat in this adaptation of Anne Rice's bestselling novel, even Rice chimed in with a highly publicised objection. The author wisely and justifiably recanted her negative opinion when she saw Cruise's excellent performance, which perceptively addresses the pain and chronic melancholy that plagues anyone cursed with immortal bloodlust. Brad Pitt and Kirsten Dunst are equally good at maintaining the dark and brooding tone of Rice's novel. And in this rare mainstream project for a major studio, director Neil Jordan compensates for a lumbering plot by honouring the literate, Romantic qualities of Rice's screenplay. Considered a disappointment while being embraced by Rice's loyal followers, Interview with the Vampire is too slow to be a satisfying thriller, but it is definitely one of the most lavish, intelligent horror films ever made. —Jeff Shannon
Irgendwann in Mexico
El Mariachi hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes Mexiko glaubt.
Jarhead - Willkommen im Dreck
Anthony Swofford, Sam Mendes
Kagemusha - Der Schatten des Kriegers
Akira Kurosawa
DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ FOX. EAN 4010232010605 Krieges
Kill Bill Collection - Volume 1 & 2
Quentin Tarantino
Sie kennt nur ein Ziel Vergeltung. "Die Braut" erwacht nach einem misslungenen Mordversuch aus dem jahrelangen Koma... und entwickelt sich auf der Suche nach den Verantwortlichen zur gefährlichen Kampfmaschine. Ein gnadenloser Rachefeldzug der Sonderklasse auf zwei DVDs von Star-Regisseur Quentin Tarantino, der für Adrenalinschübe sorgt!
King Arthur
Antoine Fuqua
Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! —Jeff Shannon
Die Klapperschlange
John Carpenter
New York im Jahr 1997. Reinzugehen ist verrckt, auszubrechen unmglich. Ganz Manhatten ist ein Hochsicherheitsgefngnis in dem drei Millionen Mrder, Ruber, Vergewaltiger und gefhrliche Durchgedrehte ohne Wrter eingesperrt sind. Es herrscht reinen Anarchie und das Recht des Strkeren. Mitten in dieses Chaos, in Mid Town Manhatten, strzt Air Force One, die Maschine des US-Prsidenten. Jemand muss in diese Hlle rein ... und wieder raus... um das Leben des Prsidenten zu retten. Die Wahl fr dieses Wahnsinnsunternehmen fllt auf Snake Plissken, einen hochdekorierten Ex-Lieutenant, der wegen seiner Verbrechen im Zivilleben selbst zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Bei Erfolg kann er seine Weste reinwaschen. Um sicherzustellen, dass Plissken seine Mission auch erfllt, werden ihm kleine Sprengkrper implantiert. Snake hat weniger als 24 Stunden Zeit, den Prsidenten und sich selbst zu retten, danach explodieren die Ladungen...
Der Klub der toten Dichter
Peter Weir
Robin Williams stars as an English teacher who doesn't fit into the conservative prep school where he teaches, but whose charisma and love of poetry inspires several boys to revive a secret society with a bohemian bent. The script is well meaning but a little trite, though director Peter Weir (The Truman Show) adds layers of emotional depth in scenes of conflict between the kids and adults. (A subplot involving one father's terrible pressure on his son—played by Robert Sean Leonard—to drop his interest in theater reaches heartbreaking proportions.) Williams is given plenty of latitude to work in his brand of improvisational humor, though it is all well-woven into his character's style of instruction. —Tom Keogh
Knockin' on Heaven's Door [Region 2]
Ein Königreich für ein Lama / Ein Königreich für ein Lama 2: Kronks großes Abenteuer (Collecto
Teil 1 Fr Knig Kusco ist das Leben eine einzige Party und er hat nur sein Vergngen im Sinn - bis ihm seine Beraterin Isma einen Todescocktail verabreicht. Kusco berlebt - wird aber in ein Lama verwandelt! Zusammen mit dem gutmtigen Bauern Pachta versucht der vierbeinige Knig, sein Reich zurckzuerobern. Die beiden mssen haarstrubende Gefahren meistern und Kusco lernt pltzlich die Welt mit anderen Augen kennen... Teil 2 Kronk fhrt inzwischen ein glckliches Leben als Koch und Restaurantbesitzer in den Bergen. Doch eines Tages droht etwas Frchterliches Sein Vater kndigt sich zu Besuch an! Da Kronk ihm den erfolgreichen Hausbesitzer und Familienvater vorgespielt hat, versucht der etwas schusselige, aber liebenswerte Kronk fieberhaft, sich in letzter Minute Haus und Familie zu leihen. Obwohl oder gerade weil ihn alle Freunde tatkrftig untersttzen, endet dieser Versuch in einem Riesenchaos. Aber Kronk hat garantiert alle Lacher auf seiner Seite!
La Linea, Vol. 1
Osvaldo Cavandoli
La Linea, Vol. 2
Osvaldo Cavandoli
Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life
Michael Kahn, Jan de Bont
Lara Croft: Tomb Raider, The Cradle of Life is certainly better than its 2001 predecessor, but its appeal is mostly aimed at fans of the video games that inspired both movies. That pretty much leaves you with some fun but familiar action sequences, and the ever-alluring sight of Angelina Jolie (reprising her title role) as she swims, swings, kicks, shoots, flies, jet-skis, motorcycles, and free-falls her way toward saving the world, this time by making sure that a grimacing villain (Ciarán Hinds) doesn't open Pandora's Box (yes, the actual mythological object) and unleash a deadly plague that will "weed out" the global population. Exotic locations add to Jolie's own coolly erotic appeal, but we're left wondering if this franchise has anywhere else to go. —Jeff Shannon
Das Leben ist schön
Roberto Benigni
Italien 1939 Der lebensfrohe Guido verliebt sich leidenschaftlich in die schöne Lehrerin Dora. Mit seinen lustig-romantischen Possen reisst er die Schöne von ihrem Verlobten los, um sie selbst zum Altar zu führen. Sie bekommen einen kleinen Sohn, den sie Giosu nennen, und Guido erfüllt sich seinen Lebenstraum, indem er einen Buchladen eröffnet. Aber die herrliche Idylle währt nicht lange. Mittlerweile hat das faschistische Regime strenge Rassengesetze erlassen, die auch den Juden Guido betreffen. Sowohl der Buchhändler als auch sein kleiner Sohn werden in ein Konzentrationslager abtransportiert. Aus Liebe folgt ihnen die nicht-jüdische Dora nach. Im Lager versucht Spaßmacher Guido mit allen Mitteln die Grausamkeiten und Schrecken des KZ vor dem kleinen Giosu fernzuhalten. Er stellt alles als einen großen Scherz dar, als eine Art Wettbewerb, bei dem der Sieger einen echten Panzer gewinnen kann. Es gelingt ihm sogar, Giosu vor dem Zugriff der Aufseher zu verstecken. Doch im Laufe der Zeit wird es immer schwieriger, den kleinen Giosu in dem Glauben zu lassen, daß das Leben schön sei...
Die Lederstrumpf Erzählungen
James Fenimore Cooper, Jean Dréville, Pierre Gaspard-Huit, Sergiu Nicolaescu
Nat, von den Indianern "Lederstrumpf" genannt, hat das Tal seiner Heimt verlassen und wil in der grenzenlosen Freiheit leben. Sein bester Freund Chingachgook ist Indianer und mit ihm zusammen erlebt er viele spannende und gefhrliche Abenteuer im Wilden Westen
Legend of the Evil Lake - Der Fluch des dunklen Sees
Lee Kwang-hoon
Vor eintausend Jahren wurde der letzte der bsen Hexer vernichtet und sein Geist in einen alten See verbannt. Seit dieser Zeit besteht das groe Knigreich Shilla. Doch das Land wird von blutigen Brgerkriegen berschattet und Knigin Chinsong muss um das Fortbestehen der Dynastie bangen. Ihr treuester Gefolgsmann ist General Biharang, der aber ihre heimliche Liebe nicht erwidert, denn seine Liebe gilt dem einfachen Bauernmdchen Jaunbie. Als diese auf Befehl der Knigin ermordet werden soll, springt sie auf der Flucht in den verfluchten See. Besessen von dem Geist des alten Hexers kehrt sie zurck... und ihr Durst nach Rache ist unstillbar.
Lethal Weapon 1-4
Richard Donner
Mel Gibson set aside his art-house credentials to star as a crazy cop paired with a stable one (Danny Glover) in this full-blown 1987 Richard Donner action picture. The most violent film in the series (which includes three sequels), it is also the edgiest and most interesting. After Gibson's character jumps off a building handcuffed to a man, and Gary Busey (as a cold, efficient enforcer) lets his hand get burned without flinching, there is a sense that anything can happen, and it usually does. Donner's strangely messy visual and audio style doesn't make a lot of aesthetic sense, but it stuck with all four movies. The DVD release includes production notes, Dolby sound, theatrical trailer, optional full-screen and widescreen presentations, optional French soundtrack, and optional English, French, and Spanish subtitles. —Tom Keogh
Der letzte Mohikaner
Michael Mann
Wildly romantic, daringly exciting, Michael Mann's film of James Fenimore Cooper's novel created a new babe magnet out of Daniel Day-Lewis, he of the heaving pecs and flowing mane. As Hawkeye, he plays an American settler raised by the Mohicans who is forced to serve as a guide for British adventurism in upstate New York. But the British have been outflanked by the French (and their Indian allies); then British honor is betrayed when a band of renegades assaults them during their retreat. Mann captures the viciousness of this era's hand-to-hand combat in startling battle scenes. But he also invests the film with heartfelt romance, as the feelings swell between Day-Lewis and Madeleine Stowe. The ending is a stunner, a long, nearly wordless sequence of battle and loss. Strong performances all around, particularly by Russell Means as Chingachgook and Wes Studi as the evil Magua. —Marshall Fine
Der letzte Samurai
Edward Zwick
While Japan undergoes tumultuous transition to a more Westernized society in 1876-77, The Last Samurai gives epic sweep to an intimate story of cultures at a crossroads. In America, tormented Civil War veteran Capt. Nathan Algren (Tom Cruise) is coerced by a mercenary officer (Tony Goldwyn) to train the Japanese Emperor's troops in the use of modern weaponry. Opposing this "progress" is a rebellion of samurai warriors, holding fast to their traditions of honor despite strategic disadvantage. As a captive of the samurai leader (Ken Watanabe), Algren learns, appreciates, and adopts the samurai code, switching sides for a climactic battle that will put everyone's honor to the ultimate test. All of which makes director Edward Zwick's noble epic eminently worthwhile, even if its Hollywood trappings (including an all-too-conventional ending) prevent it from being the masterpiece that Zwick and screenwriter John Logan clearly wanted it to be. Instead, The Last Samurai is an elegant mainstream adventure, impressive in all aspects of its production. It may not engage the emotions as effectively as Logan's script for Gladiator, but like Cruise's character, it finds its own quality of honor. —Jeff Shannon
Léon - Der Profi
Luc Besson
Brutale Gangster, angeführt von dem skrupellosen Stansfield (Gary Oldman), schlachten eine Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme — denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen.
Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag — sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können.
Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. —Christian Lukas
Lost in Space
Stephen Hopkins
Packed with more than 750 dazzling visual effects, this $70 million adventure does more (and less) than give the 1965-68 TV series a state-of-the-art face-lift. Aimed at an audience that wasn't born when the series originally aired, the sci-fi extravaganza doesn't even require familiarity, despite cameo appearances by several of the TV show's original cast members. Instead it's a high-tech hybrid of the original premise with enough sensory overload to qualify as a spectacular big-screen video game, supported by a time-travel premise that's adequately clever but hardly original. It's certainly never boring, and visually it's an occasionally awesome demonstration of special effects technology. But in its attempt to be all things to all demographics, the movie's more of a marketing ploy than a satisfying adventure, thankfully dispensing with the TV show's cheesy camp but otherwise squandering a promising cast in favor of eye-candy and ephemeral storytelling. In keeping with the movie's high-tech appeal, the DVD is a feature-packed marvel, including two audio commentaries, deleted scenes, two featurettes covering special effects and the original TV series (featuring complete biographies and episode guides), the original screenplay, and interactive games. —Jeff Shannon
M*A*S*H
Robert Altman
It's set during the Korean War, in a mobile army surgical hospital. But no one seeing M*A*S*H in 1970 confused the film for anything but a caustic comment on the Vietnam War; this is one of the counterculture movies that exploded into the mainstream at the end of the '60s. Director Robert Altman had labored for years in television and sporadic feature work when this smash-hit comedy made his name (and allowed him to create an astonishing string of offbeat pictures, culminating in the masterpiece Nashville). Altman's style of cruel humor, overlapping dialogue, and densely textured visuals brought the material to life in an all-new kind of war movie (or, more precisely, antiwar movie). Audiences had never seen anything like it: vaudeville routines played against spurting blood, fueled with open ridicule of authority. The cast is led by Elliott Gould and Donald Sutherland, as the outrageous surgeons Hawkeye Pierce and Trapper John McIntyre, with Robert Duvall as the uptight Major Burns and Sally Kellerman in an Oscar-nominated role as nurse "Hot Lips" Houlihan. The film's huge success spawned the long-running TV series, a considerably softer take on the material; of the film's cast, only Gary Burghoff repeated his role on the small screen, as the slightly clairvoyant Radar O'Reilly. —Robert Horton
MacGyver Staffel 1
Wissen Sie, wie man aus einem Kaugummi und einer Heftklammer eine Atombombe baut? Nein? Aber Sie kennen jemanden, der es weiß, oder? Natürlich kennen Sie den! (Mindestens) Eine ganze Generation von Fernsehzuschauern wurde von ihm verzaubert. Der Mann, der aus einer Glühlampe, einem Eisblock und einer langen Eisenstange aus dem Inneren eines schwer gesicherten Kühlhauses ausbrechen konnte, zeigte uns über viele Jahre und in noch mehr Wiederholungen, dass Physik durchaus spannend sein kann. Dass Physik- und Chemielehrer im Unrecht waren, wenn sie uns tagtäglich in der Schule weiß machen wollten, dass ihre Unterrichtsstoffe langweilig seien. Nicht der Stoff war es, die Lehrer langweilten! Denn im Fernsehen unterrichtete er uns in angewandter Physik und Chemie - und das war ganz und gar nicht öde. Er war zwar ein Streber, aber er war trotzdem verdammt cool. Sein Name lautete Angus MacGyver - und Colonel Jonathan 'Jack' O'Neil kann sich eindampfen lassen, denn das einzig wahre Alter Ego des Schauspielers Richard Dean Anderson läuft nun mal nicht durch irgendwelche Sternentore (Andersons zweite große Fernsehrolle war die des Colonel O'Neil in der Serie Stargate, sondern baut - Sie ahnen es! - Atombomben aus Kaugummi und Heftklammern.
Auf 139 Episoden brachte es die Fernsehserie MacGyver zwischen 1985 und 1991, von denen viele auch als Werbefilme für das Original Schweizer Taschenmesser herhalten können. Denn dafür hatte die gleichnamige Hauptfigur sehr oft Verwendung - eine Kreativität, die sich vielleicht entwickeln muss, wenn man in eine Vielzahl von bedrohlichen Situationen kommt, die man ohne Waffe im Halfter zu überstehen hat. Denn auch das machte Richard Dean Anderson als Angus MacGyver so sympathisch: Er trug nie eine Pistole, verwehrte sich gegen jede Schusswaffe, und meisterte jede Situation mit dem Einsatz seines Verstandes - und den bereits erwähnten angewandten Wissenschaften. Im Auftrag der Foundation für Recht und.. sorry, falsche Kult-Serie! Im Auftrag der Phoenix-Foundation, die von MacGyvers gutem Freund Pete Thornton geleitet wurde, nahm er eine Reihe von Aufträgen an, die Millionen von Fernsehzuschauern über die Jahre in den Bann schlugen.
Wenn McGyver nun auf DVD erscheint, ist das kein Wunder, sondern eine logische Konsequenz. Diese Serie darf aus mehreren Gründen in keiner TV-Sammlung fehlen. Qualität und Kultstatus der 7 Staffeln sind ein Grund für diese Tatsache. Der wichtigere sind Patty und Selma Bouvier! Die kennen Sie nicht? Dieses Schwesternpaar wohnt in einer gezeichneten Stadt namens Springfield, ist häufig in der Serie Die Simpsons zu sehen, und neigt zu unkonventionellen Überreaktionen, wenn man sich ihrer Leidenschaft für McGyver nicht anschließen mag. Sie allein sind vielleicht kein realer, aber nicht der schlechteste Grund, wieder in die Abenteuer von Angus McGyver und Pete Thornton abzutauchen. Vergessen Sie Ihr Schweizer Taschenmesser nicht! —Mike Hillenbrand
Madagascar
Eric Darnell & Tom McGrath
Auch Tiere bekommen eine Midlife-Crisis - davon sind zumindest die Macher von Madagascar überzeugt, deren spritzig-lebhafte Komödie damit beginnt, dass sich das Zebra Marty im New Yorker Zoo anlässlich seines zehnten Geburtstags fragt, ob es für ihn und seine tierischen Freunde nicht mehr gibt, als von begeisterten Touristen begafft und täglich delikat gefüttert zu werden. Marty büchst kurzerhand aus, und seine von lebenslanger Zoo-Pflege verwöhnten Freunde Alex der Löwe, Gloria das Nilpferd und Melman die Giraffe müssen ihn gezwungenermaßen zurückholen. Die Rettungsaktion wird von den Menschen als Massenfluchtversuch fehlinterpretiert, darum will man die scheinbar unglücklichen Tiere in ein Wildreservat nach Kenia bringen. Wenn da nicht ein verwegenes Quartett anarchistischer Pinguine wäre, die das Transportschiff kapert und Kurs Richtung Antarktis setzt. Aufgrund der eingeschränkten nautischen Fähigkeiten der Watschel-Vögel stranden die vier Freunde auf einer Insel, wo sie nicht nur einem Haufen tanzfreudiger Lemuren begegnen, sondern auch wichtige Lektionen über die Nahrungskette lernen - in der Löwe Alex an einer anderen Stelle steht als seine drei Kumpel.
Madagascar aus den Dreamworks Animations-Studios (die auch für die Shrek-Reihe verantwortlich zeichnen) erreicht nicht ganz die schwungvolle Perfektion der Filme vom Konkurrenten Pixar (u.a. Die Unglaublichen und Findet Nemo), gehört aber dennoch zu den Spitzenprodukten im Bereich Computeranimation - und der Konflikt zwischen Freundschaft und Fleischfresser-Dasein erzeugt eine ungewöhnlich fesselnde Wendung für das sonst so fröhliche Genre. Die Synchronsprecher in den Hauptrollen leisten ordentliche Arbeit, aber auch sie können nicht vermeiden, dass ihnen von Lemuren und Pinguinen die Show gestohlen wird - denn die ernten einfach die besten Gags des ganzen Films. — Bret Fetzer
Matrix
Larry Wachowski, Andy Wachowski
By following up their debut thriller Bound with the 1999 box-office smash The Matrix, the codirecting Wachowski brothers—Andy and Larry—annihilated any suggestion of a sophomore jinx, crafting one of the most exhilarating sci-fi/action movies of the 1990s. Set in the not too distant future in an insipid, characterless city, we find a young man named Neo (Keanu Reeves). A software techie by day and a computer hacker by night, he sits alone at home by his monitor, waiting for a sign, a signal—from what or whom he doesn't know—until one night, a mysterious woman named Trinity (Carrie-Anne Moss) seeks him out and introduces him to that faceless character he has been waiting for: Morpheus (Laurence Fishburne). A messiah of sorts, Morpheus presents Neo with the truth about his world by shedding light on the dark secrets that have troubled him for so long: "You've felt it your entire life, that there's something wrong with the world. You don't know what it is, but it's there, like a splinter in your mind, driving you mad." Ultimately, Morpheus illustrates to Neo what the Matrix is—a reality beyond reality that controls all of their lives, in a way that Neo can barely comprehend.
Neo thus embarks on an adventure that is both terrifying and enthralling. Pitted against an enemy that transcends human concepts of evil, Morpheus and his team must train Neo to believe that he is the chosen champion of their fight. With mind-boggling, technically innovative special effects and a thought-provoking script that owes a debt of inspiration to the legacy of cyberpunk fiction, this is much more than an out-and-out action yarn; it's a thinking man's journey into the realm of futuristic fantasy, a dreamscape full of eye candy that will satisfy sci-fi, kung fu, action, and adventure fans alike. Although the film is headlined by Reeves and Fishburne—who both turn in fine performances—much of the fun and excitement should be attributed to Moss, who flawlessly mixes vulnerability with immense strength, making other contemporary female heroines look timid by comparison. And if we were going to cast a vote for most dastardly movie villain of 1999, it would have to go to Hugo Weaving, who plays the feckless, semipsychotic Agent Smith with panache and edginess. As the film's box-office profits soared, the Wachowski brothers announced that The Matrix is merely the first chapter in a cinematically dazzling franchise—a chapter that is arguably superior to the other sci-fi smash of 1999 (you know... the one starring Jar Jar Binks). —Jeremy Storey
Matrix Reloaded
Larry Wachowski, Andy Wachowski
Considering the lofty expectations that preceded it, The Matrix Reloaded triumphs where most sequels fail. It would be impossible to match the fresh audacity that made The Matrix a global phenomenon in 1999, but in continuing the exploits of rebellious Neo (Keanu Reeves), Morpheus (Laurence Fishburne), and Trinity (Carrie-Anne Moss) as they struggle to save the human sanctuary of Zion from invading machines, the codirecting Wachowski brothers have their priorities well in order. They offer the obligatory bigger and better highlights (including the impressive "Burly Brawl" and freeway chase sequences) while remaining focused on cleverly plotting the middle of a brain-teasing trilogy that ends with The Matrix Revolutions. The metaphysical underpinnings can be dismissed or scrutinized, and choosing the latter course (this is, after all, an epic about choice and free will) leads to astonishing repercussions that made Reloaded an explosive hit with critics and hardcore fans alike. As the centerpiece of a multimedia franchise, this dynamic sequel ends with a cliffhanger that virtually guarantees a mind-blowing conclusion. —Jeff Shannon
Matrix Revolutions
Larry Wachowski, Andy Wachowski
Despite the inevitable law of diminishing returns, The Matrix Revolutions is quite satisfying as an adrenalized action epic, marking yet another milestone in the exponential evolution of computer-generated special effects. That may not be enough to satisfy hardcore Matrix fans who turned the Wachowski Brothers' hacker mythology into a quasi-religious pop-cultural phenomenon, but there's no denying that the trilogy goes out with a cosmic bang instead of the whimper that many expected. Picking up precisely where The Matrix Reloaded left off, this 130-minute finale finds Neo (Keanu Reeves) at a virtual junction, defending the besieged human enclave of Zion by confronting the attacking machines on their home turf, while humans combat swarms of tentacled mechanical sentinels as Zion's fate lies in the balance. It all amounts to a blaze of CGI glory, devoid of all but the shallowest emotions, and so full of metaphysical hokum that the trilogy's detractors can gloat with I-told-you-so sarcasm. And yet, Revolutions still succeeds as a slick, exciting hybrid of cinema and video game, operating by its own internal logic with enough forward momentum to make the whole trilogy seem like a thrilling, magnificent dream. — Jeff Shannon
Mein Name ist NOBODY ist der Größte
Tonino Valerii, Damiano Damiani
Diese Box enthlt "Mein Name ist Nobody" und "Nobody ist der Grte" mit vielen Extras auf insgesamt vier DVDs.
Metallica - S & M with the San Francisco Symphony
Wayne Isham
No Description Available.
Genre: Music Video - Pop/Rock
Rating: PA
Release Date: 13-JUN-2000
Media Type: DVD
MIIB - Men in Black Collector's Box
Barry Sonnenfeld
Als Agent Kay Tommy Lee Jones vor einigen Jahren die Geheimorganisation der MEN IN BLACK verließ, wurde sein Gedächtnis getreu den Vorschriften "geblitzdingst". Inzwischen lebt der ehemals wackerste Alien-Jäger der Welt als Postbote in einem kleinen idyllischen Örtchen in Massachusetts. Sein ehemaliger Partner Jay Will Smith ist derweil zum neuen Top-Agenten der MIB aufgestiegen. Aber der Kampf gegen die Außerirdischen macht ihm ohne Kay keinen rechten Spaß mehr. Umso weniger als ein neues, gefährliches Alien auftaucht In Gestalt eines verführerischen Dessous Models will Serleena Lara Flynn Boyle die Erde unterjochen. Nur Kay könnte das Biest aufhalten - wenn er sich doch bloß an seine frühere Existenz erinnern könnte! Agent Jay macht sich deshalb auf, seinen alten Freund zu reaktivieren. Und dann stürzen sich beide in ein bizarres Abenteuer, das seinesgleichen sucht.
Minority Report
Steven Spielberg
Set in the chillingly possible future of 2054, Steven Spielberg's Minority Report is arguably the most intelligently provocative sci-fi thriller since Blade Runner. Like Ridley Scott's "future noir" classic, Spielberg's gritty vision was freely adapted from a story by Philip K. Dick, with its central premise of "Precrime" law enforcement, totally reliant on three isolated human "precogs" capable (due to drug-related mutation) of envisioning murders before they're committed. As Precrime's confident captain, Tom Cruise preempts these killings like a true action hero, only to run for his life when he is himself implicated in one of the precogs' visions. Inspired by the brainstorming of expert futurists, Spielberg packs this paranoid chase with potential conspirators (Max Von Sydow, Colin Farrell), domestic tragedy, and a heartbreaking precog pawn (Samantha Morton), while Cruise's performance gains depth and substance with each passing scene. Making judicious use of astonishing special effects, Minority Report brilliantly extrapolates a future that's utterly convincing, and too close for comfort. —Jeff Shannon
Mission to Mars
Brian De Palma
Wenn Brian de Palma Mission to Mars für zehnjährige Kinder gemacht hätte, die nie zuvor einen Science Fiction-Film gesehen haben, dann könnte man ihn dafür loben, einen einigermaßen erfolgreichen Abenteuerstreifen gedreht zu haben. Einige Momente des Films erfüllen den vorrangigen Sinn und Zweck des Genres, nämlich Faszination und ein wenig Ehrfurcht vor der Zukunft (in diesem Falle das Jahr 2020) zu erwecken. Doch da der Großteil von uns schon eine ganze Menge Science Fiction-Filme gesehen hat, ist es unmöglich, nicht zu bemerken, dass dieser hier eine abgegriffene Handlung, Pappcharaktere und furchtbar dumme und öde Dialoge aufweist.
Trotz der eindrucksvollen und sorgfältigst wirklichkeitsnahen Darstellung von cooler Technik und blendender Spezialeffekte ist Mission to Mars auf dem Maßband menschlichen Verstandes Lichtjahre von 2001: Odyssee im Weltraum entfernt. Nachdem ein paar Weltraum-Jockey-Klischees ausgeteilt wurden, konzentriert sich der Film auf eine Rettungsaktion zum Mars, die von Jim McConnell (Gary Sinise, Spiel auf Zeit, Apollo 13) befehligt wird und weiterhin aus Tim Robbins (Bob Roberts, Nix zu verlieren), Connie Nielsen (Gladiator) und Jerry O'Connell (Scream 2) besteht. Sie alle sollen den einzigen Überlebenden (Don Cheadle, Out of Sight) einer tragisch ausgegangenen Marslandung abholen.
Während der Reise zum Mars kann De Palma sich in seinem Element fühlen und liefert zwei technisch beeindruckende Spannungsszenen ab (wenn eine davon, ein Spaziergang im All, zwar dramatisch ist, aber auch ein wenig albern wirkt). Doch kaum hat die Rettungsmission den Mars erreicht, wird der Film immer weniger überzeugend, und das ganze gipfelt in einer Begegnung mit Außerirdischen, die sehr an ein astronomisches Computerspiel erinnert. Mission to Mars ist zwar ein Hollywoodfilm mit einem Budget von 75 Millionen Dollar, doch kein noch so großer Aufwand an technischer Zauberei kann die Last des kindischen Drehbuchs tragen. Ruhm und Ehre für Gary Sinise und seine Kollegen, sowie die Spezialeffektzauberer, die aus dem müden Stoff das Beste herausgeholt haben; Schande über alle anderen, die daran beteiligt waren. —Jeff Shannon
Die Monster AG
The folks at Pixar can do no wrong with Monsters, Inc., the studio's fourth feature film, which stretches the computer animation format in terms of both technical complexity and emotional impact. The giant, blue-furred James P. "Sulley" Sullivan (wonderfully voiced by John Goodman) is a scare-monster extraordinaire in the hidden world of Monstropolis, where the scaring of kids is an imperative in order to keep the entire city running. Beyond the competition to be the best at the business, Sullivan and his assistant, the one-eyed Mike Wazowski (Billy Crystal), discover what happens when the real world interacts with theirs in the form of a 2-year-old baby girl dubbed "Boo," who accidentally sneaks into the monster world with Sulley one night. Director Pete Doctor and codirectors David Silverman and Lee Unkrich follow the Pixar (Toy Story) blueprint with an imaginative scenario, fun characters, and ace comic timing. By the last heart-tugging shot, kids may never look at monsters the same, nor artists at what computer animation can do in the hands of magicians. —Doug Thomas
Montys Enzyklopythonia
Das Leben des Brian
Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal, Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert.
Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde — in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Bethlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen.
Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann. Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. —Jim Emerson
Die Ritter der Kokosnuss
Könnte dies der lustigste Film aller Zeiten sein? Falls Komik überhaupt mit rationalen Maßstäben zu messen ist, gehört diese im Mittelalter spielende Komödie der Monty-Python-Truppe mit Sicherheit ganz oben auf die Liste. Leonard Maltins Movie & Video Guide schreibt, dass der Film nur für Fans zu empfehlen sei, aber wir sagen, dass das Unsinn ist — man kann sich diesen Film als völliger Monty-Python-Neuling anschauen und sich über diese Art, die Legende um König Artur darzustellen, vor Lachen in die Hose machen.
Der Film setzt sich aus einer Aneinanderreihung von Sketchen zusammen, die König Artur, gespielt von Graham Chapman, bei seiner Suche nach dem heiligen Gral begleiten. Terry Gilliam spielt seinen trotteligen Begleiter Patsy und der Rest der Pythons spielt eine Vielzahl zügelloser Rollen. Es gibt zu viele komödiantische Höhepunkte, um sie alle zu nennen, aber wenn man einmal König Arturs äußerst blutige Begegnung mit dem unheilvollen Schwarzen Ritter (John Cleese) gesehen hat, weiß man, dass der komödiantischen Schule der Pythons nichts heilig ist. Von den Granaten der heiligen Hand über Killerhasen zur Absurdität der dreiköpfigen Ritter die "Ni!" sagen, ist dies ein Film, den der Zuschauer entweder als extrem lustig, oder einfach als verrückt empfindet.
Aber warum hier aufhören? Der Film enthält von jedem etwas und an einigen Stellen hinkt die Geschwindigkeit den Gags hinterher, aber für jeden Wegwerfgag, den die Pythons erfunden haben, stehen entweder eine subtile Situation oder völlig durchdachter Wahnsinn. Die Summe dieser Verrücktheiten ist ein Film, den jeder, der einen Pulsschlag und einen unehrerbietigen Sinn für Humor hat, lieben wird. Wen dieser Film nicht zum Lachen bringt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tot. —Jeff Shannon
Der Sinn des Lebens
Was ist der Sinn des Lebens? Etwa nett zu seinen Nachbarn zu sein und auf seinen Cholesterinhaushalt zu achten? Wenn es nach den Pythons geht, dann war es das. Mit Biss und Boshaftigkeiten, mit Charme und übelsten Rüpeleien entwerfen die fünf britischen Komiker (ja, fünf, Terry Gilliam, die Nummer sechs ist schließlich Amerikaner), ein bizarres Universum, in dem die Dritte Welt beispielsweise gleich in Yorkshire anfängt. Für die dort lebenden Katholiken besteht der Sinn des Lebens vor allem darin, derart viele Kinder in die Welt zu setzen, dass ein Vater alleine diese nicht mehr ernähren kann. Was macht man also mit diesen Kindern? Man verkauft sie als Versuchskaninchen an ein Forschungslabor.
In der ersten Welt indessen vergisst man die Mutter nach einer Geburt ihres Kindes allein im Kreißsaal (schließlich hat sie ihren Part mit der Geburt ihres Kindes erfüllt, womit sich ihr Dienst an der Gesellschaft geleistet hat). Da schlüpfen durchgeknallte Engländer im Burenkrieg in Tigerkostüme, fette Fresssäcke explodieren in Restaurants und führen zu einem Massenerbrechen bei den anderen Gästen — und Gevatter Tod kommt höchstpersönlich daher, um sechs Personen ins Jenseits zu geleiten, die gerade durch ein Fischgericht vergiftet wurden. Was interessiert ihn die Tatsache, dass nur fünf von dem Gericht aßen?
Monty Pythons Der Sinn des Lebens ist britischer Humor der extraherben Art. Er ist laut, vulgär, gemein, fies, bösartig und hinterhältig. Er ist schwarz und derart voller Schadenfreude gegenüber jedem Missgeschick, das einem Menschen widerfahren kann, dass man es kaum zu glauben vermag. Bei alledem ist der Film jedoch vor allem eines: unglaublich komisch! —Christian Lukas
Die Mumie 1+2 / Scorpion King
Stephen Sommers, Charles "Chuck" Russell
Als limitierte Auflage im exklusiven hochwertigen Steelbook - nur für kurze Zeit!
- Die Mumie - 1923, Ägypten: Auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz erwecken zwei Forschungsteams einen brutalen Fluch: Die Mumie erwacht zum Leben, eine Wiedergeburt des Bösen ... Der berühmteste Untote der Filmgeschichte ist zurück! Action, Abenteuer, Horror und makabrer Humor sind die Zutaten dieses sensationellen Bildersturms von Regisseur Stephen Sommers. Spektakuläre Spezialeffekte, atemberaubende Action und witzige Einlagen in der Tradition von "Indiana Jones" machen diesen Kinohit zu einem Horrorspaß, der allein in Deutschland 4,8 Millionen Kinobesucher begeistert hat!
- Die Mumie kehrt zurück - London, 1935: Zehn Jahre sind vergangen, seit Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des ägyptischen Hohepriesters Imhotep ins Jenseits beförderten. Nun liegen die Überreste der unheilvollen Mumie in einem Sarkophag im British Museum. Rick und Evelyn sind inzwischen verheiratet und haben einen aufgeweckten achtjährigen Sohn, Alex. Doch ihre Familienidylle währt nicht lange, denn im fernen Ägypten braut sich wieder jede Menge Unheil zusammen. Ein wilder Krieger namens Scorpion King (Wrestling-Star "The Rock") kehrt aus dem Reich der Toten zurück, um mit einer gewaltigen Armee gegen die zivilisierte Welt zu Felde zu ziehen. In der vagen Hoffnung, Scorpion King könne nur von Imhotep (Arnold Vosloo) gestoppt werden, erwecken skrupellose Anhänger des Mumifizierten ihn zu neuem schrecklichem Leben. Bevor der Kampf der beiden unheimlichen Mächte die Welt in ewige Dunkelheit stürzt, mischen Rick und Evelyn sich unter Einsatz ihres Lebens in das Geschehen ein. Verbündete finden sie in Evelyns Bruder Jonathan (John Hannah) und dem Medjai-Führer Ardeth Bay (Oded Fehr). Ein hoffentlich nicht zu kleines Team, denn auch das Leben ihres Sohnes steht auf dem Spiel ...
- The Scorpion King - Ägypten vor rund 5000 Jahren. Von der Stadt Gomorrah aus verfolgt der bösartige Herrscher Memnon den Plan, sämtliche Nomadenvölker auszurotten. Die letzten noch verbleibenden Stämme, die sich von jeher eher gegenseitig bekriegen, sind gezwungen, sich zusammenzutun. In dem Wissen, dass der Feind sich bei ihrer Vernichtung der Visionen eines Hellsehers bedient, heuern sie den Söldner Mathayus an, der diesen ausschalten soll. Tatsächlich gelingt es Mathayus, in das gegnerische Lager vorzudringen, wo er zu seiner Überraschung feststellt, dass es sich bei dem geheimnisvollen Hellseher um eine betörend schöne Frau namens Cassandra handelt. Anstatt sie zu töten, verschleppt er sie in die Wüste. Gemeinsam mit ihren Kräften und mit der Unterstützung einer eilig zusammengestellten "Armee" zieht Mathayus zur letzten großen Schlacht nach Gomorrah ...
Der Name der Rose
Umberto Eco, Jean-Jacques Annaud
"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. —Alexander Röder
Nikita - Steelbook
Luc Besson
Luc Bessons Nikita war ein Trendsetter - und ironischerweise ist das genau der Grund, warum viele Leute ihn nicht kennen.
Der stilbildende, französische Thriller von 1990 machte seinerzeit soviel Eindruck, dass Hollywood bereits drei Jahre später ein Remake drehte: Codename: Nina mit Bridget Fonda, der als US-Kinohit inzwischen weit größere Bekanntheit genießt.
Seitdem legen die amerikanischen Studio-Herren immer wieder herausragende europäische Filme fürs heimische Publikum neu auf. Dass Nikita in Hollywood gut ankam, verwundert wenig: Die Geschichte einer zum Tode verurteilten Drogensüchtigen, die für ein geheimes Regierungsprogramm rekrutiert und zur eiskalten Auftragskillerin "umgeschult" wird, brachte eine aufregende, gespaltene Heldin ins ansonsten an starken Frauen sehr arme Action-Genre. Vor allem aber war es Luc Bessons einzigartiger visueller Stil, der für große Augen sorgte.
Wie bei seinen anderen Meisterwerken Im Rausch der Tiefe (1988) und dem späteren Leon - der Profi (1994) zelebrierte der Regisseur auch hier die Magie des Kinos mit einer virtuosen Bildsprache, die zehn Jahre später als poppige Videoclip-Ästhetik zum Standardvokabular jedes Action-Filmers gehören sollte. Sehr gut besetzt mit Bessons damaliger Ehefrau Anne Parillaud in der Titelrolle, konnte Nikita auch als Charakterdrama überzeugen. Besonders beeindruckend bleibt dieser Meilenstein des französischen Film-Pop aber vornehmlich als spektakulärer Bilderrausch, bei dem die Form wichtiger ist als der Inhalt. — Frank-Michael Helmke
Ninja Scroll (Limited Special Edition) [3 DVDs]
Yoshiaki Kawajiri, Kevin Seymour
Im Japan der Edo-Zeit, während des Tokugawa-Shogunat, taucht plötzlich ein feindlicher Clan auf, der nichts weniger als den Sturz der Regierung im Sinn hat. Mithilfe der Acht Teufel von Kimon, einer Bande von blutrünstigen Dämonenkriegern, wird das feudale Japan von einer Welle aus Chaos und Terror überschwemmt. Nur der geheimnisvolle Ninja Jubei Kibagami kann Japan noch vor dem totalen Untergang bewahren. Während seines blutigen Kampfes bemerkt der wortkarge Ninja-Krieger jedoch, dass weit mehr hinter der Verschwörung steckt als anfangs angenommen. Jubei Kibagami sieht sich mit einem längst tot geglaubten Gegner konfrontiert, der mit ihm noch eine Rechnung zu begleichen hat.
O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee
Homer, Joel Coen
Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen.
Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und — naja, Sie wissen schon.
In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre — Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. —Philip Kemp
Der Pate - DVD-Collection
Francis Ford Coppola
Per Anhalter durch die Galaxis
Douglas Adams, Garth Jennings
Keine Panik! Nach zwanzig Jahren Entwicklungszeit (einem winzigen Augenblick - verglichen damit, wie lange es dauert, um die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest zu finden) wurde Per Anhalter duch die Galaxis nun endlich verfilmt. Nach dem Hörspiel, der Fernsehserie, dem Gedenk-Handtuch und den Büchern basiert diese neueste Errungenschaft der Science-Fiction-Reihe auf einem Drehbuch und detaillierten Notizen von Douglas Adams. Für jene, die die Handlung nicht kennen: der Durchschnittstyp Arthur Dent (Martin Freeman) wacht eines Morgens auf und stellt fest, dass sein Haus abgerissen und einer Umleitung weichen soll. Noch ahnt er nichts davon, dass auch die Erde zerstört werden soll, um eine interplanetarische Umleitung zu ermöglichen. Die Planer dieser Aktion sind die Vogonen, eine bösartige und bürokratische Rasse von Aliens, welche im Film von Jim Hensons Creature Shop dargestellt werden. Dent wird von seinem besten Freund, einem verkleideten Alien namens Ford Prefect (Mos Def), von der Erde gerettet und reist auf durchgeknallte Art und Weise durchs All, wobei er dessen zuverlässigen Reiseführer zu Hilfe nimmt, der aussieht wie ein wirklich edler Handheld-Computer. Der Reiseführer liefert auch einige der lustigsten Szenen des Films, indem er kleine Kurzfilme über die verrückten Lebensformen und außerirdischen Phänomena zeigt, denen unsere Helden begegnen. Auf der Reise macht Arthur die Bekanntschaft des zweiköpfigen Partylöwen und Präsidenten der Galaxis Zaphod Beeblebrox (Sam Rockwell) und entwickelt eine unerwiderte Zuneigung zu der Erdlingsfrau Trillian (Zooey Deschanel). Die fremden Wesen und Bauten sind sehr einfallsreich gestaltet und liefern dem Science-Fiction-Fan viele coole Sachen, die das Auge erfreuen. Der Film hat seine Probleme mit der Geschichte: ebenso wie bei den Büchern geht es bei Per Anhalter durch die Galaxis hauptsächlich um durchgeknallte und clevere Ideen, die sich um Fragen bezüglich unseren Platzes im Universum drehen und einen so zum Lachen bringen. Im Film ist es jedoch allein schon problematisch genug, wie die Charaktere von einem fantastischen Ort zum nächsten gelangen, wobei Adams' lustigste Konzepte dabei oftmals auf der Strecke bleiben. Es wird zwar deutlich, wie sehr sich die Macher des Films Adams' Vermächtnis gegenüber verpflichtet fühlen, aber man fragt sich doch, was man hätte erwarten können, wenn der Schöpfer dieses Science-Fiction-Universums noch am Leben wäre, um es mit eigenen Augen zu sehen. —Ryan Boudinot
Pitch Black - Planet der Finsternis
David T. Twohy
In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Pilotin Fry mit ihrem Raumschiff zur Notlandung auf einem entlegenen Planeten gezwungen. Bei der unsanften Landung kommt ihre Mannschaft ums Leben, einige der an Bord befindlichen Passagiere jedoch überleben mehr oder weniger unverletzt. Darunter auch der Polizist Johns und sein Gefangener Riddick, ein gefährlicher Killer, der ins Gefängnis überführt werden sollte. Abgesehen von diesen dreien besteht der Rest der Truppe aus einem bunt zusammen gewürfeltem und keiner von ihnen hat eine Ahnung, wie sie auf einem glühend heißen Planeten ohne Wasser und Vorräte überleben sollen. In einer verlassenen Forschungsstation finden sie zwar eine fast funktionstüchtige Raumfähre und einen Brunnen, aber keine Spur der Bewohner oder einen Grund für das plötzliche Verschwinden derselben. Der wird jedoch nur allzu bald allen klar, denn als sich eine Sonnenfinsternis ankündigt, ist der leblose Planet plötzlich alles andere als verlassen...
Pitch Black/Riddick/Riddick Animated
David T. Twohy, Peter Chung
Planet der Affen - Die Saga
Fox Planet der Affen Box Nexpack (6 DVDs), USK/FSK: 12+ VÖ-Datum: 02.12.05
Predator (Special Edition)
John McTiernan
Predator 2
Stephen Hopkins
Pulp Fiction
Quentin Tarantino
Rabenschwarze Gangstersatire um zwei exzentrische Profikiller, eine koksende Gangsterbraut, einen abgehalfterten Boxer und andere skurrile Gestalten, die in mehreren, virtuos verknpften Handlungsstrngen erzhlt wird. Geniestreich des Kultregisseurs Quentin Tarantino mit Starbesetzung.
Die purpurnen Flüsse
Jean-Christophe Grangé, Mathieu Kassovitz
Universum Film Die purpurnen Flüsse, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.05.02
Rambo Trilogie
Ted Kotcheff, George Pan Cosmatos, Peter MacDonald
Red Planet
Anthony Hoffman
Mitte des 21. Jahrhunderts droht der Erde eine ökologische Katastrophe. Die letzte Hoffnung der Menschheit ist "Der Rote Planet". Ein Team der besten Wissenschaftler macht sich auf den Weg zum Mars, um dessen Kolonisierung vorzubereiten. Auf ihrer Mission muss die Crew aber feststellen, dass der Mars zwar eine Wüste ist, aber keineswegs unbewohnt. Es lauert eine Gefahr auf sie, mit der niemand gerechnet hat Sie kommen ohne einen Laut, eine Warnung und ohne Ausweg ...
Resident Evil
Paul W.S. Anderson
Marilyn Manson worked on the soundtrack, so it's no surprise that Resident Evil is best enjoyed by headbangers, goth guys, and PlayStation junkies. Like the interactive game it's based on, this horror hybrid pits a small band of SWAT-like commandos (including Milla Jovovich and Girlfight's Michelle Rodriguez) against a ravenous hoard of zombies, resulting in a gorefest that only sociopaths could love. The tenacious heroes are trapped inside the Hive—an underground complex where an evil corporation conducts illegal research with a deadly virus—and the zombies (reanimated corpses of sacrificed employees) are fodder for endless rounds of gunfire. It's utter nonsense (not unlike director Paul W.S. Anderson's previous Event Horizon), so your best defense is to wallow in it or avoid this trash altogether. A few cool sequences are borrowed from better films (that slice-and-dice laser is cribbed from the 1998 Canadian shocker Cube), but if you're in the mood for heavy-metal carnage, this movie's for you. —Jeff Shannon
Resident Evil: Apocalypse
Alexander Witt
DVD FSK keine Jugendfreigabe Action, Thriller und Horror/ Highlight Film.
Riddick - Chroniken eines Kriegers
David T. Twohy
Größer ist nicht immer besser, aber jeder, dem Pitch Black — Planet der Finsternis gefallen hat, sollte auch an einer Fortsetzung wie Riddick Gefallen finden. Autor/Regisseur David Twohy kehrt zurück mit teuren Bauten, detaillierten Kostümen, einer Armee von CGI-Spezialisten und dem Star, den unter anderem er aufgebaut hatte: Vin Diesel, der seinen erneuten Auftritt in der Hauptrolle ordentlich meistert. Auf den furianischen Abtrünnigen Riddick wird erneut ein Kopfgeld ausgesetzt, aber nachdem er den Söldnern, die ihn gefangen genommen hatten, entkommt, gerät er mitten in einen Krieg epischen Ausmaßes, der von den Necromongers geführt wird. Diese sind eine faschistische Herrscherrasse, angeführt von Lord Marshal (Colm Feore), die auf ihrer Suche nach dem Unterversum, dessen Erscheinungsbild größtenteils unerklärt bleibt (hier spart sich Twohy wohl noch Details für nachfolgende 'Chroniken' auf), all ihre Feinde besiegen wollen. Twohy ist wieder zurück im Bereich der B-Filme, mit denen er (mit The Arrival) angefangen hatte: eine hauchdünne Handlung, eine schwache Zeichnung der Charaktere und winzige Rollen, die das Talent von Thandie Newton (als verräterische Necromongerin) und Judi Dench (als wispernde Priesterin der "Elementalen") verschwenden. All dies wurde in einer riesigen digitalen Landschaft zum Leben erweckt, mit dem konzeptionellen Anspruch eines Comics für Erwachsene. Hat Riddick wirklich Führungsqualitäten in seinem Lebenslauf stehen? Um diese Frage zu beantworten, werden Science-Fiction-Fans sicherlich eine Fortsetzung begrüßen. —Jeff Shannon
Ritter aus Leidenschaft
Brian Helgeland
Der wackere Junker William, Sohn eines armen Dachdeckers, würde zu gern ein stolzer Ritter sein. Der Traum erfüllt sich tatsächlich, als sein nobler Herr und Meister überraschend aus dem Leben scheidet. Mit Hilfe seiner Freunde Roland und Wat schlüpft William in die Rüstung des Edelmanns, gewinnt als Sir Ulrich von Lichtenstein nicht nur ein Lanzenturnier nach dem anderen, sondern auch das Herz des schönen Edelfräuleins Jocelyn. Doch da kommt der verschlagene Count Adhemar dem scheinbar unbesiegbaren Konkurrenten auf die Schliche.
Der rosarote Panther Cartoon Collection
Friz Freleng, Sid Marcus, Gerry Chiniquy, Arthur Davis, Art Leonardi, Robert McKimson, George Singer, Hawley Pratt
Fox Der rosarote Panther Cartoon Collection (4 DVD`s), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 11.11.04
Schwarzenegger Steel Collection
John Irvin, Walter Hill, Paul Verhoeven, James Cameron
Kinowelt Schwarzenegger Steel Collection (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.07.07
Serenity - Flucht in neue Welten
Joss Whedon
Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. —Jeff Shannon
Shrek
William Steig's delightfully fractured fairy tale is the right stuff for this computer-animated adaptation full of verve and wit. Our title character (voiced by Mike Myers) is an agreeable enough ogre who wants to live his days in peace. When the diminutive Lord Farquaad (John Lithgow) evicts local fairy-tale creatures (including the now-famous Seven Dwarfs, Pinocchio, and the Gingerbread Man), they settle in the ogre's swamp and Shrek wants answers from Farquaad. A quest of sorts starts for Shrek and his new pal, a talking donkey (Eddie Murphy), where battles have to be won and a princess (Cameron Diaz) must be rescued from a dragon lair in a thrilling action sequence. The story is stronger than most animated fare, but it's the humor that makes Shrek a winner. The PG rating is stretched when Murphy and Myers hit their strides. The mild potty humor is fun enough for 10-year-olds but will never embarrass their parents. Shrek is never as warm and inspired as the Toy Story films, but the realistic computer animation and a rollicking soundtrack keep the entertainment in fine form. Produced by DreamWorks, the film also takes several delicious stabs at its crosstown rival, Disney. —Doug Thomas
Sie nannten ihn Mücke
Michele Lupo
DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Paramount.
Die sieben Samurai
Akira Kurosawa
Einstimmig als eins der ganz großen Meisterwerke des Kinos gepriesen, hat Sieben Samurai unzählige Filme inspiriert, deren Handlung grundsätzlich auf den gleichen Strukturen basiert. Aber Akira Kurosawas klassisches Actiondrama von 1954 wurde niemals in den Kategorien Emotion, kinetische Energie und dynamische Charakterentwicklung übertroffen. Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert. Die Bewohner eines kleinen japanischen Dorfes suchen Schutz vor wiederholten Attacken plündernder Diebe.
Obwohl sie nur eine Handvoll Reis als Bezahlung anbieten, können sie sieben arbeitslose "Ronin" (herrenlose Samurai) mieten, darunter einen prahlerischen Fechter (Toshiro Mifune), der in Wirklichkeit der Sohn eines Farmers ist und verzweifelt nach Ruhm und Akzeptanz sucht. Die Samurai machen zwar Bekanntschaft mit den Dorfbewohnern, halten sich aber gleichzeitig von ihnen fern, da sie wissen, dass ihr Auftrag tödlich enden könnte. Der Höhepunkt des Films, die Schlacht mit den Dieben, bleibt eine der atemberaubendsten Sequenzen der Filmgeschichte. Diese Kampfsequenz zeigt Poesie in hyperaktiver Bewegung und ist eine von Kurosawas cineastischen Meisterleistungen. Keine erzählte Zusammenfassung wird Sieben Samurai gerecht werden. Den Film müssen Sie sich anschauen, um ihn richtig zu schätzen. Sieben Samurai sollte ganz oben auf der Liste jeder ernsthaften Heimvideothek stehen. —Jeff Shannon
Sin City
Quentin Tarantino, Frank Miller, Robert Rodriguez
Willkommen in Sin City! Diese Stadt begrt die Harten, die Korrupten, die mit den gebrochenen Herzen. Einer von ihnen ist Marv ein riesiger Schlgertyp, der fr eine einzige Nacht das Glck in den Armen einer Frau findet. Am Morgen liegt sie ermordet neben ihm und Marv sinnt auf Rache um jeden Preis. DwightsProblem ist Jackie Boy der psychopathische Ex-Lover seiner Geliebten, den er aufhalten muss. Fr John Hartigan bleibt nur noch eine Stunde, bis der letzte aufrichtige Cop von Sin City seine Marke abgibt. Doch davor gilt es noch, ein kleines Mdchen aus den Fngen eines Perversen zu retten und ihm die Waffen abzunehmen alle Waffen. Kultregisseur Robert Rodriguez schuf gemeinsam mit Sin City-Schpfer Frank Miller, Gastregisseur Quentin Tarantino und einer sensationellen Besetzung nicht nur die spektakulrste Comicverfilmung aller Zeiten, sondern einen Film mit Kultstatus.
Snatch
Usually it might seem a tad unfair to begin a review by referring to the director's missis. But then the missis in question wouldn't usually be Madonna—a woman whose ability to reinvent herself several times before breakfast seems in marked contrast to that of hubby Guy Ritchie. Certainly, this follow-up to the filmmaker's breakthrough film—the high-energy, expletive-strewn cockney-gangster movie Lock, Stock and Two Smoking Barrels—hardly breaks new ground being, well, another high-energy, expletive-strewn cockney-gangster movie. OK, so there are some differences. This time around our low-rent hoodlums are battling over dodgy fights and stolen diamonds rather than dodgy card games and stolen drugs. There has been some minor reshuffling of the cast too, with Sting and Dexter Fletcher making way for the more bankable Benicio Del Toro and Brad Pitt, the latter pretty much stealing the whole shebang as an incomprehensible Irish gypsy. And, sure, people who really, really liked Lock, Stock—or have the memory of a goldfish—will really, really like this. The suspicion lingers, however, that if the director doesn't do something very different next time around then his career may prove to be considerably shorter than that of his missis. —Clark Collis
Sniper
Luis Llosa
Tom Berenger and Billy Zane head the cast in this silly action film about a tough Marine and an Olympics marksman who team up in the Panamanian jungle to take out a rebel leader and the drug kingpin financing him. Berenger's done this switched-off soul bit before, but Zane doesn't seem quite ready for his part. In any case, the acting doesn't matter as much to director Luis Llosa as fancy camerawork to give viewers the sense of a bullet hurling along its trajectory. —Tom Keogh
Spacecenter Babylon 5 - Staffel 1
Richard Compton
Neu in Ihrer Galaxis! Die preisgekrönte Serie über eine Raumstation des 23. Jahrhunderts im Kampf für den Frieden zwischen Menschen und Außerirdischen rauscht jetzt per Hyperdrive in eine Deluxe-Edition mit sechs DVDs. Sie enthält 22 digital überarbeitete Episoden, die nicht nur verbesserte Bild- und Tonqualität bieten, sondern auch exklusive Extras das kosmische Abenteuer Spacecenter Babylon 5 Die komplette Staffel 1 - Zeichen und Wunder wird nicht nur Sammler und Fans begeistern, sondern Weltraumbewohner sämtlicher Galaxien.
Spacecenter Babylon 5 - Staffel 2
Janet Greek, Jim Johnston
Wir befinden uns im 23. Jahrhundert. Nachdem Anfang des Jahres 2259 der Commander der letzten großen Raumstation Babylon 5, Jeffrey Sinclair (Michael O'Hare), als Botschafter auf den Heimatplaneten der Minbari abkommandiert wurde, wird Captain John Sheridan (Bruce Boxleitner) sein Nachfolger. In seinem ersten Jahr als Kommandant von Babylon 5 muss er einige aufregende und konsequenzenreiche Abenteuer überstehen.
Die Botschafterin der Minbari, Delenn (Mira Furlan), entwickelt sich zudem zu einem Mischwesen zwischen Mensch und Minbari und hält sich für die Auserwählte im Kampf gegen den "alten Feind". Dieser zeigt sich in diesem Jahr das ein oder andere Mal, tritt aber vor allem dadurch hervor, dass er politische Abhängikeiten erschafft und den Beginn eines Krieges verursacht. Auch auf der Erde ziehen Probleme auf: Präsident Clark strebt mit neuen Behörden wie dem "Ministerium für Frieden" und "Nightwatch" eine Gedankenkontrolle der Erdbevölkerung an, was Sheridan an Bord der weit entfernten Raumstation mit stetig wachsender Besorgnis zur Kenntnis nimmt. Am Ende des Jahres droht die Situation schließlich zu eskalieren.
Viele Fans der SF-Serie um die Raumstation Babylon 5 halten die Staffeln zwei, drei und vier für die besten der gesamten Reihe. Und tatsächlich startet Babylon 5 mit dieser zweiten Season richtig durch und lässt den Zuschauer mit jeder Folge neugieriger und gespannter zurück. Eine Geschichte von epischer Breite wird hier von dem Serienerfinder J. Michael Straczynski aufgebaut. Zahlreiche lose Enden über die Dauer eines Jahres werden miteinander verwoben oder bewusst offen gelassen. Strazynskis Anlehnungen an das Werk J.R.R. Tolkiens treten dabei im Laufe der Zeit immer offensichtlicher zu Tage, schmälern das Fernsehvergnügen aber absolut nicht.
Der neue Kommandant der großen Raumstation ist dagegen gewöhnungsbedürftig. Nach dem sehr ruhig agierenden Jeffrey Sinclar übernimmt Bruce Boxleitner das Kommando, vielen noch gut bekannt als Agent Lee Stetson aus der 80er-Jahre-Serie Agentin mit Herz, und strapaziert mit seinem permanenten Colgate-Lächeln anfangs stark die Nerven der Zuschauer. Letztendlich richtete sich mit der Figur des John Sheridan die Serie jedoch auch stärker auf Action aus, was nicht zuletzt ebenfalls zu der anfangs erwähnten Qualitätssteigerung geführt hat. Mit der zweiten Staffel von Bayblon 5 begann tatsächlich die Hochzeit der Serie und diese machte sich spätestens damit in jedem Präsenzbestand eines SF-Fans unabkömmlich. —Mike Hillenbrand
Spacecenter Babylon 5 - Staffel 3
Kevin G. Cremin, Mike Vejar
Wir befinden uns im Jahr 1996. Die ganze TV-Science-Fiction ist von den Star-Trek-Serien besetzt. Die ganze TV-Science-Fiction? Nein. Eine unbeugsame kleine Serie hört nicht auf, in einer kleinen Ecke des Senders Warner Brothers qualitätsträchtigen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Kapitäne an Bord von Deep Space Nine und des Raumschiffs Voyager, die sich der kleinen quotenstarken Serie irgendwo im Weltraum erwehren müssen. Das Jahr: 2260. Ort der Handlung: die Raumstation Babylon 5.
In diesem dritten Jahr des auf fünf Jahre ausgelegten Handlungsbogens der Serie Babylon 5 bricht ein Krieg aus. Das weiß der Zuschauer, der bereits die vorhergehenden Jahre den verzweifelten Kampf um den Frieden miterleben musste, nach wenigen Sekunden der ersten Folge. Denn schon im Vorspann heißt es "Das Babylon-Projekt war unsere letzte und einzige Hoffnung auf Frieden. Diese Hoffnung scheiterte." Serienschöpfer Joe Michael Stratzinsky verstand sich von jeher auf dramatische Momente, und so avanciert im Folgenden jede der kommenden 22 Episoden zu einem Schritt auf den dramatischen Höhepunkt der Serie zu.
Die Rückkehr der Schatten, die Rolle der mysteriösen Vorlonen, das tragische Handeln der Centauri und der Kampf der Ranger für das Licht — all diese Handlungselemente machen die dritte Staffel von Babylon 5 zur bis dato besten der ganzen Serie. Der Punkt ohne Wiederkehr ist nun überschritten, mehr als in den Jahren zuvor spielen Action und spannungsgeladene Storylines mit den Emotionen des Zuschauers Pingpong.
Ohne zu viel von der Handlung vorwegnehmen zu wollen: Wer die dritte Staffel von Babylon 5 zum ersten Mal sieht, wird Fingernägel kauend die Tage zählen, bis die vierte Staffel auf DVD veröffentlicht wird. —Mike Hillenbrand
Spacecenter Babylon 5 - Staffel 4
David Eagle, Kevin James Dobson
Es ist das Jahr des Feuers. Das Jahr der Zerstörung. Es ist das Jahr der Eroberungen und das Jahr der Wiedergeburt. Es ist das Jahr, in dem sich alles veränderte. Es ist das Jahr 2261 — und es ist das vierte Jahr der unglaublich guten SF-Serie Babylon 5.
In den ersten beiden Staffeln der Science-Fiction-Serie, die sich mit den Geschehnissen an Bord der letzten großen Raumstation befasst, schienen sich Schauspieler wie Produzenten erst noch ein wenig finden zu müssen. Zu groß war der Druck eines ebenfalls einstündige Episoden ausstrahlenden SF-Franchises, das mit einer ähnlichen Thematik die Fans des Genres zu binden bemüht war. Doch spätestens ab dem dritten Jahr Babylon 5 war jedem Zuschauer klar, dass Produzent J. Michael Straczynski, von den Fans der Serie liebevoll JMS genannt, nicht etwa Star Trek neu erfunden, sondern etwas absolut Eigenständiges mit hohem Qualitätstandard geschaffen hatte. Diesen hohen Standard konnte er in der vorliegenden vierten Staffel der Serie fast ausnahmlos fortsetzen und begeisterte damit viele Science-Fiction-Freunde auf der ganzen Welt.
Der Krieg gegen die Schatten, die Rolle der Vorlonen, das Schicksal des Hauptcharakters John Sheridan (gespielt von Agentin mit Herz-Star Bruce Boxleitner) und die Zukunft der Galaxis sind die Fragen, auf die das vierte Jahr Babylon 5 Antworten gibt. Leider manchmal eine zu viel. Doch wenn man den Ausrutscher "In hundert Jahren, in tausend Jahren" am Ende der Staffel verzeiht (was angesichts der internen Umstände, unter denen das Staffelende produziert werden musste, gerade noch möglich ist), bleibt ein Gesamtwerk von vier Jahren epischer Science-Fiction-Unterhaltung zurück, das kaum besser hätte ausfallen können.
Im Vorspann der Folgen dieses vierten Jahres heißt es: "Es war das Jahr der Schmerzen und das Jahr der Freude." Und es wird gesagt: "Es war das Ende der Geschichte." Wäre die Serie Babylon 5 nach diesem vierten Jahr beendet worden, wäre es ein sehr befriedigendes Ende gewesen. —Mike Hillenbrand
Spacecenter Babylon 5 - Staffel 5
Janet Greek, David Eagle
Die letzte Staffel von Babylon 5 stellt gegenüber den hervorragenden zwei vorigen Staffeln eine Enttäuschung dar. Claudia Christian verließ die Serie und Ivanova wurde durch Captain Elizabeth Lochley (Tracy Scoggins) ersetzt, die sich durch eine Wendung wie bei einer Seifenoper als Sheridans erste Ehefrau entpuppt. Sheridan wurde zum Präsidenten der Interstellaren Allianz ernannt, und die Handlung drehte sich um eine Gruppe von Telepathen, die auf B5 vor der PSI-Corp Zuflucht suchten. Patricia Tallman, die Lyta Alexander spielt, wurde eine größere Rolle eingeräumt - man entwickelte eine Liebesgeschichte zwischen ihr und Byron (Robin Atkin Downs), dem Anführer der Telepathen. In der Zwischenzeit ging es um die Folgen des Schattenkrieges, wobei in 'Ein sterbendes Volk' der Ursprung der menschlichen Telepathen geklärt wurde. Durch das Auftreten von Bester (Walter Koenig) von PSI-Corp wurde das Gelöbnis der Flüchtlinge in 'Der letzte Gefangene' und 'Vergesst Byron nicht!' zu einem beeindruckenden Ende gebracht.
Direkt im Anschluss folgte eine der wenigen Episoden, die nicht von J. Michael Straczynski geschrieben wurden. Von 'Der Tag der Toten' wurde viel erwartet, schließlich stammte sie aus der Feder von Neil Gaiman, dem britischen Schöpfer der wegweisenden 'Sandman' Comic- und Romanreihe bei DC. Obwohl hier die allgemeine Stimmung verändert wurde - auch durch einen Gastauftritt von Penn & Teller als die im 23. Jahrhundert beliebten Komiker Rebo & Zooty - erwies sich die Handlung als unzusammenhängende Nebenstrecke in eine unerklärbare Fantasy-Zwischenwelt. Wie gewöhnlich erfuhr die Staffel gegen Ende eine Steigerung: eine Reihe politisch motivierte Folgen führen zu 'Die Bürde des Imperators' und dem gruseligen 'Der letzte Blick zurück', wo Sheridan und Delenn Babylon 5 verlassen, um auf Minbar neue Quartiere beziehen.
Bei der letzten Episode 'Der Weg ins Licht' führte J. Michael Straczynski Regie und schuf einen Epilog auf die Serie. Diese ruhige und elegische Folge, die 20 Jahre nach all dem Getöse und Durcheinander spielt, stellt das Ideal jener Liebesgeschichte dar, welche die Tragödie der vorher gegangenen Dunkelheit ausglich. Hier wird eine ganz persönliche Geschichte vor dem Hintergrund der Serie aufgelöst - auf einer transzendentalen, zutiefst menschlichen und optimistischen Ebene. 'Der Weg ins Licht' stellt einen der bewegendsten Momente in der Geschichte der Fernsehserien dar und bildet eine zutiefst befriedigende Auflösung einer der großartigsten Serien, die je gedreht wurden. Gary S. Dalkin
Speed
Jan de Bont
In diesem 1994er Actionhit stimmte alles, von den Voraussetzungen (ein Bus muss ständig 80 km/h fahren, um nicht in die Luft zu fliegen) über die zwei Hauptdarsteller (der üblicherweise unergründliche Keanu Reeves und die zuckersüße Sandra Bullock) und den Schurken (Dennis Hopper als Psychopath) bis hin zum Regisseur (Jan de Bont, der dem Film mit der an den Nerven zerrenden Anfangsszene in einem kaputten Fahrstuhl zum angemessenen Start verhalf). Dies ist die Art von Film, der zum Prototyp für tausende schlechterer Filme wurde (darunter de Bonts miese Fortsetzung Speed 2), aber eigentlich ist Speed ein einmaliges Erlebnis, bei dem fast jeder seinen Spaß hat. —Tom Keogh
Spider-Man
Sam Raimi
Peter Parker Tobey Maguire ist ein normaler Junge, der als Waise bei seiner Tante und Onkel aufwächst und obendrein für die schöne Nachbarstochter Mary Jane Kirtin Dunst schwärmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Spinne gebissen wird, entwickelt Peter plötzlich unglaubliche Superkräfte Phantastische akrobatische Talente, einen übernatürlichen Instinkt für Gefahren und die Fähigkeit, Netze zu soinnen. Als sein Onkel bei einem Überfall getötet wird, lastet sein Vermächtnis schwer auf Peter "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung". Als SPIDER-MAN widmet Peter Parker nun sein Leben dem Kampf gegen das Böse... Starregisseur Sam Raimi inszinierte dieses Action-Abenteuer der Superlative mit sensationellen Spezial-Effekten und brillanten Darstellern.
Spider-Man 2
Sam Raimi
Mehr als nur ein paar Filmkritiker bezeichneten Spider Man 2 als den "besten Superheldenfilm aller Zeiten" und es gibt keinen zwingenden Grund, dies zu bezweifeln — auf Grund des größeren Budgets, besserer Spezialeffekte und einer dynamischen, durch die einzelnen Charaktere vorangetriebenen Handlung, ist dieser Film noch ein Stückchen besser als Spider Man in Bezug auf emotionalen Tiefgang und Einfühlungsvermögen gegenüber der Comicbuch-Vorlage. Der Oscargewinner für Eine ganz normale Familie, Alvin Sargent, war der Drehbuchautor und der gefeierte Schriftsteller und Comicbuch-Experte Michael Chabon arbeitete an der Story, aber Regisseur Sam Raimis persönliche Beziehung zu diesem Thema erweckt Spider Man 2 erst richtig zum Leben. Als ein Kernschmelzungsexperiment fürchterlich schief geht, verwandelt sich ein brillanter Physiker (Alfred Molina) in Spideys neueste Nemesis, den verrückten und mit mechanischen Tentakeln versehenen Doctor Octopus, welcher darauf versessen ist, sein Experiment zu beenden und dabei Spider Man (Tobey McGuire) zu töten. Doch noch spannender ist das Dilemma, dem sich Peter Parker gegenüber sieht: Soll er sein der Verbrechensbekämpfung gewidmetes, belastendes, einsames Leben als Spider Man weiterführen oder sich zusammen mit Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) der Liebe und Freude hingeben? Molina ist hervorragend als tragischer Bösewicht, der von seiner eigenen Erfindung beherrscht wird, und die Actionszenen sind wirklich atemberaubend — jedoch liegt der wahre Erfolg von Spider Man 2darin, dass die Prioritäten richtig gesetzt sind. Raimi und seine Autoren halten sich dank oder trotz der besten und größten in Hollywood verfügbaren Spielzeuge an die Vorgaben des Marvel-Comics, ehren somit die Erschaffer von Spider Man Stan Lee und Steve Ditko und setzten die Messlatte für Spider Man 3 beeindruckend hoch. —Jeff Shannon
Spider-Man 3
Sam Raimi
Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.
Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.
In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.
Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.
Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.
Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
Spiel mir das Lied vom Tod
Dario Argento, Bernardo Bertolucci, Sergio Leone
Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos — Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento — brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. —Jim Emerson
Stadt der Engel
Wim Wenders, Peter Handke, Brad Silberling
Seth ist ein Engel, der mit anderen seiner Art über die Menschen in Los Angeles wacht. Eines Tages wird er auf die engagierte Ärztin Maggie aufmerksam, die am Tod eines Patienten zu verzweifeln droht. Seth verliebt sich unsterblich in die außergewöhnliche junge Frau, doch bevor seine Träume sich erfüllen können, muß er für immer auf sein Dasein als Engel verzichten ...
Star Trek - Celebrating 40 Years
Star Wars - Clone Wars, Vol. 1
Genndy Tartakovsky
„Begonnen die Klonkriege haben“ - und in der animierten Action-Serie Clone Wars kann man sie hautnah miterleben! Die Handlung der ersten Staffel setzt direkt im ein: Obi-Wan Kenobi soll den Banken-Clan stoppen, der heimlich eine Armee von Kampfrobotern baut. Kanzler Palpatine überträgt deswegen Anakin Skywalker das Kommando über das Kampfgeschwader der Raumflotte - sehr zum Missfallen von Obi-Wan, der meint, dass Anakin noch nicht bereit ist. Parallel dazu findet auf dem Planeten Mon Calamari eine spektakuläre Unterwasserschlacht gegen aufständische Separatisten statt. Hauptgegner der Jedi sind neben Count Dooku der Superroboter Durge und die in der dunklen Seite der Macht bewanderte Kämpferin Asajj Ventress. In der zweiten Staffel nimmt Anakin gegen den Willen von Obi-Wan die Verfolgung von Asajj Ventress auf und gerät dabei in eine Fänge der Sith. Yoda und Padmé eilen mit C-3PO und R2-D2 weiteren Jedi-Rittern zu Hilfe. Die Episoden 12 und 13, die Mace Windu allein im Kampf gegen eine überwältigende Übermacht von Feinden zeigen, zählen eindeutig zu den Höhepunkten der Serie. In den zehn Episoden der zweiten Staffel taucht auch erstmals General Grievous, der neue Bösewicht aus Episode III, auf. Halb Außerirdischer, halb Roboter ist er mit seinen vier Lichtschwertern ein tödlicher Gegner für die Jedi. Das große Finale der zweiten Staffel zeigt Grievous im Kampf gegen eine ganze Gruppe Jedi-Meister. Für Star Wars-Verhältnisse fließt dabei ungewöhnlich viel Blut, was auch die FSK-Freigabe ab 16 Jahren erklärt.
Die Serie zaubert ein wahres Actionfeuerwerk auf den Bildschirm: Eine Schlacht jagt die nächste und - wie es sich für Star Wars gehört - bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Das rasante Tempo der Serie ist natürlich auch davon geprägt, dass die einzelnen Episoden nur knapp drei Minuten dauern und sich auf das Wesentliche beschränken. Auch wenn die Action eindeutig im Mittelpunkt steht, legen die Cartoons dennoch Wert auf die Zeichnung der Charaktere. So wird Anakin als ziemlich arrogant und von sich selbst und seinen Fähigkeiten eingenommen dargestellt. Auch Obi-Wan ist alles andere als zimperlich, wenn es zum Kampf kommt. Es fliegen im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen - nicht zuletzt, weil die Klontruppen ordentlich zur Sache gehen. Regisseur Genndy Tartakovsky Stils ist für das Star Wars-Universum eher ungewöhnlich: Die kantigen und eckigen Formen sind am Anfang gewöhnungsbedürftig, ergeben gemeinsam mit der temporeichen Action und der überzeugenden Charakterzeichnung jedoch eine gelungene Mischung, die Clone Wars definitiv zu einer sehenswerten Bereicherung für die Saga macht. — Birgit Schwenger
Star Wars - Clone Wars, Vol. 2
Genndy Tartakovsky
Mit Episode III: Die Rache der Sith vollendete George Lucas 2005 das letzte Kapitel der Star Wars-Saga: Anakin Skywalker verfällt der dunklen Seite der Macht und wird zu Darth Vader, dem bekanntesten Bösewicht der Filmgeschichte. Mehr über die Vorgeschichte des Films - vor allem über den übermächtigen Jedi-Killer General Grievous - erzählt die actionreiche Zeichentrickserie Clone Wars, die das Bindeglied zwischen Angriff der Klonkrieger und Die Rache der Sith darstellt.
Nach den ersten beiden Staffeln der Serie erscheinen nun auch die fünf 12-minütigen Folgen der dritten Staffel auf DVD. Die Republik droht im Bürgerkrieg mit dem Separatisten zu zerfallen. Immer mehr Jedi fallen den Kriegshandlungen zum Opfer, weswegen Anakin Skywalker vor der Zeit zum Jedi-Ritter ernannt wird. Doch muss er sich auf dem Planeten Nelvan noch einer letzten Prüfung unterziehen, die in einer düsteren Vision dunkle Schatten auf sein weiteres Schicksal wirft. Das Hauptangriffsziel der Separatisten ist diesmal Coruscant selbst. Yoda und Mace Windu nehmen die Verteidigung höchst selbst in die Hände. Doch zu spät erkennen sie, worauf es General Grievous mit seinen Truppen wirklich abgesehen hat.
Die mit dem amerikanischen Fernseh-Oscar Emmy gekrönte Serie geht wieder ordentlich zur Sache - daher auch die FSK-Freigabe ab 16 Jahren. Die dritte Staffel konzentriert sich aber auch auf Anakins weiteren Werdegang, der immer mächtiger wird und seine Macht immer schlechter beherrschen kann. Mit der Entführung Kanzler Palpatines geht Clone Wars Vol. 2 nahtlos in Die Rache der Sith über. Regie führte erneut Genndy Tartakovsky, der wieder ein rasantes Action-Feuerwerk auf den Bildschirm zaubert, das in die packende Verfolgungsjagd zwischen Grievous und den Jedi mündet, die Palpatine schützen. Für Fans sind vor allem die kleinen Nebensächlichkeiten von Bedeutung: So sieht man erstmals den goldfarbenen C-3PO und erfährt, warum General Grievous in Die Rache der Sith wie ein Asthmatiker klingt. Eine bewegende Szene schildert, wie Padme Anakins Padawan-Zopf gemeinsam mit dem Amulett verwahrt, das er ihr einst als Kind schenkte und mit dem sie später begraben werden wird. Definitiv eine Bereicherung für die Saga und absolut sehenswert! — Birgit Schwenger
Star Wars Episode I
George Lucas
"I have a bad feeling about this," says the young Obi-Wan Kenobi (played by Ewan McGregor) in Star Wars: Episode I, The Phantom Menace as he steps off a spaceship and into the most anticipated cinematic event... well, ever. He might as well be speaking for the legions of fans of the original episodes in the Star Wars saga who can't help but secretly ask themselves: Sure, this is Star Wars, but is it my Star Wars? The original elevated moviegoers' expectations so high that it would have been impossible for any subsequent film to meet them. And as with all the Star Wars movies, The Phantom Menace features inexplicable plot twists, a fistful of loose threads, and some cheek-chewing dialogue. Han Solo's swagger is sorely missed, as is the pervading menace of heavy-breather Darth Vader. There is still way too much quasi-mystical mumbo jumbo, and some of what was fresh about Star Wars 22 years earlier feels formulaic. Yet there's much to admire. The special effects are stupendous; three worlds are populated with a mélange of creatures, flora, and horizons rendered in absolute detail. The action and battle scenes are breathtaking in their complexity. And one particular sequence of the film—the adrenaline-infused pod race through the Tatooine desert—makes the chariot race in Ben-Hur look like a Sunday stroll through the park.
Among the host of new characters, there are a few familiar walk-ons. We witness the first meeting between R2-D2 and C-3PO, Jabba the Hutt looks younger and slimmer (but not young and slim), and Yoda is as crabby as ever. Natalie Portman's stately Queen Amidala sports hairdos that make Princess Leia look dowdy and wields a mean laser. We never bond with Jedi Knight Qui-Gon Jinn (Liam Neeson), and Obi-Wan's day is yet to come. Jar Jar Binks, a cross between a Muppet, a frog, and a hippie, provides many of the movie's lighter moments, while Sith Lord Darth Maul is a formidable force. Baby-faced Anakin Skywalker (Jake Lloyd) looks too young and innocent to command the powers of the Force or wield a lightsaber (much less transmute into the future Darth Vader), but his boyish exuberance wins over skeptics.
Near the end of the movie, Palpatine, the new leader of the Republic, may be speaking for fans eagerly awaiting Episode II when he pats young Anakin on the head and says, "We will watch your career with great interest." Indeed! —Tod Nelson
Star Wars Episode II
George Lucas
If The Phantom Menace was the setup, then Attack of the Clones is the plot-progressing payoff, and devoted Star Wars fans are sure to be enthralled. Ten years after Episode I, Padmé Amidala (Natalie Portman), now a senator, resists the creation of a Republic Army to combat an evil separatist movement. The brooding Anakin Skywalker (Hayden Christensen) is resentful of his stern Jedi mentor, Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), tormented by personal loss, and showing his emerging "dark side" while protecting his new love, Amidala, from would-be assassins. Youthful romance and solemn portent foreshadow the events of the original Star Wars as Count Dooku (a.k.a. Darth Tyranus, played by Christopher Lee) forges an alliance with the Dark Lord of the Sith, while lavish set pieces showcase George Lucas's supreme command of all-digital filmmaking. All of this makes Episode II a technological milestone, savaged by some critics as a bloated, storyless spectacle, but still qualifying as a fan-approved precursor to the pivotal events of Episode III. —Jeff Shannon
Star Wars Episode III
Ending the most popular film epic in history, Star Wars: Episode III, Revenge of the Sith is an exciting, uneven, but ultimately satisfying journey. Picking up the action from Episode II, Attack of the Clones as well as the animated Clone Wars series, Jedi Master Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) and his apprentice, Anakin Skywalker (Hayden Christensen), pursue General Grievous into space after the droid kidnapped Supreme Chancellor Palpatine (Ian McDiarmid).
The Star Wars Family Tree (click for larger image) It's just the latest maneuver in the ongoing Clone Wars between the Republic and the Separatist forces led by former Jedi turned Sith Lord Count Dooku (Christopher Lee). On another front, Master Yoda (voiced by Frank Oz) leads the Republic's clone troops against a droid attack on the Wookiee homeworld of Kashyyyk. All this is in the first half of Episode III, which feels a lot like Episodes I and II. That means spectacular scenery, dazzling dogfights in space, a new fearsome villain (the CGI-created Grievous can't match up to either Darth Maul or the original Darth Vader, though), lightsaber duels, groan-worthy romantic dialogue, goofy humor (but at least it's left to the droids instead of Jar-Jar Binks), and hordes of faceless clone troopers fighting hordes of faceless battle droids.
But then it all changes.
Star Wars Time Line (click for larger image)
After setting up characters and situations for the first two and a half movies, Episode III finally comes to life. The Sith Lord in hiding unleashes his long-simmering plot to take over the Republic, and an integral part of that plan is to turn Anakin away from the Jedi and toward the Dark Side of the Force. Unless you've been living under a rock the last 10 years, you know that Anakin will transform into the dreaded Darth Vader and face an ultimate showdown with his mentor, but that doesn't matter. In fact, a great part of the fun is knowing where things will wind up but finding out how they'll get there. The end of this prequel trilogy also should inspire fans to want to see the original movies again, but this time not out of frustration at the new ones. Rather, because Episode III is a beginning as well as an end, it will trigger fond memories as it ties up threads to the originals in tidy little ways. But best of all, it seems like for the first time we actually care about what happens and who it happens to.
Episode III is easily the best of the new trilogy—OK, so that's not saying much, but it might even jockey for third place among the six Star Wars films. It's also the first one to be rated PG-13 for the intense battles and darker plot. It was probably impossible to live up to the decades' worth of pent-up hype George Lucas faced for the Star Wars prequel trilogy (and he tried to lower it with the first two movies), but Episode III makes us once again glad to be "a long time ago, in a galaxy far, far away." —David Horiuchi
The Complete Star Wars Saga
Episodes 4-6 Trilogy (widescreen)
Episode I: The Phantom Menace
Episde II: Attack of the Clones
Star Wars: Clone Wars Vol. 1
Star Wars: Clone Wars Vol. 2
The Star Wars Store
Stills from Episode III: Revenge of the Sith (click for larger images)
Anakin turning to the dark side
When Wookiees attack
Yoda, Jedi master
Mr. and Mrs. Vader
Saber training with Ewan McGregor and Hayden Christensen
The cast
Star Wars Trilogie
George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand
Krieg der Sterne
Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden — Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele — das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams — vor allem aber die märchenhafte Geschichte — faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. —Birgit Schwenger
Das Imperium schlägt zurück
Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft — doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben.
Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht — um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren.
Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. —Sean Axmaker
Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium.
Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit.
Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen.
Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. —Sean Axmaker
Stargate
Roland Emmerich
Before they unleashed the idiotic mayhem of Independence Day and Godzilla, the idea-stealing team of director Roland Emmerich and producer-screenwriter Dean Devlin concocted this hokey hit about the discovery of an ancient portal capable of zipping travelers to "the other side of the known universe." James Spader plays the Egyptologist who successfully translates the Stargate's hieroglyphic code, and then joins a hawkish military unit (led by Kurt Russell) on a reconnaissance mission to see what's on the other side. They arrive on a desert world with cultural (and apparently supernatural) ties to Earth's ancient Egypt, where the sun god Ra (played by Jaye Davidson from The Crying Game) rules a population of slaves with armored minions and startlingly advanced technology. After being warmly welcomed into the slave camp, the earthlings encourage and support a rebellion, and while Russell threatens to blow up the Stargate to prevent its use by enemy forces, the movie collapses into a senseless series of action scenes and grandiose explosions. It's all pretty ridiculous, but Stargate found a large and appreciative audience, spawned a cable-TV series, and continues to attract science fiction fans who are more than willing to forgive its considerable faults. —Jeff Shannon
Starship Troopers
Paul Verhoeven
In the first and finest RoboCop movie, director Paul Verhoeven combined near-future science fiction with a keen sense of social satire—not to mention enough high-velocity violence to satisfy even the most voracious bloodlust. In Starship Troopers, Verhoeven and RoboCop cowriter Ed Neumeier take inspired cues from Robert Heinlein's classic sci-fi novel to create a special-effects extravaganza that functions on multiple levels of entertainment. The film might be called "Melrose Place in Space," with its youthful cast of handsome guys and gorgeous women who look like they've been recruited (and in some cases they were) from the cast of Beverly Hills 90210. Viewers might focus on the incredible, graphically intense action sequences (definitely not for children) in which heavily armed forces from Earth go to off-world battle against vast hordes of alien "bugs" bent on planetary conquest. The attacking bugs are marvels of state-of-the-art special-effects technology, and the space battles are nothing short of spectacular. But Starship Troopers is more than a showcase for high-tech hardware and gigantic, flesh-ripping insects. Recalling his childhood in Holland during the Nazi occupation, Verhoeven turns this epic adventure into a scathingly funny satire of fascist propaganda, emphasizing Heinlein's underlying warning against the hazards of military conformity and the sickening realities of war. It's an action-packed joy ride if that's all you're looking for, but Verhoeven has a provocative agenda that makes Starship Troopers as smart as it is exciting. —Jeff Shannon
Stealth - Unter dem Radar
Rob Cohen
Die Navy-Piloten Ben Gannon, Kara Wade und Henry Purcell sind die Besten der Besten und als Team unschlagbar. Und sie bekommen ungewhnliche Verstrkung Ein hochmoderner und streng geheimer U.S.-Tarnkappenbomber, der nicht von einem Piloten, sondern von einem Computer mit knstlicher Intelligenz gesteuert wird. Doch nach einem Blitzschlag entwickelt er ein gefhrliches Eigenleben. Um die Welt vor der totalen Vernichtung durch einen Atomkrieg zu bewahren, muss der Prototyp zerstrt werden. Das ist nun ausgerechnet der Job jener Piloten, die ihm zuvor ihre trickreichsten Kampfmanver beigebracht haben ...
Stosstrupp Gold
Brian G. Hutton
This tongue-in-cheek 1970 variation on The Dirty Dozen looks less fresh than it did in the year of its release, but it still has some enjoyable moments. Clint Eastwood stars along with Donald Sutherland, Harry Dean Stanton, Telly Savalas, Don Rickles, Carroll O'Connor, and Gavin MacLeod in the story of American soldiers who try to steal gold behind enemy lines in World War II. Sutherland's hippie G.I. doesn't have the sardonic and timely appeal he did during the Vietnam War, but the film's irreverence and several of the performances are worth a visit. —Tom Keogh
Strange Days
Kathryn Bigelow
L.A. 31. Dezember 1999. Auf den Straßen herrscht der alltägliche Bürgerkrieg. Auch Lenny Nero Ralph Fiennes gehört zu den gejagten Schattengestalten. Er dealt mit illegaler Ware Den Clips! Sie sind die visuellen High-Tech-Drogen des ausgehenden Jahrtausends. Man kann damit Erlebnisse anderer Menschen lebensecht nachempfinden und der Schwarzmarkt verlangt ständig nach neuer Sex&Crime-Ware. Als plötzlich eine Reihe bestialischer Morde geschieht, steht Lenny im Kreuzfeuer und gerät unter dringenden Tatverdacht. Die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer fester zusammmen - der Countdown läuft, denn noch in dieser Nacht soll über das Schicksal der Stadt entschieden werden.
Sunshine
Danny Boyle
In fünfzig Jahren stirbt die Sonne - und mit ihr stirbt auch die Menschheit. Unsere letzte Hoffnung: ein Raumschiff, die Icarus II, mit einer internationalen Crew von acht Frauen und Männern. Unter Führung von Kapitän Kaneda soll das Team eine Sprengladung zur Sonne bringen, mit der sie den lebenswichtigen Stern wieder entzünden wollen. Es ist die letzte Chance der Menschheit zu überleben. Im Verlauf der Mission, der Funkkontakt zur Erde ist bereits abgebrochen, wird die Mannschaft auf eine harte Probe gestellt: Das Team empfängt ein Notsignal der Icarus I, des Raumschiffs, das vor sieben Jahren spurlos verschwand, und alle geraten durch einen folgenschweren Fehler in tödliche Gefahr. Über Nacht kämpft die Mannschaft plötzlich um Leben und Verstand, wohl wissend, dass die Zukunft des blauen Planeten in ihren Händen liegt…
T2: Ultimate Edition
James Cameron
After he pushed the envelope of computer-generated special effects in The Abyss, director James Cameron turned this hotly anticipated sequel to Terminator into a well-written, action-packed showcase for advanced special effects and for one of the most invincible villains ever imagined. Terminator 2: Judgment Day is a legitimate sequel: there's more story to tell about a hulking, leather-clad android (Arnold Schwarzenegger) who arrives from the future to protect a rebellious teenager and future leader (Edward Furlong) from being killed by the tenacious T-1000 robot (Robert Patrick), whose liquid-metal construction makes him seemingly unstoppable. The fate of the future lies in the balance, with Linda Hamilton (who would later marry her director) reprising her role as the rugged woman whose son will change the course of history. —Jeff Shannon
Terminator
James Cameron
Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln.
Buch und Regie von James Cameron sind dabei aufs Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. —Anne Hurley
Thank You for Smoking
Jason Reitman
The Abyss
James Cameron
Meticulously crafted but also ponderous and predictable, James Cameron's 1989 deep-sea close-encounter epic reaffirms one of the oldest first principles of cinema: everything moves a lot more slowly underwater. Ed Harris and Mary Elizabeth Mastrantonio, as formerly married petroleum engineers who still have some "issues" to work out, are drafted to assist a gung-ho Navy SEAL (Michael Biehn) with a top-secret recovery operation: a nuclear sub has been ambushed and sunk, under mysterious circumstances, in some of the deepest waters on earth, and the petro-techies have the only submersible craft capable of diving down that far. Every image and every performance is painstakingly sharp and detailed (and the computerized water creatures are lovely) but the movie's lumbering pace is ultimately lethal. It's the audience that ends up feeling waterlogged. For a guy who likes guns as much as Cameron (his next film after all, was the body-count masterpiece Terminator 2: Judgment Day), it's interesting that the moral balance here is weighted heavily in favor of the can-do engineers; the military types are end-justifies-the-means amoralists, just like the weasely government bureaucrats in Aliens. —David Chute
The Big Lebowski
Joel Coen
THE BIG LEBOWSKI
The Core - Der innere Kern
Jon Amiel
Nachdem eine Serie von Naturkatastrophen in sämtlichen Regionen der Erde die Menschheit in höchste Alarmstimmung versetzt hat, entdeckt ein Team von Wissenschaftlern die Ursache Das Magma im Erdkern mag nicht mehr länger zirkulieren, es drohen weiteres Unheil und über kurz oder lang der Untergang Erde. Professor Keyes Aaron Eckhart erhält die Aufgabe, ein Team von "Terranauten" auszubilden, das dem unheilvollen Stillstand mit Nuklearsprengmitteln beikommen soll.
The Crow - Die Krähe
Alex Proyas
An Halloween werden der Rockgitarrist Eric Draven und seine Freundin brutal ermordet. Ein Jahr später wird Eric von einer magischen Krähe wieder zum Leben erweckt. Unverwundbar und mit magischen Kräften ausgestattet, nimmt er unerbittlich Rache an seinen Mördern...
The Last Sword - Der letzte Feldzug der Samurai
Jiro Asada, Yojiro Takita
Last Sword, The DV
The Rock - Entscheidung auf Alcatraz
Michael Bay
DVD UVP TBA FSK keine Jugendfreigabe Action, Thriller und Horror/ Buena Vista.
The Tiger Blade
Theeratorn Siriphunvaraporn
Tiger Blade, The DV
The Transporter
Louis Leterrier, Corey Yuen
Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche
Mike Johnson, Tim Burton
Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche ist das neue Meisterwerk des Kult-Regisseurs Tim Burton, welches die düster-romantische Tradition seiner Fantasy-Klassiker Sleepy Hollow und The Nightmare before Christmas erfolgreich fortsetzt. Im viktorianischen Zeitalter des 19. Jahrhunderts steht der schüchterne Victor Van Dort kurz vor der Vermählung mit der reichen und anmutigen Victoria Everglot. Als er jedoch durch Zufall eine geheimnisvolle Leichenbraut zum Leben erweckt und diese sich prompt in ihn verliebt, steht Victor vor einer schweren Wahl. Entweder ein Leben in der grauen und tristen Welt der Lebenden oder ein Dasein voller Spaß und Frohsinn im unerwartet bunten Totenreich. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Victoria und seiner Treue zur modrigen Leichenbraut Emily, muss Victor letztendlich eine Entscheidung treffen...
TMNT - Teenage Mutant Ninja Turtles
Kevin Eastman, Peter Laird, Kevin Munroe
TMNT - Teenage Mutant Ninja Turtles DV
Tomb Raider [UK IMPORT]
Simon West
In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert.
Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel — Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann —, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke.
Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich.
Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" — eine englische Aristokratin — sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. —Sascha Westphal
Top Gun
Tony Scott
Jingoism, beefcake, military hardware, and a Giorgio Moroder rock score reign supreme over taste and logic in this Tony Scott film about a maverick trainee pilot (Tom Cruise) who can't follow the rules at a Navy aviation training facility. The dogfight sequences between American and Soviet jets at the end are absolutely mechanical, though audiences loved it at the time. The love story between Cruise's character and that of Kelly McGillis is like flipping through pages of advertising in a glossy magazine. This designer action movie from 1986 would be all the more appalling were it not for the canny casting of good actors in dumb parts. Standouts include Anthony Edwards—who makes a nice impression as Cruise's average-Joe pal—and the relatively unknown Meg Ryan in a small but memorable appearance. —Tom Keogh
Troja
Homer, Wolfgang Petersen
Immer schon haben die Menschen Kriege geführt. Manche wollten Macht, manche Ruhm oder Ehre - andere wollten Liebe. Im alten Griechenland provoziert die Leidenschaft eines der legendärsten Liebespaare aller Zeiten jenen Krieg, der eine ganze Zivilisation in den Untergang stürzen wird Paris, der Prinz von Troja ORLANDO BLOOM, raubt Königin Helena DIANE KRUGER ihrem Mann, dem König Menelaos von Sparta BRIAN GLEESON - eine Beleidigung, die der König nicht hinnehmen kann. Die Sippenehre gebietet Wenn Menelaos provoziert wird, trifft die Provokation auch seinen Bruder Agamemnon BRIAN COX, den mächtigen König von Mykene, der alsbald die starken Stämme Griechenlands zusammenruft, um Helena seinerseits den Trojanern zu rauben und so die Ehre seines Bruders wiederherzustellen. In der von Mauern bewehrten Stadt regiert König Priamos PETER O'TOOLE, verteidigt wird sie vom gewaltigen Prinz Hektor ERIC BANA Diese Festung hat bisher allen feindlichen Angriffen widerstanden. Ob Troja siegt oder fällt, hängt nur von einem einzigen Mann ab Achilles BRAD PITT - er gilt als der größte Krieger seiner Zeit. Im Krieg um Ehre und Macht treffen zwei Welten aufeinander. Tausende werden dem Ruhm geopfert. Aus Liebe wird ein ganzes Volk vernichtet...
Tron - Deluxe Edition
Steven Lisberger
Inmitten einer Welt, in der Computer und Programme allgegenwärtig sind, bestiehlt Ed Dillinger, der skrupellose Führer eines Medienimperiums seine Programmierer um sich ihre Software anzueignen. Als auch das Computer - Genie Flynn JEFF BRIDGES- The Big Lebowski von ihm bestohlen wird, beschliesst er in Dillingers Computernetzwerk einzudringen, um den Diebstahl zu beweisen. Doch Dillingers "Master Control Program" MCP, eine emotionslose, künstliche Intelligenz die sich selbst weiter entwickelt, kon- trolliert den Cyberspace und verhindert jedes Eindringen in geschützte Sektoren. Als Flynn und einige befreundete Programmierer erneut versuchen in das System zu hacken, transferiert ihn das immer mächtiger werdende MCP in die digitale Welt des Cyberspace. Hier regieren nicht die menschlichen User, sondern allein die Programme. Flynns einzige Chance dieser feindlichen Umgebung zu entkommen, ist das Programm TRON BRUCE BOXLEITNER- Babylon 5, mit dessen Hilfe er in das Herzstück des MCP vorstossen muss.
Ufo - Weltraumkommando S.H.A.D.O. - Die komplette Serie
Gerry Anderson
UFO. SAMMLERBOX-ALLE 26 FOLGEN
Ultraviolet
Kurt Wimmer
Falls man sich eine Überdosis Augenschmaus reinziehen will, könnte man Ultraviolett beinahe als zweite Hälfte eines Double-Feature zusammen mit Aeon Flux empfehlen. Beide Filme sind anspruchslose Erwachsenenfantasien, in denen es um eine Schönheit in einer fernen Zukunft geht, die anderen in den Hintern tritt (in diesem Fall ist dies die anmutige und sexy Milla Jovovich), und beide Filme nutzen jene Art von kaum durchschaubarem Videospiel-Erzählstil, der ständig von einer Vielzahl preiswerter Computereffekte überfrachtet wird. Regisseur Kurt Wimmer ist sein früherer Film Equilibrium besser gelungen, denn er versucht sich hier an einer Umsetzung eines zum Leben erwachten Comic-Hefts (wobei schon die Anfangstitel an Hulk erinnern), unterstützt durch eine digital aufbereitete Tron-ähnliche Farbpalette. Größtenteils passt das auch zu der Geschichte über einen "Blutkrieg" im Einundzwanzigsten Jahrhundert zwischen der gewalttätigen Violet (Jovovich) als Mitglied einer vampirähnlichen Gruppe von Widerstandskämpfern, die "Hämophagen" genannt werden und von einem durch Menschen entwickelten Virus angesteckt sind und dem menschlichen Vizekardinal Daxus (Nick Chinlund), der Violets Art für immer ausrotten will. Wimmer nimmt all dies viel zu Ernst und baut einen Handlungsstrang ein, nach dem Violet einen geklonten Menschenjungen (Cameron Bright) rettet - was eine Hommage an John Cassavetes' Drama Gloria aus dem Jahre 1980 darstellen soll. Aber Wimmers gute Absichten verlieren sich zusehends in einer Reihe choreografierter Kampfszenen, in denen die eng bekleidete Milla Jovovich Dutzende waffenstarrender Gegner ausschaltet. Alles ist viel zu hektisch gestaltet, um wirklich befriedigend zu wirken, aber Science-Fiction-Fans sollten doch einmal einen Blick darauf werden - selbst wenn es nur darum geht, sich die Einbindung von Drehorten wie Shanghai und Hong-Kong in das futuristische Design des Films anzuschauen. —Jeff Shannon
Und täglich grüßt das Murmeltier
Harold Ramis
Fernseh-Wetterfrosch Phil ist ein Ekel. Als er zu Dreharbeiten beim "Murmeltier-Festival" in Hinterwald weilt, spielt ihm das Schicksal einen bösen Streich Ab sofort ist er verdammt, den "Groundhog Day" jeden Tag auf's neue zu erleben - mit den gleichen Songs im Radio, denselben Leuten auf der Straße und der üblichen Ohrfeige der Kollegin, die seinen trickreichen Avancen auch am hundertsten Tag noch widersteht. Unter ihrer Leitung wird Phil schließlich doch noch zum besseren Menschen und darf die Zeitschleife verlassen.
Underworld - Extended Cut
Len Wiseman
Seit Jahrhunderten tobt ein Krieg der Kreaturen, dessen Ursprünge im Dunkel der Vergangenheit liegen und der mit modernsten Waffen in die Neuzeit getragen wurde. Auf der einen Seite eine Gruppe mondäner Vampire, denen sich die gefährlich schöne Kriegerin Selene unter der Führung des machthungrigen Kraven angeschlossen hat - auf der anderen Seite eine Bande brutaler Werwölfe, deren Anführer Lucian kompromisslos Jagd auf Blutsauger macht. Ausgetragen wird der zermürbende Kampf nicht mit Holzpflöcken oder Kreuzen, sondern mit Kugeln aus Silbernitrat oder ultraviolettem Licht. Doch das Gleichgewicht der verfeindeten Lager schwankt, als ein gewöhnlicher Mensch zwischen die Fronten gerät. Selene wird Zeugin, als die Werwölfe mit Michael Corvin ohne Grund einen Mensch aus Fleisch und Blut ins Visier nehmen. Sie beginnt sich wider Willen in die mysteriöse Schlüsselfigur zu verlieben..
Underworld: Evolution
Len Wiseman
Bessere Action, ein wenig Sex und blutigere Gewaltszenen - Underworld Evolution ist eine mehr als zufriedenstellende Fortsetzung zum Überraschungserfolg Underworld aus dem Jahre 2003. Kate Beckinsale, die in ihrem schwarzen Lederkostüm hinreißend wie immer aussieht und den Traum eines jeden Gothic-Fans darstellt, spielt Selene, die vampirische "Todeshändlerin", die gegen die Freilassung des ursprünglichen "lycanischen" Werwolfs William (Brian Steele) kämpft, welcher seit Jahrhunderten in einem Gefängnis eingesperrt war. Wie man aus dem actiongeladenen Prolog des Films erfährt, begründeten William und sein Bruder Marcus (Tony Curran) die Blutlinie der Vampire und Werwölfe, und nachdem ihr unsterblicher Vater Corvinus (Derek Jacobi) Zeuge von Jahrhunderten des Krieges zwischen den beiden werden musste, sucht er nun nach Selene und dem Menschenvampir-Lycan-Mischling Michael (Scott Speedman), um dem Krieg ein Ende zu setzen. Dieser Krieg wird von Victor (Bill Nighy) fortgeführt, einem Vampirkrieger, dessen Verrat an Selene „Underworld Evolution zu einem Epos über Rache innerhalb einer Familie macht. Dieser ambitionierte Versuch, Motive von Shakespeare mit Horror zu verbinden, wird von einem Drehbuch (von Danny McBride und dem erneuten Regisseur Len Wiseman - Kate Beckinsales Ehemann im realen Leben) kompromittiert, welches verwirrender ist als es sein müsste, mit zu vielen Charakteren und nicht ausreichend erzählerischen Details, um allen gerecht zu werden. Das Streben nach wahrer Größe gelingt dem Film nicht wirklich, aber Underworld Evolution funktioniert jedoch als Vollgas-Action/Horror-Thriller, der die Fortsetzung der Geschichte um Underworld durch ausreichend Schwertkämpfe, Schießereien und computeranimierten Monstern durchaus rechtfertigt. Wenn man bereits Fan ist, muss man den Film einfach sehen - wenn nicht, ist er immer noch besser als Van Helsing. —Jeff Shannon
Die Unglaublichen "Special-Collection"
Brad Bird
Das Animationsstudio Pixar (die Schöpfer von Findet Nemo und Toy Story) ist die Macht: Die Unglaublichen ist ein weiteres erstaunliches Beispiel für ihre einfallsreiche Erzählkunst und ihr technisches Können.
In einer Welt, in der Superhelden zu Verbrechern gestempelt wurden, ziehen die früheren Mr. Incredible (gesprochen von Markus-Maria Profitlich) und Elastigirl ihre Kinder (eine Tochter im Teenageralter, die sich unsichtbar machen kann und ein superschneller Junge) auf und versuchen zugleich, ihre Superkräfte verborgen zu halten - aber dann tritt ein Superbösewicht in ihr Leben, der einen speziellen Groll gegen Mr. Incredible hegt.
Die Unglaublichen vermischt die Auseinandersetzungen aus Comic-Heften mit einer Midlife-Krise, was wunderbar schräg gelingt. Der Film liefert nicht nur eine spannende visuelle Erfahrung, sondern Pixar und Autor/Regisseur Brad Bird (Der Gigant aus dem All) legen nicht nur auf die visuellen Details, sondern auch auf die Erzählung großen Wert. Es ist wirklich toll, einen Film zu sehen, bei dem jeder Wendung in der Geschichte ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde wie den knalligen Explosionen.—Bret Fetzer
Van Helsing
Stephen Sommers
Hat das Böse endlich seinen Meister gefunden? Der legendäre Monsterjäger Van Helsing befindet sich im Namen des Vatikans auf einem Kreuzzug, um die Welt von allem Übel zu befreien. Als er nach Transsylvanien geschickt wird, um das Land vom Terror des berüchtigten Vampirs Graf Dracula zu befreien, trifft er auf eine Gleichgesinnte Anna Valerious, die letzte Überlebende eines alten Adelsgeschlechts. Sie ist entschlossen, das Monster und seine Gespielinnen zu töten und so den Fluch, der seit Urzeiten auf ihrer Familie lastet, zu brechen. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen einen Feind auf, der niemals stirbt ... Regisseur Stephen Sommers "Die Mumie", "Die Mumie kehrt zurück" schickt die Stars Hugh Jackman "X-Men - Der Film", "X-Men 2" und Kate Beckinsale "Pearl Harbor", "Underworld" mit dem Action-Abenteuer "Van Helsing" in den Kampf gegen die legendärsten Monster der Filmgeschichte Dracula, den Wolfsmenschen und Frankensteins Monster!
Die Verurteilten
Stephen King, Frank Darabont
Als dieses populäre Gefängnisdrama 1994 in die Kinos kam, klagten viele Kritiker, dass der Film zu lang sei (142 Minuten), um die Geschichte aufrechtzuerhalten. Diese Kritiker haben nicht verstanden, worauf der Film hinaus will, denn der Verlauf der Zeit ist für diese Geschichte über Geduld, die langsamen Mühlen der Gerechtigkeit und die Entwicklung einer lebenslangen Freundschaft von äußerster Wichtigkeit. Erst wenn der Film seine letzte, emotional befriedigende Szene erreicht, versteht man vollkommen, warum der Regisseur und Drehbuchautor Frank Darabont die Geschichte (die Adaption einer Novelle von Stephen King) sich mit diesem Tempo entwickeln lässt. Die dramaturgische Wirkung ist lohnend.
Tim Robbins spielt einen Banker namens Andy, der des Mordes verurteilt und ins Shawshank-Gefängnis eingeliefert wird. Als er jedoch einen Lebenslänglichen namens Red (Morgan Freeman) kennen lernt, stellt man fest, dass es Grund zur Annahme gibt, dass das Verbrechen des Bankers gerechtfertigt gewesen sein könnte. Man erkennt auch, dass sich unter Andys ruhigem, gelassenem Äußeren eine große Reserve an Geduld und innerer Stärke verbirgt, und Red beginnt diesen sanftmütigen Mann, den er anfänglich für schwach und für das Leben im Gefängnis untauglich hielt, zu bewundern.
Die Verurteilten ist ein Gefängnisdrama, das sich den herkömmlichen Konventionen des Genres (Gewalt, Brutalität, Krawalle) widersetzt, um sein Thema Treue, Freundschaft und Überleben zu illustrieren — und das macht die besondere Wirkung dieses Films aus. Für sieben Oscars nominiert, darunter Bester Film, Bester Schauspieler und Bestes Drehbuch, ist dies ein bemerkenswerter Streifen, der das Erscheinen eines viel versprechenden neuen Regisseurs signalisierte — ein Film, den viele Cineasten zu ihren Lieblingsfilmen zählen. —Jeff Shannon
Wag the Dog
Barry Levinson
Not only was Barry Levinson's comedy shot in a relatively fast period of 29 days, the satire of politics and show business feels as if it were made yesterday. There's a fresh spin quite evident here, a nervy satire of a presidential crisis and the people who whitewash the facts. The main players are a mysterious Mr. Fix-It (Robert De Niro), veteran Hollywood producer (Dustin Hoffman), and a White House aide (Anne Heche). Can the president's molesting of a young girl be buried in the two weeks before an election? A war in Albania just might do the trick. In the good old days, the president would just invade. With modern technology, it's even cleaner. The hungry press looks for any lead, convenient misinformation is created by the latest Hollywood fakery ("all developed by the new James Cameron film") creating images and merchandise all instantly packaged. And it must be real, because it's on TV. David Mamet's script never questions the morals or the absolute secrecy needed to pull this thing off. He and director Barry Levinson have enough truth in the story to make you wonder what is real news and what is just promotion the next time you see CNN. Many of the supporting players impact the story with mere presence: Denis Leary as a quote man, Willie Nelson as a songwriter. The three leads are magnificent. With the similarities between history and this film, Wag will forever linked to the Monica Lewinsky saga. This video version contains a new minidocumentary focusing on the parallels of the film with the Bill Clinton scandal, including comments from director Barry Levinson and hosted by newsman Tom Brokaw. —Doug Thomas
Windtalkers
John Woo
DVD UVP TBA FSK keine Jugendfreigabe Action, Thriller und Horror/ MGM.
X-Men
Bryan Singer
DVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Fox.
X-Men 2
Bryan Singer
X-Men 2 gelingt es mit Bravour, die Geschichte von X-Men wieder aufzunehmen und den Fans mehr von jenen Dingen zu liefern, die ihnen schon beim ersten Mal gefallen hatten. Unter der ernsthaften Anleitung des bewährten Regisseurs Bryan Singer fokussiert die zweite Verfilmung der Marvel Comics ihren Blick auf Professor Xavier (Patrick Stewart) und die Superhelden-Mutanten aus dem ersten Film, wobei sie gegen einen Wissenschaftler (Brian Cox) angehen, der einen Hass gegen Mutanten hegt. Dieser hat sich vorgenommen, die Rasse der Mutanten auszulöschen, indem er versucht, Xavier dazu zu bringen, seine telepathischen Fähigkeiten zu missbrauchen.
X-Men 2 wirkt eher wie eine Reihe von spektakulären Szenen, als ein wirklich befriedigender Thriller, jedoch werden neue Alliierte der Mutanten vorgestellt, und einige der jungen "X-Men" erhalten mehr Profil. Vor allem der zeitweise sehr nützliche Magneto (Ian McKellen) erhält seinen Anteil am Rampenlicht. Singer, dem sehr wohl die Parallelen zwischen "Mutantentum" und der um sich greifenden Intoleranz in der echten Welt bewusst sind, versieht die Geschehnisse mit wirklicher Tiefe und gibt dieser Fortsetzungsserie, welche sich in den Händen eines anderen wohl deutlich absurder entwickelt hätte, eine dramatische Dringlichkeit. —Jeff Shannon
X-Men 3
Brett Ratner
X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein „Heilmittel“ gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer „Heilung“ bedürfen, oder sind sie ein Segen, den „homo superior“ gegenüber „normalen“ menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist.
Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. —David Horiuchi
Yojimbo
Akira Kurosawa
This semi-comic 1961 film by legendary director Akira Kurosawa (Rashomon, Ran) was inspired by the American Western genre. Kurosawa mainstay Toshirô Mifune (The Seven Samurai) plays a drifting samurai for hire who plays both ends against the middle with two warring factions, surviving on his wits and his ability to outrun his own bad luck. Eventually the samurai seeks to eliminate both sides for his own gain and to define his own sense of honor. Yojimbo is striking for its unorthodox treatment of violence and morality, reserving judgment on the actions of its main character and instead presenting an entertaining tale with humor and much visual excitement. One of the inspirations for the "spaghetti Westerns" of director Sergio Leone and later surfacing as a remake as Last Man Standing with Bruce Willis, this film offers insight into a director who influenced American films even as he was influenced by them. —Robert Lane
Zatoichi - Der blinde Samurai
Kan Shimozawa
Im Japan des 19. Jahrhunderts befindet sich der blinde Zatoichi auf einsamer Wanderung durch ein Land, in dem Banden regieren und die einfache Bevölkerung mit roher Gewalt unterjochen. Seinen Lebensunterhalt verdient der strohblonde Mann mit dem auffallend blutroten Gehstock und den krummen O-Beinen mit Massagen und beim Glücksspiel. Wenn man ihn sieht, käme man nie auf die Idee, dass ausgerechnet er der gefährlichste und schnellste Schwertkämpfer Japans ist, dessen in seinem Gehstock versteckte Klinge absolut tödlich ist. Auch die beiden Geishas O-Sei und O-Kinu reisen durch das Land, sie suchen den Mörder ihres Vaters, dessen Tod sie rächen wollen. Zatoichi und die beiden Geschwister steuern unwissentlich auf das selbe Dorf zu. Dort findet Zatoichi Unterschlupf bei der freundlichen älteren Tante O-Ume, die ihn bei sich Zuhause aufnimmt und bei einer Massage von dem Unglück berichtet, das ihr Dorf befallen hat Die kompromisslose Ginzo-Gang kontrolliert die Straßen. Jeder, der sich den brutalen Schurken in den Weg stellt oder sich ihren Befehlen widersetzt, wird brutal ausgelöscht.
Zurück in die Zukunft
Robert Zemeckis
Die beliebteste Zeitreise-Trilogie der Filmgeschichte ist zurück! Allround-Genie Steven Spielberg und Oscar®-Preisträger Robert Zemeckis schicken Sie "Zurück in die Zukunft". Also reisen Sie mit Michael J. Fox und Christopher Lloyd durch die Jahrhunderte. Dieses 4-Disc Collector's Set bietet neben den drei unvergesslichen Filmen mehr als 4 ½ Stunden neues Bonusmaterial. Da vergeht die Zeit wie im Flug - immer und immer wieder ...!
ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT I Das Leben des Vorstadteenagers Marty McFly (Michael J. Fox) ist nicht gerade leicht. Die Schule nervt, seine Eltern noch viel mehr und der Schul-Proll hat es auf ihn abgesehen. Sein einziger Trost ist der exzentrische Wissenschaftler Doc Brown (Christopher Lloyd), der einen atombetriebenen DeLorean Sportwagen als Zeitreise-Vehikel entwickelt hat. Ungläubig setzt sich Marty ans Steuer des Flitzers und ehe er sich versieht, rast er in die 50er Jahre zurück. Marty findet sich in seiner Heimatstadt wieder und trifft auf seine attraktive Mutter, die sich Hals über Kopf in ihn anstatt in den höchst tölpelhaft agierenden Vater verliebt. Um seine eigene Existenz zu retten, muss Marty nicht nur seine Eltern verkuppeln, sondern auch den penetranten Störversuchen von Daddys Erzrivalen Biff Tannen Einhalt gebieten, der ebenfalls ein Auge auf Mutter geworfen hat. Marty gelingt mit Hilfe von Doc Brown das Unmögliche: Die alte Zeit wird wieder hergestellt - zumindest fast. Als Marty in die Gegenwart zurückkehrt, ist alles besser, denn sein Vater hat durch ihn gelernt, sich gegen das Scheusal Biff durchzusetzen. Dadurch haben sich die Sonnenseiten des Lebens vertauscht.
ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT II Marty McFly und Doc Brown starten wieder durch. Gerade erst von seiner ersten Zeitreise zurückgekehrt, wartet bereits eine neue Mission: Marty McFly begleitet Doc Brown in die Zukunft ins Jahr 2015, um zu verhindern, dass seine Familie ins Unglück stürzt. Die erfolgreiche Mission hat Folgen auf verschiedenen Ebenen der Zeit. Ein Sportalmanach mit allen Spielergebnissen bis zum Jahr 2000 wird Martys Erzfeind Biff zugespielt. Der Schurke wird daraufhin mit seinen Wettgewinnen zum Herrscher von Martys Heimatstadt. Er hat sogar Martys Mutter geheiratet. Die Zeitreisenden müssen erneut in das Jahr 1955 zurück, um alles wieder ins Lot zu bringen. Das gelingt - doch nicht ohne Folgen.
ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT III- Marty McFly macht sich auf in den Wilden Westen, um Doc Brown, den es am Ende von Teil II in das 19. Jahrhundert verschlug, wieder in die Gegenwart zu befördern. Ein Grabstein hat ihm verraten, dass der Doc, der in einem Westerndorf als Schmied arbeitet, nur noch drei Tage zu leben hat. Nicht nur der defekte DeLorean kompliziert die Heimreise, sondern auch Martys Zwist mit dem eiskalten Killer Mad Dog Tannen und Docs Romanze mit der Lehrerin Clara. Nach der Bewältigung aller Probleme entführen Doc und Marty einen Zug, der die Zeitmaschine auf die nötige Geschwindigkeit bringt. Marty gelingt der Sprung ins Jahr 1985, der Doc bleibt bei Clara.
Zwei glorreiche Halunken
Sergio Leone
Bevor sich Clint Eastwood einen Namen als Regisseur (Mitternacht im Garten von Gut und Böse, Absolute Power) machte oder er als Dirty Harry bekannt wurde, war er ein namenloser Fremder und doch eine Berühmtheit. 1964 stand er im staubigen Sonnenlicht des allerersten Italo-Westerns Für eine Handvoll Dollar, die Augen vom tief in die Stirn gedrückten Hut beschattet, den Zigarillo im verzogenen Mundwinkel und den Colt in der Faust, dem er meist das Sprechen überließ. Der "Mann ohne Namen" wurde zum neuen Star eines neuen Western-Typus, der brutaler und schmutziger war als die amerikanischen Pferdeopern. Der italienische Regisseur Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod, Es war einmal in Amerika) inszenierte auf Anhieb einen gigantischen Erfolg. Dies war einerseits seinem Hauptdarsteller zu verdanken, andererseits der Liebe zum historischen Detail und — einem japanischen Vorbild. Die Handlung orientierte sich an Akira Kurosawas Yojimbo, der Geschichte eines herrenlosen Samurais, so wie sich schon Die glorreichen Sieben an Kurosawas Die sieben Samurai angelehnt hatte.
Leone begann bereits in der Fortsetzung Für ein paar Dollar mehr die Western-Klischees zu ironisieren und schließt seine Dollar-Trilogie mit diesem Film furios ab. Es treffen der mysteriöse Fremde (Eastwood), der mexikanische Revolvermann (Eli Wallach, Die glorreichen Sieben, Die Tiefe) und der sadistische Verbrecher (Lee van Cleef, Der Mann der Liberty Valance erschoss, Zwölf Uhr mittags) aufeinander und versuchen sich gegenseitig auf der Suche nach einem verborgenen Schatz zu überlisten.
Welche der drei Männer — der italienische Originaltitel versieht sie mit den Namen "der Gute", "der Brutale" und "der Böse" — am Schluss als Zwei glorreiche Halunken übrig bleiben, kann man sich an einer Handvoll Finger abzählen. —Alexander Röder
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